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Spring Session: Fehmarn 15.04.09

Posted: April 25th, 2009 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Videos | No Comments »


Fehmarn 15.04.09 from dkahsdkjgs asd on Vimeo.

Das Video zu unserer letzten Session auf Fehmarn am 15.04.09. Boost-Kiteboarding Crew: Stefan, Christian, Malte, Marco und Jan. Volle Axt überpowert mit 9er Naish Torch und 6er Kitefactory. Sicke Kiteloops von Stefan!

Interview mit Stefan Permien zu Flyboards

Posted: April 23rd, 2009 | Author: Felix | Filed under: Boost-News, Interviews, Kiteboarding | No Comments »

Wir haben für euch Stefan ein paar Fragen über die neuen Flyboards gestellt. Viel Spaß beim lesen.

1.) Du benutzt das Flyboards Flyradical, was gefällt dir daran am besten?

Am besten gefällt mir der Popp an dem Brett. Ich hatte noch kein Board bisher, womit ich mich höher raushaun konnte. Ansonsten ist das Brett genau richtig für mich, der Flex ist nicht zu hart und nicht zu weich. Es ist genauso hart/steif, dass es einen unglaublichen Popp hat und gleichzeitig ist es so weich, dass mir bei der Landung nicht die Kniescheiben rausfliegen. Die Höhelauf-Eigenschaften sind natürlich auch nicht von schlechten Eltern.

2.) Das Board gibt es in verschiedenen Größen, wo liegen die
Unterschiede und für wen bietet sich welches an?

Ich persönlich fahre das Flyradical „S“ (128×38), weil es mir am meisten zusagt und meine Schirme sehr viel Kraft entfalten. Das Flyradical „M“ (133×39) ist das beste Allround-Board und ist wahrscheinlich für die meisten Kiter die richtige Wahl. Das Flyradical „L“ ist das Leichtwindboard aus der Radikal-Linie und ist gut für alle Kiter die etwas mehr auf die Waage bringen, oder bei wenig Wind freestylen wollen.

3.) Gibt es etwas über die Bauart zu sagen und warum ist diese gut?

Die Flyradicals haben einen kompletten Holzkern und sind mit ABS-Rails und weichen PE-Flextips ausgestattet. Bei den Flydoors wird Holz unter den Fersen und an den Inserts eingesetzt. Das bringt eine bessere Haltbarkeit. Zusätzlich kommt Schaum zum Einsatz, um ausreichende Härte und geringes Gewicht wie bei keinem anderen Board in der Größe zu erzielen.

Beim Laminieren wird auf spezielles Tri-directionles Gewebe gegen unerwünschte Torsion bei geringstem Gewicht in unterschiedlichen Stärken eingesetzt.

Im Unterwasserschiff wurde eine 4-5mm Konkave verbaut, für besseren Kantengriff und mehr Popp. Die Finnen sind 5cm und greifen gut! Im Gegensatz zum Flyradical 2008 ist das neue Flyradical nicht mehr so schwammig und hat deutlich mehr Popp und Fahrkomfort.

4.) Neben dem Flyradical gibt es noch die Flydoor als Leichtwindboard.
Benutzt du das auch und wenn warum?

Ich benutze die Flydoor natürlich nicht für Freestyle, dass würde kein Sinn machen. Ansonsten ist die Flydoor eher was für Race, weil ich da viel Höhe laufen muss und oft bei nur 8 Knoten gestartet wird.

5.) Wem würdest du die Flydoor und wem das Flyradical empfehlen?

Das Flyradical ist klar für alle die springen wollen und Freestyle machen. Dabei ist es egal ob Wakestyle oder Oldschool, denn einen guten Popp und einen guten Kantengriff braucht das Board immer egal, ob loaded abgesprungen wird oder mit dem Kite im Zenit.

Die Flydoors haben einen größeren Windbereich und machen das Fahren komfortabler und einfacher und kreuzen extrem gut gegen den Wind.

Dank des reduzierten Gewichts springt es sich mit den neuen Flydoors noch mal deutlich schöner und leichter.

Wer böige, schlechte Verhältnisse hat, wird das zu schätzen wissen.

News von Boostrider Christian Winkenjohann

Posted: April 18th, 2009 | Author: Felix | Filed under: Boost-News, Kiteboarding | No Comments »

Es gibt Neuigkeiten von unserem Teamfahrer Christian: Am Osterwochenende hat er zusammen vielen Freunden aus St. Peter-Ording ein Rail zum Sliden im Wasser eingeweiht. 3 Tage Arbeit für ‘ne geile Session. Aber da folgen sicherlich noch viele weitere. Das zeigt mal wieder, wie facettenreich unser Sport doch ist.

Des weiteren ist er mit einer komplett neuen Website online gegangen. Werft doch mal nen Blick drauf: www.christianw.de

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Boost Treffen auf Fehmarn

Posted: April 16th, 2009 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Kiteboarding | 1 Comment »

BOOST Tearmtreffen 2009

Gestern trafen sich ein großer Teil des Teams von BOOST-Kiteboarding.com auf Fehmarn um dort zusammen ein paar schöne Stunden zu verbringen. Klingt ganz entspannt – ist es aber nicht. Hackwind vom feinsten. Marco, Jan, Denis und Malte flogen den 9er Naish Torch am obersten Limit, Uli den 5,5er Bandit Dos, sowie Stefan und Christian ihre 6er Kitefactory Thunderbirds.

Und der Wind nahm immer weiter zu. Wir haben natürlich einen riesigen Haufen Bilder geschossen, wovon wir euch in der Galerie die Besten zeigen. Ich könnte nun noch viel länger schreiben, wie krass es geballert und wie toll die Session war, doch Bilder sagen mehr als ein langer Text. Also dann, viel Spaß damit. Klick auf das Bild oben, um zur Galerie zu kommen.

Hollywood style kitesurfing

Posted: April 14th, 2009 | Author: Felix | Filed under: Kiteboarding, Reiseberichte, Videos | Tags: , , , , | No Comments »

Ich war am Wochenende in Los Angeles, am Sonntag auch ganz netten Wind gehabt. Nachdem ich mich etwas auf dem Wasser mit meinem Naish Torch ausgetobt habe und eine kleine Pause am Strand einlegen möchte, treffe ich dort den Filmer von Slingshot, kam gerade aus Kapstadt zurück mit jeder Menge Action Videos… Übrigens ein guter Freund von Andy Gordon (der die Hadlow Filme produziert), ein bisschen Neid hat er sich anmerken lassen, denn Andy Gordon ist hauptberuflicher Ingenieur und macht diese genialen Filmprojekte nur so nebenbei. Big Respect!!!
Und er wollte bald auch bald in die Bay Area kommen, denn hier ist die Saison jetzt ziemlich am durchstarten: das Wasser wird wärmer, die Thermik wird immer zuverlässiger, und Sherman Island ist wohl einer der genialsten Kitespots: flaches Süßwasser, sehr konstanter Wind und eine saugeile Kulisse (u.a. ein halb versunkenes Segelboot).
Und vielleicht kann sich der eine oder andere noch an dieses Video erinnern, dass wohl eines der Len10 Videos ist, die ihn als einen der durchgeknalltesten Kiter berühmt gemacht hat. Ach ja, an diesem Spot kann es schon leicht passieren, dass man seinen Kite in die Büsche haut… es ist einfach so geil, dass man alles um sich herum vergisst und Vollgas gibt… mein Kumpel und ich haben es selbst zweimal getestet =/

Ansonsten lautet hier die Devise: vormittags Wellenreiten, nachmittags Kitesurfen und sich mit aller Kraft zu zwingen, die Diplomarbeit zu schreiben…

Reingehaun,
Axel

Testet F.One Bandit Dos , Fone Revolt

Posted: April 14th, 2009 | Author: Felix | Filed under: Kiteboarding, Testberichte | 1 Comment »

Moinsen wie versprochen könnt Ihr bei uns die neuesten F.One Kites testen. Zur Verfügung stehen Bandit Dos 5.5 / 8 / 10 / 12 / 14 sowie den neuen Revolt ind den Größen 9 und 11. Testet die Kites am 15.-17 auf Fehmarn. Bei Interesse könnt Ihr uns einfach telefonisch erreichen !

Euer Boost F.One Testcenter

Testlabor: Brunotti Youri Zoon Pro

Posted: April 13th, 2009 | Author: Felix | Filed under: Boost-News, Testberichte | No Comments »

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Ich habe das Youri Zoon Pro Model (130×29) seit einigen Wochen. Als erstes beim auspacken ist mir aufgefallen, dass es sehr dünn ist. Darüber später mehr…

Design:

Das Design ist sehr aufwändig. Es wirkt sehr detailliert. Die Holzoptik passt mit dem Holzkern überein. Die Pads und Schlaufen sind auch sehr detailreich gemacht.

Aufbau:

Das Board besitzt einen Holzkern, durch den es sehr gut flext und stark torsiert. Es hat sehr Breite dünne Tips, durch die man einen riesigen Pop hervorzaubern kann. Da das Board sehr dünn ist, musste es zuerst durch einen Härtetest. Am ersten Tag als ich es fahren konnte war Wind für den 6er. Also hab ich mich heftig weggeloopt. Klar dass da auch mal eine Landung daneben geht. Doch das Board hält was es verspricht.

Die Pads und Schlaufen sind sehr bequem. Die Pads haben eine Gelfüllung, die harte Landungen sehr gut abfedert

Fahreigenschaften:

Die Fahreigenschaften sind sehr gut. Es hat bei eingehakten Sprüngen einen sauberen, kraftvollen Absprung. Auch die Landungen lassen sich durch den guten Flex leicht gestallten. Das Youri Zoon Pro ist aber hauptsächlich ein Freestyle Board. Unhooked zaubert es einen satten Pop aus den breiten Tips hervor. Blind landen geht relativ einfach, da man eine sehr große Gleitfläche hat. Die Finnen sind groß genug ausgelegt um zwischen den Tricks reichlich Höhe zu schaffen. Hinzu kommt, dass das Brett einen sehr breiten Stance (Abstand zwischen den Schlaufen) hat, das erleichtert die Landungen, da man sein Gewicht gut auf die Fläche verteilen kann.

Fazit:

Wenn ihr ein Freestyleboard sucht und hauptsächlich unhooked Tricks macht, ist das Board euer bester Freund. Wenn ihr allerdings eher ein Cruiser seit, solltet ihr auf ein anderes Board ausweichen, da man in welligen Bedingungen doch ein höheres Fahrkönnen benötigt.

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