:: KONTAKT :: IMPRESSUM :: AGB :: DATENSCHUTZ :: WIDERRUFSBELEHRUNG & MUSTER-WIDERRUFSFORMULAR

Neu: Flexifoil Ion 4

Posted: Mai 25th, 2009 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News | No Comments »

Seit kurzem führen wir den neuen Kite von Flexifoil bei uns im Shop. Der Kite ist hier zu finden. Zum Preis: Im Moment steht dort noch, dass ihr den Preis anfragen müsst. Aber sehr bald werden wir auch die Preise veröffentlichen. Werft schonmal einen Blick darauf.

Flexifoil Ion4

Flexifoil Ion4

Übrigens, das neue Produktvideo findet ihr dort auch verlinkt. Viel Spaß damit!

1. Jever Worldcup im Stand up Paddling

Posted: Mai 25th, 2009 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News | No Comments »
Stand Up Paddeling

Stand Up Paddeling

Ein einsamer Surfer auf einem zu großen Brett, welches nahezu lautlos die Wasser gleitet. Den Blick in die Ferne gerichtet. Einzig das Paddle hörst Du, welches regelmäßig in das Wasser eintaucht. Die Sonne hat sich noch nicht ganz aus dem Dunst geschält, verstohlen flüstern sich die Möwen ihre Gerüchte um diesen Menschen dort auf dem Wasser zu, die Robben schütteln den Kopf und dann landet er an: entspannt, sanft den Körper aufgewärmt und glücklich, ein verschmitztes Lachen im Gesicht startet er nun in den Tag.

Dieses Grinsen auf dem Gesicht willst Du ebenfalls gerne haben? Kein Problem:Die Zauberformel lautet “Stand up Paddling”, kurz SUP. Am Wochenende treffen sich im Hamburger Museumshafen ein Haufen Funsportler, um den 1. Jever Worldcup im Stand up Paddling auszutragen und ganz nebenher den einen oder anderen Taler für den offiziellen gemeinnüztigen Partner des Events zu sammeln:  “Viva con Agua de St. Pauli“, eine Organisation, die sich für sauberem Trinkwasser einsetzt und dazu in wasserarmenen Gegenden, etwa in Kenia, Projekte mitfinanziert. Viva con Agua de St. Pauli plant ein ‘Open Race’ an einem der Eventabende.
Trommel Deine Kitefreunde zusammen, aktiviere Deinen windsurfenden Nachbarn, frage in der VW-Werkstatt an, die alljährlich Deinen rostigen Bus durch den Tüv manövriert, erzähl den Locals auf Rügen und in St. Peter Ording davon und begeistere sie für die Idee zugunsten sauberen Trinkwassers die Fluten der Elbe zu schneiden. Fühlst Du dich gar berufen im Dress der Trinkwasserinitiative Viva con Agua de St. Pauli an der Seite Benjamin Adrions zu starten?
Das Equipment (Board und Paddle) wird Dir gestellt.  Die Startgebühr beläuft sich auf eine freiwillige Spende an das Projekt Viva con Agua de St. Pauli. Und im Anschluss an die Kräftezehrende Action auf dem Wasser, kannst du umsonst und draußen eine der Bewährtesten australischen Heilmethoden genießen, wenn es darum geht müde Sportler zu regenerieren. Die BowenTherapeutin Maja Urban wendet die Heilmethode sehr erfolgreich an und verhilft Dir mit ein paar Handgriffen zu maximaler Entspannung. Anmeldungen entweder über das Brunnenbüro in Hamburg oder über Mail bei vivaconagua@schmidtsabine.de per persönlicher Nachricht. Freu Dich auf weitere Stand up Paddle Aktionen in diesem Sommer. In Planung befindlich ist ein Baycrossing im September diesen Jahres. Viva con Agua de St. Pauli wird in diesem Sommer auf weiteren Events vor Ort sein. Immer kräftig unterstützt von Euch den Supportern u.a. ede-style ,proboarding.de, der Kitelife, Naish und boardway in Loissin. Trotzdem sind wir noch immer auf der Suche nach neuen Supportern. Wer beispielsweise Lust hat, während des PKRA Tourstop in St. Peter Ording einen Tag lang den Informationsstand von Viva con Agua de St. Pauli zu betreuen, kann sich gerne bei vivaconagua@schmidtsabine.de melden.

Reisebericht El Gouna, Ägypten

Posted: Mai 17th, 2009 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Kiteboarding, Reiseberichte | Tags: , , , , | 1 Comment »

Kurz nach Ostern haben wir uns entschlossen, dem Schmuddelwetter in Zürich zu entfliehen und ein paar Tage kiten zu gehen.
Aber die Reisekasse war nach Abzug von Autoversicherung, 0% Anzahlung finanzierten Weihnachtsgeschenken und der Minibarabrechnung aus dem Snowboardurlaub alles andere als prall gefüllt. Kurzum, Cabarete und Brasilien fielen aus und in Beauduc waren 2 Wochen Regen und Flaute angesagt. Also wohin? Nach einiger Recherche auf Ltur.com und fleissigem Kitespot-Forum lesen sind wir auf El Gouna gestossen.

El Gouna liegt am roten Meer, etwa 20km nördlich von Hurghada, und gehört einem ägyptischen Milliardär. Der Ort ist von einer Art Grenze umgeben und kann nur von Touristen und Angestellten besucht werden. Mit einem authentischen Ägyptenurlaub hat das ganze also wenig zu tun, dafür hat man seine Ruhe, wird nicht dauernd in irgendwelche Buden gezerrt oder angeschrien wenn man nix kaufen will. Wer Mal in Hurghada war, weiss was ich meine… (Die Kitelehrer nennen Hurghada nur noch den Zoo :)
Es gibt jede Menge Hotels jeder Preislage, entweder Downtown oder an der Marina. Die an der Marina sind dichter an den Kitestationen, haben dafür aber weniger Platz und ein etwas schlechteres Preis/Leistungsverhältnis. Das einzige Hotel mit eigenem Kitespot ist das Mövenpick, von allen anderen Hotels fährt man am besten mit dem Tok Tok, einem 3-rädrigen Motorrad Taxi zum Kitebeach. Die Fahrt ist ein echtes Erlebnis (vor allem mit 4 Passagieren plus Fahrer und Kitebag!!!), kostet etwa 70 Cent pro Person und dauert knapp 10 Minuten.


Wir waren im Arena Inn, und waren sehr zufrieden. Die Zimmer sind eher klein und einfach, aber sehr sauber, und das Personal war immer sehr freundlich. Ausserdem ist es all inclusive, was sich auf jeden Fall lohnt, da die Preise in El Gouna eher europäisch als ägyptisch sind und man für ein Bier sonst schon seine 3 Euro löhnt und für Drinks etwa 6-8 Euro. Das Rihanna bietet auch AI an und hat einen eigenen Strand neben der Kitestation, wo man tagsüber auch Getränke und Essen bekommt, wäre also auch eine gute Option. Für die Schleckermäuler und Vielfrässe interessant ist die Option bis zu 3x pro Woche in eins der teureren Hotels (Steigenberger, Mövenpick oder Sheraton) zum Abendessen zu gehen, gegen 3 Euro Aufpreis.

Die Kitestationen sind nördlich der Marina und eigentlich alle an einem Strand. Die erste Station am Ort war Kitepower (Mangroovy Beach), später kamen noch Kiteboarding Club (Buzzha Beach) und die kleine Station Red Sea Zone in der Mitte der beiden dazu. Wir waren im Kiteboarding Club, der Station von Thomas Beckmann, und rundherum begeistert. Die Kitelehrer waren sehr cool, und am Strand wimmelt es von emsigen Ägyptischen Beachboys, die sich geradezu darum reissen, einem den Kite zu starten oder landen. Der Strand ist privat und Kitern vorbehalten, so dass man sich nicht mit Badegästen und Sonnenliegen herumärgern muss. Dafür fällt eine Storage Gebühr an (70 Euro pro Person für 10 Tage), in der eine Box zur Lagerung der Kites (nachts abgeschlossen und bewacht), Strandbenutzung und Service von den Beachboys sowie die Benutzung aller Facilities der Station enthalten ist. Wenn man Material mietet (riesiges Sortiment an neuen F-One Bandit Dos etc.), oder einen Kurs macht (etwa 350 Euro mit Material), fällt natürlich keine weitere Gebühr an. An der Station gibt es ausserdem einen coolen Chillout bereich sowie allerlei Spielzeugs (Billard, Kicker, Free Internet, Bar, HAndlepasstrainer etc.) so dass man sich die windfreie Zeit gut vertreiben kann.
Davon gab es zum Glück nicht allzu viel, denn wir hatten an 8 von 11 Tagen Wind. Dabei war alles zwischen 12 und 30 Knoten, so dass man auf jedenfall 3 Kites mitnehmen sollte. Wir waren mit den 2009er Naish Helix in 9, 12, und 14m² sehr gut ausgerüstet und konnten eigentlich immer fahren. Der Wind ist sehr konstant, sowohl was die Richtung als auch die Stärke angeht, so dass schneller Lernerfolge garantiert sind.

Dazu trägt auch das glatte Wasser bei, denn einige hundert Meter weit drausser liegt ein langes Riff, was die Windwelle anschirmt, die draussen schon recht hoch werden kann. Bei Hochwasser kann man über das Riff kiten, bei Niedrigwasser muss man mit ein paar Schlägen drum herum kreuzen um ins Blauwasser zu fahren. Wir sind allerdings die meiste Zeit in der Lagune geblieben, weil das spiegelglatte Wasser traumhaft zum Heizen, Springen und Tricksen einlädt. Bei Niedrigwasser sei allerdings zur Vorsicht geraten, dann dann ist das Wasser z.T. nur noch 10cm tief und man kann sich leicht an Steinen und Korallenstückchen, die an einigen Stellen herumliegen verletzen. Hohe Sprüngen übt man dann doch besser bei High Tide (knapp hüfttiefes Wasser) oder im Blauwasser. Ausserdem wären da noch die El Gouna Arschlochmuscheln (siehe Foto), deren Stacheln sich sogar durch Kiteschuhe bohren sollen. Mir aber egal, denn ich fahre eh barfuss. Bei Flaute eignet sich das Riff übrigens auch super zum Schnorcheln, es gibt tolle Fische und Korallen und Schnorchelausrüstung bekommt man an der Station kostenlos.

Vom Platz her hatte ich den Eindruck dass es bei Kiteboarding Club weniger voll war als bei den anderen Stationen, ausserdem ist es die nördlichste Station und man kann mit ein paar Schlägen in die darüber gelegene Bucht hochkreuzen, die man dann ganz für sich alleine hat, da die Kiteschüler noch keine Höhe laufen können :)

Am gegen Ende des Urlaubs waren zufällig noch die ägyptischen Meisterschaften mit Contest an der Red Sea Zone Station, so dass es auch noch ein paar krasse Tricks zu sehen gab. Abends waren wir auf einer Pool Party in Du Port (geile Location direkt an der MArina, gute Stimmung und aktuelle Electro Sounds) und auf der Beach Party zu Abschluss des Contests. Empfehlenswert sind auch die Parties in der Kitepower Station, mit chilliger Atmosphäre und feinser Reggae Music.

Kurzum, ein rundum gelungener Urlaub mit sehr wahrscheinlicher Wiederholung im nächsten Frühjahr!!!

Testbericht: Naish Thorn 2009

Posted: Mai 13th, 2009 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Testberichte | No Comments »

 

2009 NAISH THORN (132 x 40):boostblogthorn

Das Thorn ist als Woodcore oder Fullcarbon erhältlich. Vom Shape (bis auf Flex) und den Abmaßen her sind allerdings keine Unterschiede vorhanden.

Die Foodstraps & – pads sind alleroberste Güte und einfach zu montieren. Eine „Zeh-krall-Kante“ ist auf dem pad vorhanden.

Die Finnen sind mit 5cm Länge gut ausgelegt und greifen auch bei engen Turns gut.


Welche Eigenschaften besitzt das THORN?

Das Thorn ist ein extrem einfach zu beherrschendes Board mit dem auch jeder Anfänger sein Spaß haben wird. Auch ein paar Jahre mehr Erfahrungen können den Fahrspaß auf diesem Teil auch nicht mindern. Ob spiegelglattes Wasser und satter Pop oder Kickerwelle und schnelle Turns, das Schnittchen kann überall bestens mithalten.

Pop:

Der Pop des Thorns ist einfach Spitzenklasse, man findet immer leicht den Absprung und kann sich richtig fett damit rausschießen. Dabei hält es die Kante so lange man möchte, und löst sich beim Absprung ohne Kraftverlust vom Wasser.

Carving:

Mir ist nichts auf gefallen was mich beim Turnen und Kurvenverhalten gestört hat. Es fährt sauber jeden Radius. Dabei unterstützen die Finnen gut das Brett aber lassen bei Bedarf auch mal das Brett rutschen um einen satten Spray zu erzeugen.

Angleiten:

Die Angleiteigenschaften des Thorns sind für seine Größe enorm. Man kann schon bei geringem Kitedruck losfahren und kann so auch mal Tricks mit wenig Power im Schirm üben.

Choppy:

Das Thorn hat im Vergleich zu manchen anderen Brettern, die ich ich gefahren bin, im mittleren Teil einen relativ großen Flex. Dies wirkt sich positiv auf das Fahrverhalten bei nicht optimalen Bedingungen aus. So wird man durch den Chop wenig vor dem Absprungt gestört und es lassen sich auch bei schwierigen Bedingungen gute Sprünge hinlegen.

boostblogpad

Für wen oder für welche Anwendungsbereiche eignet sich das THORN?

Das Thorn ist ein sehr gutes Wakestylebrett was durch seinen Pop überzeugt aber was auch sonst eine klasse Figur abgibt. Man stellt sich auf das Brett und hat von der ersten Sekunde an Spaß.

 

Fazit:

Es zieht sehr gut Höhe geht angenehm easy durch den Chop und hat einen fetten Pop. Also alles was man braucht.

 

Ich liebe dieses Board!

Klaas

Drittes Hamburger Surffestival – 15.5. bis 17.05.2009

Posted: Mai 11th, 2009 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News | No Comments »

Am Freitag, den 15. Mai um 22 Uhr wird das 3.Hamburger Surffestival im Abaton Kino eröffnet. Christian King stimmt unsmit seinem sonnigen Sound musikalisch ein, bevor es mit dem Filmprogramm losgeht. Wir legen los mit Marlon Lipke‘s „My Story“. Danach ist der Film „One Track Mind“ zu sehen. Ein Streifen von Chris Malloy, einem der Schöpfer so namenhafter Klassiker wie „the September Sessions“ & „Thicker than water“. 

Am Samstag ab 10 Uhr findet im HausIII&70 zum ersten Mal die Surfmesse unter dem Namen „Fish & Chips“ statt. Aussteller präsentieren die neusten Produkte aus Surf, Skate & Lifestyle während Live Acts wie Fred Freytag, T.Mow & Alexander von Rothkirch auf der Open Air Bühne spielen. Ab 20 Uhr stellen im Obergeschoss leckere Models die neuesten Trends aus dem Bereich Surf & Skate zur Show, ehe im Club zwei Bands ihr Bestes geben. Christian King supported mit seinen Klängen unsere Freunde von Piazumanju. 

Am gleichen Abend erschüttert eine exklusive Schar an DJs alle Ebenen vom HausIII&70. Der „Revolver Club“ gibt sich natürlich im Club die Ehre, Buzz-T & DJ Direction kredenzen im Anbau, DJ Tchu legt im Saal auf und Svolanski DJ sorgt für den nötigen Beat im Foyer. 

Am Sonntag findet das Surffestival ab 11 Uhr im Anbau des HausIII&70 mit bewegten Bildern der ASP Tour aus Teahupoo, ein Ende, während im Innenhof beim Kater-BBQ das Festival ausklingt. 

Filmpremiere VVK/AK: 7,50 € 
Fashionshow inkl. Konzert VVK: 10 € / AK: 12 €
Konzert: VVK: 6 € / AK: 8 €

VVK Fashionshow & Konzert im HausIII&70 – VVK Filmpremiere im Abaton 
„Take your wetsuit to the city“ – Win a roadtrip with your friends – Infos unter Fotocontest

Testbericht: Naish Torch 09 / Shift Bar

Posted: Mai 10th, 2009 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Kiteboarding, Testberichte | No Comments »

 

Dieser Erfahrungsbericht beinhaltet meine persönlichen Erfahrungen mit den 2009er NAISH Produkten. Die intensive Nutzung von TORCH, THORN und SHIFT SYSTEM BAR von Januar bis Mai an verschieden Spots von Nord- und Ostsee ist für mich die Voraussetzung für das Schreiben dieser Zeilen. Viel Spaß beim lesen…

2009 NAISH TORCH:

torchtest

 

don´t mess with success!”

Der Torch ist der C-Kite aus dem Hause NAISH. Mit ihm werden vor allem fortgeschrittene Kiter angesprochen, die sich selber im Bereich New school, Wakestyle und Freestyle sehen. Aber auch in der Welle ist der TORCH sicherlich ein guter Begleiter.

 

Welche Eigenschaften besitzt der TORCH?

Der Kite besitzt eine direkte Lenkung, meldet seine Position im Sprung zuverlässig und hat ein sehr großen Einsatzbereich. Aber auch die gewohnt gute NAISH-Verarbeitung soll nicht unerwähnt bleiben!

 

Windfenster:

Den 12er konnte ich im Windbereich von etwa 15 – 23kn fliegen. Der 9er macht ab etwa 20 – 33kn sehr viel Spaß. Beide Kites gehen im Vergleich zu anderen Marken schon sehr früh los. Nach oben ist ebenfalls eine für C-Kites extreme range möglich.

 

Kiteloop:

Kante – Laserschwert – Superman…

Grade in diesem Punkt gefällt mir der Torch mega gut. Während der 9er sich z.B. für „lupenreine“ Megaloops empfiehlt, ist der 12er nicht nur für kraftvolle Loop -Handlepass, –Rotationsmanöver ein geiler Begleiter.

 

Lift:

Bis in den obersten Windbereich läßt sich die Kante noch gut reindrücken, was zu sehr gutem Lift führt. Während des Sprungs kann mit einer top Stabilität und guten Rückmeldung gerechnet werden. Mit dem 9er geht es ohne Probleme ganz weit nach oben, wogegen der 12er super lange trägt.

 

Für wen oder für welche Anwendungsbereiche eignet sich der TORCH?

In mehreren Sessions (z.B. Fehmarn 15.04) hat sich der Thorch als ein super Wakestyle Kite erwiesen!

Wurden choppy (z.B. Pelze bei ONO) oder Wellenspots (z.B. Heiligenhafen) angefahren, ist der Torch durch das schnelle und stabile Umsetzten der Lenkbefehle äußerst angenehm aufgefallen.

Fazit:

Die Kombination der Wakestylegene mit einer ausgewogenen Freestyle und auch oldschool Eignung bringen für die Saison 2009 einen in allen Aspekten super deluxe C-Kite hervor.

Der Torch ist für mich ein „anknüpfen – Spaß haben“ Kite, der unter allen Bedingungen die richtige Wahl ist.

 

 

2009 NAISH Shift System:

Das NAISH – Barsystem ist eine konsequente Weiterentwicklung. Der Hauptunterschied zum Vorgängermodell sind die Barenden. Hier versteckt sich nun eine Einstellmöglichkeit der Barbreite. Das heißt im Klartext: „eine Bar für alle Kitegrößen“.

barboostblog

Wählt der Rider die 19” Einstellung ist alles kleiner gleich 9m2 optimal zu fliegen, bei 21” alles darüber. Allerdings muss ich hier sagen, dass ich das Umbauen sehr knifflig finde und von daher immer die Standardeinstellung 21“ für alle Größen fliege. Klappt auch super;-)

 

Was auch schon aus dem letzten Jahr bekannt ist, ist der smartloop. Hier ist von meiner Seite vor allem das optimale Einrasten des Loops in die Bar zu erwähen. Hakst du dich aus, kannst du dich über eine fixierte Stellung des Loops für das Wiedereinhaken freuen.

bar2boostblog

Viele Grüße,

Malte

 

Kitesurf-Trophy 2009 in Dahme

Posted: Mai 5th, 2009 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Kiteboarding | No Comments »

Letztes Wochenende war der Tourstart der deutschen Meisterschaftsserie in Dahme an der Ostsee. Das Örtchen liegt etwas südlich von Fehmarn. Nach einer eher kurzen Anfahrt, wurde am Donnerstag ein Race gestartet. Mittlerweile funktioniert das auch ganz gut. Da ein Race meistens bei sehr leichtem Wind gestartet wird, wie auch da, (13 – 19 m2 Kites am Himmel) zeigt sich sehr deutlich, was ein großes Raceboard ausmacht.

Am Freitag wurde dann der Freestyle ausgefahren. Die Junioren haben den Anfang gemacht. Sie haben nur eine Single ausgefahren und hatten somit Feierabend. Die Frauen haben eine komplette Single und Double Elimination gefahren. Bei 6 Frauen dauert das ja nun auch nicht soo lange.

Die Herren haben die Single und einen Teil der Double ausgefahren. Bei schwierigen Bedingungen und ständig sich änderndem Wind wurden spektakuläre Manöver aufs Wasser gezaubert.

Unsere beiden Teamfahrer Stefan und Christian waren mit am Start. Stefan wurde im Race 3ter und im Freestyle 2ter. Christian wurde im Freestyle 9ter.

Am Samstag Abend ging dann noch eine legendäre Party steil. Alle Teilnehmer und viele Besucher haben hart gefeiert. Spät am Abend durften wir dann noch die Musik “auflegen” und dann wurde noch einmal einer mit fetten Beats raufgelegt.

Five,

das Boost-Team