Hi everybody, this is Lorena! I participated in the KPWT Tarifa 2009 tour. It was my first international competition and it was a great event, even though my ranking wasn’t very good. But I could really gain a lot of experience there.

KPWT PRO TARIFA 2009 Flyer
On the first day (1st of July) the wind didn’t meet competition requirements for the mens single elimination contest. So they started with the racing competition. The first race saw over 45 riders take to the water. Bruno Sroka (FRA, Cabrinha) won 3 of the 4 races on that day.
After a big party in Pachamama, on the second day (2nd of July) riders meet at 10:30. Unfortunately the competition had to be posponed until 13:30 because of lousy wind conditions . The men heats started at 14:15 in the afternoon and at 16:30 the Hawaiian board competition took place: huge flip-flop boards were put in the water and the aim was to maneuver them as best as possible. The final round of saw competition saw a duel between the two spanish riders: Alvaro Onieva and Abel Lago with Alvaro winning this competition (and 900 Euros). In the women’s final three girls participated and Gisela Pulido (SPA, Movistar) came in on first place (and won 600 Euros).
The third day (3rd of July) started with the women’s single freestyle elimination and the tournament continued with the second round for men.
The results of the single elimination
| Men: | Women: |
| 1. Mike blomvall (SWE, NOBILE) | 1. Ania Grezlinska (POL, NORTH) |
| 2. Leander Vyvey (BEL, JL) | 2. Noelia Nuñez (SPA, NAISH) |
| 3. Alex Pastor (SPA, NAISH) | 3. Kriss Kin (USA, BEST) |
The 4th of July started with the two course races and Bruno Sroka (FRA, Cabrinha) won again. In the women’s racing competition Fabienne D´Ortolli (FRA, naish) came on the first place. Later, the wind condition finally improved, so the men freestyle double elimination could start – until the wind drop off again. In the evening there was a great party at the local Cafe del Mar.
The 5th and last day of the competition began with course racing, followed by women’s and men’s freestyle double elimination. At 19:00 the final award ceremony took place at the Tangana Bar. All top 3 riders of every discipline received trophies.
The results of the Course Racing
| Men: | Women: |
| 1. Bruno Sroka (FRA, Cabrinha) | 1. Fabienne D´Ortolli (Fra, Naish) |
| 2. Sean Farley (MEX, NORTH) | 2. Nayara Licariao (BR, Xtreme boards) |
| 3. Abel Lago (SPA, RRD) | 3. Kari Shibevaag (NOR, ozone) |
The results of the freestyle competition:
| Men: | Women: |
| 1. Mike Blomvall (ZWE,Nobile) | 1. Gisela Pulido (SPA, Airush) |
| 2. Leander Vyvey (BEL, ,JL) | 2. Ania Grezlinska (POL, North) |
| 3. Alex Pastor (SPA, Naish) | 3. Noelia Nuñez (SPA, Naish) |
The results of the Kiteloop competition
| Men: | Women: |
| 1. Jesse Richman (US) | 11. Alice Brunacci (ITA) |
| 2. Erik Volpe (IT) | 2. Ania Grezelinska (POL) |
| 3. Vincent Tiger (FRA) | 33. Kari Schibevaag (NOR) |
See you soon! Lorena
Der neue Trendsport aus Hawaii hat die Deutschen Gewässer erreicht. Auch wenn die Hafencity Hamburg vielleicht nicht unbedingt das beste Revier für das Stand-up-Paddeln ist.
Dieser neue Mix aus Wellenreiten, Paddeln und Wasser-Workout bietet aber einen wirklich sehr großen Einsatzbereich, auch in urbaner Umgebung wie Hamburg!
Die Surflegende Robby Naish setzt sich gerade für diesen neuen Trendsport ein. Stand-Up-Paddling hat in den USA/Hawaii eine lange Historie und steht jetzt vor seinem Durchbruch auch in Europa. Beim ersten Worldcup dieser Art in der Hamburger Hafencity haben 20 Profis und 200 Amateure einige Kilometer hinter sich gelegt. in den Disziplinen “Long Distance” und “Sprint” wurde um ein Preisgeld von 15.000 Euro gekämpft.
Rund 27.000 Besucher und Fahrer aus 8 verschiedenen Nationen, machten diesen Event zu einem neuen Highlight im Surf & Wassersport.
Ekolu Kalama aus Hawai und die Sylterin Sonja Hönscheid haben in der Königsdisziplin gewonnen: Die Sprint Distance ging immerhin über 10 Kilometer. “Das war eine richtige Kraftleistung”, meinte Ekolu, der nach 54 Minuten und 51 Sekunden im Ziel war.
Die Jever Live Hamburg Aftershow-Party fand im Cafe “Schöne Aussichten” statt. Boost war natürlich auch am Start und wir kamen auf einen Talk mit Robby Naish zusammen.
Das gewagte Line-up mit Tobias Regner, dem Gewinner der Talentshow “Deutschland sucht den Superstar”, rockte den ersten Teil der Party. Den Absacker servierten dann die in Hamburg weltberühmten Musiker “Lotto King Karl” und Carsten Pape, die mit dem lokalpatriotischen Kultsong “Hamburg meine Perle” alle so richtig steppen ließen. Es war eine prima Party, mitten in Hamburg und mit vielen Surfern und Promis.
Wir sind gespannt auf die nächste Party 2010 , denn der nächste Stand Up Paddeling Worldcup ist bereits für August 2010 wieder in der Hansestadt Hamburg geplant. Im nächsten Jahr werden mit Sicherheit noch mehr Zuschauer und Rider am Start sein und die Elbe paddelnd erkunden.
Bei Boost Kiteboarding erfahrt ihr zudem bald mehr zu diesem Sport. Unsere Sportwissenschaftlerin Uli wird die kommenden Tage hier am Blankenese Beach zusammen mit Denis einige Runde drehen und euch unsere Sicht dieses Sports näher bringen. Mehr News über die aktuelle SUP Produkte 2010, etwa von Naish findet ihr in den kommenden Tage in unserem Onlineshop.
Aloha!
Die Kitesurf-Trophy am vergangenen Wochenende fand nördlich von Rostock in Warnemünde statt. Unsere beiden Boost-Rider Christian und Stefan waren vor Ort. Christian konnte aufgrund seiner Verletzung nicht aktiv teilnehmen, doch Stefan hat einiges gezeigt. Hier sein Bericht:

Ich bin gerade wieder aus Warnemünde zurück und habe ein erfolgreiches Wochenende hinter mir! Trotz der schlechten Vorhersagen hat sich der Wind durchgesetzt und wir konnten sowohl Freestyle, als auch Race für alle Teilnehmer durchfahren.
Im ersten Heat bin ich meinen 6er Kitefactory Thunderbird gefahren und konnte endlich mal Mega-Loops zeigen :-) Dann ging der Wind runter und ich bin mit meinem 8er gegen Niklas Hundgeburth angetreten. Im Halbfinale musste ich dann auf den 12er umrüsten und konnte mich gegen Rick Jensen durchsetzten.
Das Finale bestand mal wieder aus Mario und mir. Ich blieb bei meinem 12er und der Heat begann. Auf dem ersten Schlag machte ich einen Slim-Chance und Swich Back to blind. Ich drehte um und fuhr in die Mitte der Contest-Area, wobei der Wind stark nachließ. Bei einem verpatzen KGB kam ich komplett aus dem Rhythmus. Ich verlor zu viel Höhe und auch die nächsten paar gestandenen Tricks halfen nicht mehr weiter. Beruhigend war allerdings, dass auch Mario nicht mit sich und den Bedingungen zufrieden war. Trotzdem ging es wie immer aus:
Wertung Herren Freestyle:
1.Mario Rodwald ( North )
2.Stefan Permien ( Kitefactory )
3.Rick Jensen / Tobias Hölter ( Naish / JN )
Wertung Damen Freestyle:
1. Annie de Jong ( Best )
2. Sabrina Lutz ( Best )
3. Nina Schumacher / Annika Sellin ( Slingshot / Kitefactory )
Wertung Junioren Freestyle:
1. Nils Wesch ( Naish )
2. Marian Hund ( North )
3. Marius Hölter / Jerrie van de Kop ( JN / Best )
In der aktuellen Gesamtrangliste liegen unsere Teamfahrer sehr weit vorn. Stefan ist auf dem 2. und Christian auf dem 5. Platz.
Bilder von www.kitesurf-trophy.de
Wir haben eine gute und eine schlechte Nachricht. Die Gute zuerst: die neuen F-One Boards 2009 sind wirklich in allen Bereichen überzeugend. Besonders gut haben uns die Modelle ACID und Trax gefallen.
“Wie auf Schienen fahren” – Das wäre wohl die perfekte Beschreibung für das Fahrerlebnis der neuen Trax Generation. Hier bietet F-One noch einige Verbesserungen gegenüber den erfolgreichen Vorjahresmodellen. Das Trax 134 gehört hier mit Sicherheit zu den besten Boards auf dem Kitemarkt. Die hohe Laufkultur des Boards und die neuen F-One Gel Pads überzeugen beim Fahren mehr, als man bei einer trockenen Betrachtung des Boards meinen könnte.
F-One steht für ranke Outlines. Das etwas längere aber nicht zu breite Brett gleitet perfekt durch alle Bedingungen. Durch den Kanal im Unterwasserschiff wird der Auftrieb des Boards etwas verbessert und führt zu einem sehr ausgeglichenen Fahrgefühl.
Die neuen Gelpads passen sich hervorragend dem Fuß des Fahrers an. Für zierliche Fahrerinnen mit kleinen Flossen könnten die Schlaufen aber etwas fester sitzen. Bei hohen Sprüngen ist der Landekomfort sehr gut und bietet Fahrern damit mehr Möglichkeiten. Das relativ leichte Board lässt sich schön in die obersten Etagen katapultieren.
Das Thema Höhelaufen ist bei dem Trax traditionsgemäß Spitzenklasse. Die hochwertige F-One Qualität kann bei den Boards besonders überzeugen. Das Design ist wie immer Geschmacksache. Auf den ersten Bildern waren wir nicht überzeugt vom Design des Trax 2009. Nach einigen Stunden auf dem Wasser sehen wir das nicht mehr dramatisch. Das Board macht Spaß und das Design nimmt man dafür in Kauf. Aber Design ist zum Glück ja auch immer eine Frage des Geschmacks. Anderen wird es bestimmt gefallen.
Nun zur anfangs angekündigten schlechten Nachricht: Aufgrund der späten Markteinführung kann F-One die Boards im Moment nicht mehr liefern.
Wir haben aber die Info von F-One, dass ein neuer Schwung Boards ab Ende August/Anfang September zur Verfügung stehen soll. Wer bereits ein Board vorreservieren möchte, kann das natürlich gerne machen. Wir empfehlen daher eine Vorabreservierung in unserem Online-Shop über die Mail-Adresse contact@boost-kiteboarding.com.
Fazit: Dem Hersteller F-One ist mit dem neuen Trax eines der besten Boards gelungen, die es zurzeit auf dem Markt gibt. Die Franzosen stehen für Innovationen und einer höheren Fahrqualität gegenüber den meisten Mitbewerbern, wie auch schon bei ihren vorangegangenen Modellen. Das Board verzeiht sehr viele Fehler und schluckt bei Wellengang und harten Bedingungen eine Menge Stöße. Das Trax ist somit das schnellste Board in der Bordpalette.
Aaron Hadlow war vor kurzem in Lagos (Portugal) um sich dort für den nächsten Stop der PKRA World Tour vorzubereiten. Natürlich war er da nicht faul und hat auch gleich ein neues Video mit seinen brandneuen Tricks produziert.
Wir sind der Meinung: Das Video glüht richtig! Nicht umsonst wird man so oft hintereinander Weltmeister und hat seinen eigenen Pro-Modell-Kite.
Am vergangenen Freitag hat sich unser Teamfahrer Christian Winkenjohann leider beim Kiteloops ziehen mit dem 6er zerschossen. Bei dem 2ten Kiteloop an dem Abend ging etwas schief und er konnte sich nicht rechtzeitig aus der Schlaufe befreien.
Ein Besuch im Krankenhaus stellte einen Riss im Mittelfußknochen und einen angeknacksten Zeh fest. Laut Arzt soll er 6 Wochen Pause machen. Mal schauen wie lange er sich daran hält.
Dieses Wochenende fährt er zur Kitesurf-Trophy nach Warnemünde, (Nähe Rostock) um unspektakulär den letzten Platz, für Punkte in der Gesamtwertung, zu ergattern. Viel Erfolg dabei und bleib ganz! Ausserdem wird Kitefactory dort ein Testival bieten. Ihr könnt euch also dort von den Thunderbirds und Hybrids überzeugen.
Was macht nun ein Teamfahrer, wenn er nicht kiten kann? Naja die Zeit tot schlagen: im “First Class Pool” die Sonne genießen oder die Handlepassbewegung routinieren. Weiter unten könnt ihr euch das anschauen.
Ausserdem hat er seine Website komplett überarbeitet. Die findet ihr hier: www.christianw.de
Das Boost-Team wünscht gute Besserung!



Boost: Hallo Robby. Nett das Du mal wieder in Deutschland bist. Das ist doch mit Sicherheit das hundertstes Mal, oder?
Robby: (lacht) Eigentlich schon, ich war in den 80ern oft in Deutschland und habe damals mit der Marke Naish einen Beitrag geleistet, damit Windsurfing auch in Deutschland bekannter wird. Dann Ende der 90iger Jahre mit Naish Kiteboarding. Und heute eben mit n Sport Stand Up Paddling (SUP).
Boost: Kannst was was zum Thema SUP sagen. Wo genau kommt das her ?
Robby: Der Sport ist aus Hawaii. Vor ungefär 4 Jahren haben dort einige Surfer damit angefangen und nun wächst dieser Sport unglaublich schnell. Und nicht nur dort. Gerade in den USA und auch anderen Ländern boomt dieser Sport gewaltig.
Boost: Warum boomt das? Ausgerechnet SUP?
Robby: SUP kann eben jeder machen! Es ist sogar so, dass viele Kiter und Surfer und Windsurfer teilweise kaum noch kiten gehen, da Ihnen das SUP soviel Spaß macht. Es ist eben sehr abwechslungsreich und man hat wie bei anderen Wassersportarten unterschiedliche Gegebenheiten, die eben SUP zu einem so faszinierenden Sport für Jung und Alt macht!
Boost: Wie oft gehst Du im Monat auf´s SUP-Board ?
Robby: Das kann ich Dir so genau nicht sagen. Es kommt darauf an, wie gerade die Gegebenheiten sind, aber ich versuche es so oft ich eben kann.
Boost: Vielleicht weil es ist eine gute Alternative ist, wenn die Windverhältnisse schlecht sind und man den Sport überall machen kann
Robby: Das stimmt, bei SUP sind Wind und Wellen egal. Du trainierst aber deinen gazen Body und bleibst damit fit
Boost: Sag doch noch was über die neuen Kiteboarding-Produkte von Naish in 2010, die ja jetzt kurz vor der Markteinführung stehen.

Robby: Die nächste Generation der Naish-Boards wird etwas bunter als die 2009er Modelle. Die Boards bekommen ein neues Design. Boards haben wir nicht grundlegend neu gebaut, da bereits die 2009ner Board sehr gute Performance bieten. Es gibt lediglich ein paar Veränderungen im Wavebereich, da hier ein sehr großes Potential zu erkennen ist. Daher gibt es hier ein paar mehr Ausführungen als in 2009. Es wird als den Naish Custom Fish, das Custom Global und Custom Gun in Jahr 2010 geben.
Boost: Wir sind auch gespannt auf die neuen Naish Kites. Kannst Du uns dazu was sagen?
Robby: Auch hier werden wir das im Style von Naish machen. Die Sigma-Serien von Naish sind weltweit sehr erfolgreich und wurden international sehr gut angenommen. Der neue Cult 2010 wird eine sehr hohe Windrange haben, unglaublich stabil, sehr gut zu kontrollieren.
Der neue Helix wird ein High End Kite sein. Durch die Geo-Tec-Technologie bietet der Kite maximale Eigenschaften für Freeriding und hohe Sprünge. Der Kite soll sehr schnell sein und regagiert sehr schnell. Er dreht ausserdem auch sehr gut. Der neue Helix ist im Vergleich zum alten Helix kein “Big Air” Kite. Er ist viel mehr ein Kraftpaket, welches sehr viel direkte Power bietet um auch massive Kiteloops durchziehen zu können.
Wir finden ihn ausgereifter als den Vorgänger. Zudem ist der Kite mehr abgerundet als die Vorgänger-Versionen. Dieser Kite ist daher besonders gut geeignet fü Fahrer, die sehr gerne hart und aggressiv unterwegs sind.
Den Torch 2010 haben wir kaum verändert. Hier gibt es nur kleine Verännderungen zum aktuellen Modell. Der aktuelle Torch ist unserer Meinung mit Sicherheit der beste C-Kite auf dem Markt. Daher wollten wir ihn nicht großartig änder. Der Kite wird daher wie gewohnt, wieder optimal für Kiteloops und Freestyle sein. Wir wollen unserer Linie treu bleiben und die Torch-Fahrer damit nur durch kleine Verbesserungenn und ein mit einem neuen Kitedesign zufrieden stellen.
Neu in 2010 wird es der Charger sein. Es wird ein Geo-Tec-Sigma-Hybrid Kite sein. Dieser Kite wird für alle Fahrer interessant werden. Sowohl für Einsteiger und Fortgeschrittene, und dazu soll es ein All-Terrain Kite sein. Dieser Kite wird ähnlich wie ein Delta sein, jedoch deutlich bessere Eigenschaften haben, als die meisten Deltas die es jetzt auf dem Markt gibt.
Er wird bei böigem Wind besser zu fliegen sein als ein Delta. Er wird stabiler sein als ein Delta und dem Fahrer mehr Depower zur Verfügung stellen.
Der Naish Charger wird die Geo-Tec-Technologie haben, die bekannt ihre die gute Stabilität bei Kites ist. Ich habe sehr viele Fahrer mit einem Delta gesehen, die mit einen Arm ins Wasser halten müssen, damit sie nicht überpowert werden. Das haben wir mit dem Charger besser gelöst.

Die weite Windrange macht diesen Kite so interessant. Zudem bietet der neue Charger einen automatischen Wasserelaunch und hat extrem einfache Wasserstarteigenschaften.
Boost: Robby, danke für das Interview. Wann wirst Du wieder in Deutschland sein?
Robby: Ich bin schon in 2 Wochen wieder hier. Dann zum Windsurfworld Cup auf Sylt, worauf ich mich jetzt sehr freue!