Stefan hat wieder ein neues Video fertiggestellt. Es zeigt viele Kiteloops und Freestyle auf höchstem Niveau. Er fährt die Kitefactory Thunderbirds, die genau für den Style des Kitens gebaut sind.
Lasst euch inspirieren, macht was nach, oder geniesst einfach nur das Video.
Wenn ihr Infos oder ein Angebot zu dem Kite möchtet, scheut euch nicht uns zu fragen.
Surflegende Robby Naish kommt nach Hamburg!
Robby Naish – Wiederentdecker des Stand Up Paddle Surfing (SUP) - ist dabei, wenn es am kommenden Wochenende in der Hamburger HafenCity beim 1. JEVER SUP World Cup Hamburg heißt: „Auf die Bretter, fertig, los“.

Der Pionier des Surfsports kommt extra aus Hawaii eingeflogen, um den neuen Trendsport Stand Up Paddling bei seinem ersten World Cup zu unterstützen. Natürlich lässt es sich Naish nicht nehmen, selbst aufs Brett zu steigen. Bei der JEVER SUP Staffel (Freitag, 10. Juli um 15:00 Uhr) wird er sein Naish-Team aktiv unterstützen. Am Naish-Stand gibt der Surfprofi zudem das ganze Wochenende gerne Tipps für die richtige Technik und Taktik beim SUP. Dazu Robby Naish: „SUP hat ein riesiges Potential, man kann es überall ausüben. Es ist einfach. Es ist Spaß von der ersten Minute ohne lange Lernphase.“
Der auf Hawaii lebende Robby Naish zählt zu den ganz Großen der internationalen Surfszene und wurde 1976, mit gerade einmal 13 Jahren, der jüngste Windsurf-Weltmeister aller Zeiten. 25 Jahre und 22 Weltmeistertitel später entschloss er sich 2001, im aktiven Sport kürzer zu treten und mehr Zeit in die Entwicklung von Surfmaterial zu investieren. Er war es auch, der das Stand Up Paddling in den letzten Jahren wiederentdeckte und auf den Weg zum weltweiten Trend führte.
Der JEVER SUP World Cup Hamburg findet vom 10. bis 12. Juli im Traditionsschiffhafen in der HafenCity Hamburg statt. Anmeldungen sind zu einem Startgeld von 25,- Euro (Material wird gestellt) noch möglich unter www.supworldcup.de oder am Freitag direkt vor Ort.
Anfang Juli lässt sich der Sommer nun doch auch in den nördlichen Breiten blicken und die Saison auf norddeutschen Gewässern ist am Brummen. Mitte Oktober 2008 durften wir die ersten Samples der 2009er Modelle bereits im Wellenparadies und Brunotti Geburtsstätte Scheveningen uns an die Füße schnallen und damit durch die Wellen jagen. Für ein Feedback war es noch viel zu früh und die Bedingungen mit 2m Nordsee-Welle und guten 25 Kn zu heftig, um sich ein genaues Bild zu machen. Was damals allerdings schon sofort überzeugte waren die neuen Brunotti Air Pads, denn ob man einen perfekten Halt und ein komfortables Gefühl im Brett hat merkt man sofort. Nun, nach unzähligen kalten und stürmischen Tagen an Nord und Ostsee, mit verschiedensten Bedingungen von 3 m Welle in Westerland bis hin zu Flachwasser in Orth, ist es möglich ein klares Statement zu den Boards abzugeben.

Das Board, welches mir bei der ersten Präsentation sofort ins Auge sprang, hat sich zum absoluten Liebling gemacht, und das nicht nur bei mir. Das extravagante Design, diese bis ins Detail abgestimmte Verarbeitung, einfach schön anzusehen. Oft hatte man ja Boards, die super aussehen bis man die Pads draufschraubt. Ganz anders hier, erst die Pads und Straps geben dem Board den farblich perfekten Look. Die Tatsache dass das Board kein Grabhandle besitzt fand ich auch auf Anhieb gut und die passenden Finnen dazu waren die
Krönung.
Zu erst ein paar Worte zu den Pads: 2008 hatte Brunotti noch sehr simple Pads die ein sehr direktes Feeling erzeugten. Fuhr sich sehr gut, allerdings wenn man 3 Stunden in dem Ostsee Kabel von Pelze unterwegs ist und damit vom Wasser kommt fühlt es sich an als würde man auf Eiern laufen. Gerade das empfand ich als Nachteil, auch das man einen vergleichbar lockeren Stand im Brett hatte ist für Wake und Freestyle eher störend.
Somit war die Freude groß als die Nachricht kam dass es 2009 die Brunotti Air Pads gibt! Beginnend bei der Montage: Nahezu spielend lassen sie sich auf das Board schrauben. Sind sie auf das Board fertig montiert kommt noch über jede Schraube ein kleiner Brunotti Gummi Propfen welcher die Schrauben frei von Sandkörnern hält. Die Pad-Strap Kombi bietet zahlreiche Einstellmöglichkeiten, vom kleinen Fuß bis hin zum
Quadratlaatschen passt hier alles. Die Straps sind innen mit einer Neopren Haut überzogen welche zusätlichen Druck und Halt gibt. Die Konstruktion der Gel Polster, welche sich in den Pads befinden, ähnelt der von Nike Air Schuhen, und bietet dieses oft beschriebene Hausschuh Gefühl. Bei sehr großen Füßen und agressivem Fahrstil rate ich die Schlaufen sehr eng zu schnallen, da man sonst bei Verdrehen des Fußes an das äußere Plastik kommt und dieses dann leicht drückt. Ist aber wie gesagt durch enge Einstellung einfach zu beheben, bzw. wird es den meisten eh nicht auffallen. Das man durch die weichen Pads den direkten Kraft Übertragung auf das Board nicht mehr herstellen kann bzw es nicht mehr fühlt (ein Argument gegen solche Air Pads) kann ich eindeutig ausschließen, dass Gefühl ist eher mit Fahren mit einer Bindung zu vergleichen.
Nun zum Board: Ich hatte als ich die Boards bekommen habe mir natürlich als erstes sofort das Youri geschnappt und bin nach Gold 2 gefahren um es auszuprobieren. Wind wehte mit 12kn, statt den angesagten 22, Brett in 130×41 kombiniert mit 11er Zulu dachte ich klappt niemals und hatte die Session schon abgeschrieben… Aber ich wurde schon da eines Besseren belehrt, Jinne Sietsma, dieser alte Fux des Boardbaus, hat seinen Holzkern Boards einfach ein unglaublich frühes Angleiten mit eingehaucht! Höhelaufen funktioniert problemlos und das auch im unteren Windbereicht. Nach zahlreichen Sessions kann ich sagen das Board ging wirklich immer, gerade in der Größe 130×41 ist es eine super Ein-Board-Lösung.
Der Popp ist einmalig, er ist so leicht zu erahnen und umzusetzen, man findet sofort den Absprung und hat nahezu keine Umgewöhnungszeit. Die breiten Tips vereinfachen das Landen enorm. Der Flex ist für ein Freestyle Board relativ groß, das heisst das Board ist verhältnissmäßig weich. Dies liegt zum einen am Holzkern und zum anderen an seiner Bauweise. Alle Brunotti Boards sind verglichen mit zahlreichen anderen Herstellern eher weich. Das ist nun Geschmackssache, wenn jemand auf ein knüppelhartes Brett steht ist er mit dem Pro X noch am ehesten bedient, ich denke aber generell ist dann Brunotti eher die falsche Wahl. Ich hatte auch Bedenken dass sich der Flex negativ auf die Explusivität des Absprungs auswirken würde, hat sie aber nicht. Und um das noch zu belegen braucht man sich einfach nur mal Youri Zoon anschauen, er mischt mit seinem Pro Model ja gerade den World Cup Circus ordentlich auf.
Stance: Man kann zwischen 38, 42 und 46cm wählen. Ich fahre immer 46 da durch die breite Stellung die Landungen meiner Meinung nach einfacher sind.
Finnen: 11,5 x 5 cm wirkt auf den ersten Blick relativ groß, am Board finde ich persönlich ist die Größe passend, es fährt sich loose und man kann trotzdem ordentlich ankanten und die Kante “aufladen”.Optisch sind sie dazu auch noch an das Board angepasst.
Fazit: Das Board der Saison!
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Dieses habe ich seltener gefahren als das Youri, aber bestimmt auch noch 15-20 Mal. Hier dachte ich mir als ich es in Holland das erste mal erblickte – OMG! Was haben sich die Grafiker denn hier geleistet, das geht gar nicht. Dieses bordeaux mit durchschimmernden Holzkern verziert mit Goldenen Kronen und Schnörkel. Dazu die Air Pads in Schwarz mit einem Klunker auf den Straps. Das selbe beim Griff, auch diesen schmückt ein kleiner Klunkerstein. Einfach absolut PIMP Style das Teil. Aber nach mehrmaligem Betrachten und den verschiedensten Meinungen anderer Betrachter veränderte sich mein Blick und irgendwie fand ichs doch wieder gut. Naja, das Board ist jedenfalls eindeutig, entweder man findet es absolute Weltklasse oder einfach nur overdressed.
Zu den Pads: Hier gilt das Gleich wie beim Youri Pro, denn es sind die selben. Lediglich die Farbe und der Klunker an den Straps unterscheiden sie von den oben beschriebenen.
Zum Board: Es ist in seiner Könnenstufe zwischen Youri Pro und Onyx ( Einsteiger ) anzustufen, überzeugt durch sehr gutes Upwind Verhalten und seine Drehfreudigkeit. Es hat rundere Tips als das Youri, somit fährt es sich auch in der Welle noch etwas runder. Es gleitet etwas später an, was auch mit den Tips zusammenhängt, ist aber relativ, den das 133×40 geht auch schon sehr bald los. Die Laufruhe des Bretts ist überragend, nach diversen Kabbel Tagen in Büsum und Fehmarn steht fest, das Teil schneidet das Wasser wie ein warmes Messer die Butter. Der Absprung ist auch gut, allerdings nicht die Beste Eigenschaft dieses Boards. Stance ist wie beim Youri und Finnen sind auch hier extra aufs Brett abgestimmt.
Fazit: Ein Board für den Freerider.
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Das Design finde ich persönlich die Bombe. Diese schöne Grün kombiniert mit dem Holz und den Blumen ist sehr stimmig und bietet mit der passenden Pad-Strap Kombi ein schönes Bild. Letztes Jahr schon war das Brett in grün, da noch mit einer Schlange verziert, hatte allerdings orange Straps, welche sich farblich eher mittel kombinieren ließen. Nun verleiht der Flower Power Look dem Board ein abgeschlossenes Design, das Board hat es auch in mein Zimmer über die Couch
geschafft.
Zum Board: Das Pro X ist das härteste aus der Brunotti Serie, was aber wie gesagt verhältnismäßig immer noch eher weich ist. Der Pop ist sehr explusiv und kraftvoll. Das Brett schiesst einen beim Railey enorm hoch und bietet dank der einmaligen Flip Nose Tails einen hohen Landekomfort. Die Tips verhindern ein Einspitzeln und blocken zusätzlich das Spritzwasser. Allerdings nehmen sie knapp 5cm von der Länge des Boards, was immer beachtet werden sollte. Auch das Board gleitet früh an und fährt gut Höhe.
Zu den Pads: Sie sind geschäumt und nicht ganz so weich wie die Air Pads, aber bieten immer noch sehr hohen Komfort. Die kleine Zehenerhöhung ermöglicht ein Festkrallen während des Fahrens.
Fazit: Ein Board für ambitionierte Freestyler
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Das Design ist Wow. Die Blumen in knackigen Farben zusammen mit dem Holz stimmen einfach. Auch gibt es sogar bei Brunotti die Passende Softshell Jacke, Shirt und Boardshort zu dem Board…
Zum Board: Hier hat sich an der Verarbeitung nicht viel getan, und ich muss zugeben das Board bin ich am seltensten gefahren. Daher möchte ich hier auch gar nicht lange ausschweifen und ins Detail gehen, weil ich dazu zu wenige Erfahrungen damit gemacht habe. Es fährt sich angenehm weich, ist sehr drehfreudig und bietet guten Popp.
Pads/Straps: Hier wurde auf die kleineren Füße der Frauen Rücksicht genommen und die Kombi bietet sehr guten Halt. Die Straps sind natürlich in Pink!
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Das Design ist eines, welches am meisten vom Innenleben des Boards preisgibt. Der Holzkern des Boards scheint fast überall komplett durch, somit ist eigentlich jedes Board ein Unikat. Es hat sich an dem Board zum Vorjahr eigentlich nichts verändert bis auf das Design und die Finnen. Daher ist es auch preislich nochmal ordentlich nach unten geschraubt worden und bietet dem Einsteiger die Chance preiswert einen Top Allrounder zu „schiessen“.
Zum Board: Es gleitet sehr früh an und das gute ist, selbst das 136×40 lässt sich auch bei sehr viel Wind noch gut halten, ganz im Gegensatz zu anderen Leichtwind Boards. Das Gewicht des Boards ist auch fertig montiert sehr gering. Der Flex ist groß, das bedeutet das Brett relativ weich, dies ist bei missratenen Sprüngen angenehm und auch generell Knie schonend, dazu ist das Board stehts kontrollierbar.
Zu den Pads: Hier wurden die selben Pads wie 2008 verwendet, sie bieten ein sehr direktes Boardgefühl.
Fazit: Das Einsteiger- und Leichtwind-Board
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