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Sector 9 Skate- und Longboards bei Boost

Posted: August 31st, 2009 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Longboarding | No Comments »

Seit heute bieten wir euch zu >>Loaded<< eine zweite Marke im Bereich Skateboarden an. Somit habt ihr die Möglichkeit Boards zu vergleichen und für euch ein passendes heraus zu suchen.

>>Sector 9<< produziert bestens funktionierende Boards in Bombenqualität. Wir haben uns auf 2 Boardlinien von Sector9 konzentriert und stellen euch diese nun vor:

Sector 9 Bamboo Series

090831blog61von links: Bambino, Barong, Haleiwa, Laniakea, Pipeline, Waimea

Wenn du aufpasst, entdeckst du ein Thema bei den Sector 9 Bamboo Boards. Nein, es ist nicht gemeint, dass die Decks komplett aus Bambusholz gefertigt sind. Bambus ist eine der am schnellsten nachwachsenden Holzarten der Welt und ist dabei auch noch sehr widerstandsfähig und bietet ausreichend Flex. 

Was mit dem Thema gemeint ist, ist das Design. Dieses Jahr hat sich Sector 9 den heiligen Grund des North Shores (Hawaii) ausgesucht, um den Untergrund des Boards zu schmücken. Wieder einmal hat der Künstler Chad White beste Arbeit mit seinem Pinsel geleistet, um die Boards so schön zu machen. Chad ist vom North Shore seit klein auf begeistert, er versucht euch die gigantischen Wellen mit ihrem Zauber näher zu bringen.

Ein weiteres Feature zu dem Bambusholz sind die Rollen. Rollen werden in der Chemieindustrie gefertigt. Üblicherweise werden künstlich erzeugte Mittel dafür benutzt, doch bei diesen Rollen wurde Sojabohnenöl als Grundsubstanz gewählt. Neben der Umweltfreundlichkeit ist natürlich auch die Haltbarkeit und der Grip und die perfekte Optik entscheidend.

Sector 9 Cosmic Series

090831blog62von links: PDP City Crusher, Cosmic Sun, Sections, Cosmic Weave, Bintang, Mundaka, Grinder

Viele von uns wissen, dass Surfer mit dem Skaten angefangen haben, indem sie die Rollen von den Rollerskates ihrer Schwestern nahmen und sie an ein Board nagelten. Manche von uns, die schon lange dabei sind, versuchen mehr und mehr die Skateboards den Surfboards ähnlicher zu machen. 

Wenn du es noch nicht vermutet hast, das ist genau das, was Sector 9 mit der Cosmic Series geschaffen hat. Diese Boards haben einen schönen Flex und Flow, der durch den Einsatz von Glasfaser und einer Aufbiegung geschaffen wird. 

Es war ein langer Weg von den Rollerskates der Schwester zu den Surf-Skateboards, aber es hat sich gelohnt!



Die Sector 9 Skateboards werden immer komplett ausgeliefert. Das heisst, dass die einzelnen Komponenten perfekt aufeinander abgestimmt sind. Zusammenschrauben und Losfahren!

Jule Hosp über die neuen F-One Boards

Posted: August 31st, 2009 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Testberichte | No Comments »

Auch wenn die neuen 2010er Boards erst bald auf den Markt kommen, hab ich als int. Teamrider die Gelegenheit für Magazine, euch und natürlich auch mich, diese schon vorab zu testen. Ich habe bisher nur das Trax5 und das neue Skate zur Verfügung, also gibt’s schon mal meine Eindrücke hierfür, die anderen Boardtests folgen!

Fahrbedingungen: Mauritius, 20-25 Knoten, Bandit3 8qm, leichter Chop

F-ONE TRAX5 134*39090831blog51
In den letzten Jahren bei Fone bin ich immer nur das ACID gefahren, da dieses mir für Freestyle immer am besten lag. Doch dieses Jahr, wirds wohl das erste mal, dass ich sowohl ACID UND TRAX fahren werde. Das neue Trax, DAS Vorzeigeboard von Fone, ist sogar im Vergleich zum Alten noch verbessert worden, der Shaper hat sich genau die richtigen Sachen überlegt. Die Charakteristiken des ‚Tracks’ wurden zwar beibehalten, jedoch sind diese nicht mehr so extrem ausgeprägt. Das Trax weiß eindeutig wohin der Weg am Wasser gehen soll, allerdings ist dieses leichter zum switchen bzw. zu drehen; für mich das wichtigste upgrade, und auch der Grund für den Sympathiegewinn.

Es geht etwa gleich früh los wie das Alte, jedoch verleiht ihm die Doppelkonkave ein ‚erhabeneres’ Fahrgefühl, man ist ein paar Millimeter höher im Wasser, und hat dadurch besseren Pop, bessere Am-Wind Eigenschaften und verliert die Kante nie.

Für mich ist das neue Trax mit Abstand das vielseitigste und kompetenteste Board in der Fone Palette und wird heuer, mehr denn je, perfekt in der Kombi mit dem B3 sein! Wobei ich das Trax für Freestyle eher im Chop verwenden werde, und das Acid in hammerflachen Bedingungen.

F-ONE SK8 134*39090831blog52
Am Ende des Tage nahm der Wind sogar ein bisschen zu, genau der Einsatzbereich des neuen Skates. Outline und Shape ähneln dem alten Skate von vor ein paar Jahren. Trotz gleicher Größe wie das zuvorgefahrene Trax hab ich deutlich weniger Druck im Kite. Dafür gelingt der Absprung im starken Wind besser, und ich habe mehr Kontrolle bei meinen Fahrmanövern. Ich empfehle deshalb das Board entweder für sehr leichte Fahrer, oder für Reviere mit Starkwind.

Ich bin echt begeistert darüber, dass zu den eh schon ausgezeichneten 2009er Modellen, doch eine Verbesserung bei den 2010ern zu spüren ist. Für mich als Freestyler gibt es heuer sicher eine Doppelboard-Lösung: Acid UND Trax! Viel Spass mit den Boards!!!

Cheers,
Jule

Mit der Kitecam auf der Nordsee unterwegs

Posted: August 31st, 2009 | Author: Felix | Filed under: Boost-News, Videos | No Comments »

Am vergangenen Freitag ist unser Teamrider Christian Winkenjohann gleich morgens um halb 5 im dunkeln mit ein paar Freunden in St. Peter-Ording aufs Wasser gegangen, um noch bei weniger Wind (20 Knoten) neue Tricks zu trainieren. Die Vorhersage für den Abend sah nämlich nach Sturm aus. Mit dem 10er Thunderbird lernt man nämlich leichter als mit dem 6er. Nach ein paar Stunden ist er dann nach Hause und hat sich wieder hingelegt :D

Am Abend wollte Christian dann eine Kiteloop-Session einlegen, doch die Erschöpfung vom Morgen war noch zu spüren. Also ist er nur in den Wellen umher gecruist und hat die Abendsonne genossen. Dabei hatte er eine Videokamera im Kite. Wir zeigen euch hier nun ein paar Impressionen des Abends. Da er nur sein Freestyle-Material mit hatte, sind die Turns auf den Wellen nicht endlos, das nächste Mal wird bei so einer Aktion bestimmt ein Waveboard und der Kitefactory Hybrid zum Einsatz kommen. Denn hin und wieder laufen auch in Deutschland ganz schöne Wellen!

Elb-Swell

Posted: August 31st, 2009 | Author: Felix | Filed under: Boost-News | No Comments »

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Die Münchener haben den Eisbach, wir haben die Elbe! Und wenn Robby Naish seine SUP’s auf unserem Fluß auspackt, dann holen wir doch das 6’3er Shortboard raus und schlitzen das Elbwasser in Stücke. Viel Spaß mit den Impressionen eines windlosen Sommertages wünscht das Boost Creative Sports Development Team.

Testbericht Loaded Dervish

Posted: August 31st, 2009 | Author: Felix | Filed under: Boost-News, Longboarding, Testberichte | 1 Comment »

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Das >>Loaded Dervish<< ist wohl zur Zeit wohl eines der interessantesten Longboards auf dem Markt.
Mit einer sauberen Verarbeitung aus triaxialem Glasfaber-Gewebe und einem stabilen Bambus Kern sowie einer dünnen Bambus-Schutzschicht auf der Unterseite hält man auf definitiv was solides in der Hand.
Die Konstruktion ist auffällig merkwürdig. So war auch ich anfangs sehr skeptisch, auf ein Rollbrett ohne Kicktail umzusteigen (bin sonst immer mit meinem Trick-Board unterwegs). Zugegeben, nen Kantstein damit hochzukommen ist wohl nicht die Paradedisziplin, aber durch die invertiert eingebauten Achsen liegt der ‘Schwerpunkt’ (genaugenommen die Roll-Achse, die die Lenkung beeinflusst) deutlich tiefer als bei Standard-Longboards. Insbesondere dadurch erhält das Board eine unglaubliche Stabilität wenn man den nächsten Berg runter bombt.

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Laut Hersteller ist das Board auf eine Geschwindigkeit von 50km/h ausgelegt. Damit ist das Board natürlich nicht DAS Raceboard, aber 50km/h auf nem Longboard dürfte wohl alle, die nicht NUR geradeaus einen Berg runter heizen wollen, zufrieden stellen. Denn das Board hat noch weitaus mehr Qualitäten.
Der Flex ist neben den weichen Rollen zum Einen der Stoßdämpfer auf rauher Straße, zum Anderen kann man damit auch unglaublich gut pumpen – d.h. die Geschwindigkeit auch bei ebener Fahrbahn steigern. So kann man sich aus engen Turns aus der Kurve mit etwas Training wieder rauspushen, was den Spaßfaktor nochmal unglaublich steigert.

Generell muss ich sagen, dass das Board einfach unglaublich zum Spielen einläd. Sei es zum warm werden ein bisschen mit dem Flex spielen und auf und ab wippen oder in Longboard-Surf-Style auf seinem Brett spazieren gehen / dancen. Aber auch Flip-Tricks, wie der Shananigan sind definitive Hingucker, die unglaublich Spaß machen.
Was bei hoher Geschwindigkeit auch ins Trickrepertoire gehören sollte, ist der Powerslide. Mit den weichen Rollen und den fehlenden Kicktails habe ich mich erstmal ziemlich schwer getan, aber wenn man sich an den neuen Stance in der Boardmitte gewöhnt hat und mit Überzeugung das Board rumreißt, gelingen auch Powerslides. Der vordere Fuß sollte dabei ganz nahe an der vorderen Achse stehen, Gewicht auf den vorderen Fuß verlagern und dann mit dem hinteren rumschieben.

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Was trotz fehlender Kicktails gut funktioniert, sind Manuals / Wheelies. Hang 10′s sind da sogar auch möglich, auch wenn nicht so viel Platz da vorne ist. Dafür sind die kleinen runden Tips sehr genial, um das Board wie beim Shove-It zu drehen.

Den Flex gibt es beim Dervish übrigens in zwei Geschmacksrichtungen, Flex 1 von 77-105kg und Flex 2 von 45-85kg. Ich bring 70kg auf die Wage und hatte das Flex 1 Board zum Test, und wenn man einen kraftvollen Stil hat dann wird man sich mit dem Flex 1 wohl auch eher anfreunden. Bei höheren Geschwindigkeiten steht man dann auch stabiler und das Board schwingt sich nicht so schnell auf. Für den weicheren Flex sprechen dann eher die Cruiser-Eigenschaften.

Also denn, viel Spaß mit diesem geilen Gerät!
Axel

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Boost – The sailing adventure

Posted: August 29th, 2009 | Author: Boost News | Filed under: Atlantiküberquerung, Boost-News | 1 Comment »

IMG_2105_sBoost Teamrider Atlantiküberquerung unter der Flagge von Boost. Jan und Klaas sind sozusagen auf Segelbooten aufgewachsen und wollen nun mit der eigenen Segelyacht möglichst viele Länder besuchen, Kitesurfen, Tauchen und neue Freunde kennenlernen.
Das Boost Team und die anderen Teamrider werden die Besatzung zu verschiedenen Zeiten auf ihren Abenteuern begleiten, und wir werden sowohl auf www.boost-kiteboarding.com, als auch auf www.kiteboarding.eu über die Reise berichten. Hier stellen wir als Appetithäppchen das Boot, die Mannschaft und die geplante Route vor:

Das Schiff

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Wir sind fast so weit die Leinen zu lichten und uns Richtung Karibik auf den Weg zu machen. Die Vorbereitungen gehen in die letzte Phase und unsere Arbeiten hier sind bald abgeschlossen. Jan arbeitet noch an seiner Studienarbeit und ich versuch neben der Endphase der Diplomarbeit die letzten Arbeiten an der Yacht abzuschließen.
Die Reise begann eigentlich schon letztes Jahr als wir uns entschieden haben ein solches Projekt anzugehen und uns nach Schiffen umzusehen. Nach langen Recherchen im Internet und unzähligen Segelromanen die wir verschlungen haben, wussten wir so ungefähr was wir wollten. Ein Segelschiff, oder eine Yacht, die schnell aber auch ausreichend stabil für eine Atlantiküberquerung ist. Hier in Deutschland fanden wir keine passenden Schiffe und Yachten… Aber der Markt in England sah sehr verlockend aus. Die Wirtschaftskrise hat den Pfund auf Euro-Niveau fallen lassen und die Schiffe waren auf einmal günstig. Wir drei Jan, Klaas und Axel flogen kurzentschlossen nach England um uns ein paar verlockende Angebote anzusehen. Am zweiten Tag als wir mit einem mächtigen Kater durch den Hafen von Portsmouth liefen und auf einem Makler warteten standen wir auf einmal vor einem Blauen Rumpf an dem For Sale stand. Jemand der sich mit dem Schiff aus kannte war schnell gefunden und als wir die ersten Schritte auf der Yacht machten wussten wir alle sofort: das ist sie!
Einen Monat später flogen wir wieder zurück nach England, um die Yacht nochmal auf Herz und Nieren zu prüfen. Im Dezember 2008 konnten wir uns dann als stolze Besitzer der „Zest“ bezeichnen:)

Die Reise
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Von Europa geht es entlang der Küste nach Afrika, dass rüber nach Südamerika und, wenn die Zeit reicht über die Karibik und Nordamerika zurück (rote Linie) oder auf direktem Weg von der Karibik nach Hause

In ca. 3 Wochen soll es losgehen. Gestartet wird in Hamburg und dann geht es möglichst schnell Richtung Englischer Kanal. Dort warten wir auf gutes Wetter um durch die Biskaya zu segeln. Im Oktober muss man hier schon mit schlechten Wetter aus SW rechnen (genau gegen an). Das Schöne an starken Wind ist immer, dass man die Zeit gut mit Kitesurfen verbringen kann!
Nach der Biskaya beginnt dann der entspannte Teil der Reise. Wir segeln gemütlich die spanische und portugiesische Küste runter nach Süden. Von der Südspitze geht es dann auf einem längeren Schlag auf die Kanarischen Inseln. Wir planen dort Anfang Dezember einzulaufen. Hier wird Weihnachten und Silvester verbracht gekitet und richtig Party gemacht bevor es dann weiter zu den Kap Verden geht.
Hier hört unsere konkrete Reiseplanung auf. Wir wissen nur das wir nach Südamerika wollen aber welches Land wir anlaufen und wie lange wir dort bleiben steht noch nicht fest. Sicher ist nur, dass wir im März in der Karibik sein wollen. Nach einer ausgiebigen Rundreise soll es dann entweder gleich oder über den Umweg über Nordamerika wieder zurück nach Europa gehen. So dass wir dann im nächsten Sommer wieder hier sind.
Wir wollen möglichst viele Länder besuchen, Kitesurfen, Tauchen und neue Freunde kennenlernen. Fahrtensegeln war schon seit Kindestagen ein Hobby von uns beiden und wir haben eigentlich jeden Sommerferien auf dem Boot unserer Eltern verbracht.

Stefan Permien siegt bei der KPWT in Kanada

Posted: August 28th, 2009 | Author: Felix | Filed under: Boost-News, Kiteboarding, Reiseberichte | No Comments »

In Shippagan, das liegt an der Ostküste Kanadas, findet derzeit ein Tourstop der Weltmeisterschaft (KPWT) statt. Unser Teamrider Stefan Permien wurde bei dem Tourstop auf Sylt schon zweiter und wollte unbedingt weiter machen.

Am dritten Tag des Events stimmten die Bedingungen für den Freestlye-Contest. Es wurde die Single-Elimination gefahren, in der Stefan zeigte, was er kann. Er lies alle anderen hinter sich und kämpfte sich bis ins Finale, welches er auch gewann.

Gleich danach wurde auch die Double-Elimination gestartet, da die Bedingungen einfach super waren. Hier musste Stefan seinen ersten Platz gegen Jesse Richman verteidigen, der sich bis zu unserem Rider vorgekämpft hatte. Im ersten Finale hat Stefan verloren. Nun stand es Stefans erstem Platz in den Singles gegen Jesses erstem den Doubles. Also wurde ein Stechen ausgefahren, dass Stefan gewann.

Herzlichen Glückwunsch vom kompletten Boost-Team!

KPWT_CanadaFoto von der Bekanntgabe des Siegers

In den letzten Tagen des Events wird Stefan in weiteren Disziplinen starten. Und zwar dem Kiteloop und dem Slider. Kiteloops kann er ja, als ob er nichts anderes machen würde. Und das Sliden hat er letztens nochmal mit Christian Winkenjohann in St. Peter geübt, wo wir euch hier auch die Bilder gezeigt hatten.