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Die neuen F-One Boards 2010!

Posted: August 19th, 2009 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News | No Comments »

090819blogfone1Die neuen F-One Twintip-Boards stehen in den Startlöchern und werden natürlich auch in den nächsten Tagen bei uns im Shop auftauchen. In der Saison 2010 werden folgende F-One Boards angeboten:

- F-One Trax 2010
Das Trax ist ein Board für den Freestyle-Einsatz. Es wird in folgenden Größen erhältlich sein:
- 132 x 38
- 134 x 39
- 136 x 40
- 138 x 41

- F-One TX 2010
Das TX ist ein Board für den Freeride-Einsatz. Es wird in folgenden Größen erhältlich sein:
- 134 x 39
- 136 x 40

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- F-One Acid 2010
Das Acid ist ein Board für den New-School-Einsatz. Es wird in folgenden Größen erhältlich sein:
- 127 x 37
- 130 x 39
- 132 x 40

- F-One Sk8 (Skate) 2010
Der Schwerpunkt des Sk8s liegt im Carving. Es wird in folgenden Größen erhältlich sein:
- 132 x 38
- 134 x 39

Diese Boards werden vorraussichtlich schon im September lieferbar sein.

Naish 2010 ist da!

Posted: August 19th, 2009 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News | No Comments »

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Seit heute gibt es den ersten 2010er Naish-Stuff bei uns im Shop.

Bei den Kites haben wir schon den Cult und den legendären Torch vorhanden. Der neue Helix und der komplett neue Charger werden auch innerhalb der nächsten Wochen bei uns im Shop erscheinen.

Bei den Boards hat Naish dieses Jahr wieder eine sehr große Auswahl im Angebot. Unter den Freestyle-Boards sind das bewährte Thorn und das neue Momentum. Unter den Allroundern befinden sich, wie letztes Jahr auch, das Haze und das Sol. Es gibt auch wieder das Haze XL für Leichtwindbedingungen.

Unter den Waveboards kann man zwischen 3 unterschiedlichen Shapes wählen. Es gibt das Global, das ist ein Allround-Surfer. Daneben gibt es noch den Fish und die Gun.

Weitere Infos zu den Produkten gibt es >>hier<<. Viel Spaß beim Stöbern!

Preissenkung bei Brunotti-Board

Posted: August 17th, 2009 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News | No Comments »

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ALLES MUSS RAUS! SSV bei Brunotti Boards

Die aktuelle Saison schreitet voran und die Hersteller präsentieren langsam ihr neues Material für die kommende Saison 2010.

Die legendäre Board-Schmiede Brunotti lässt uns zwar noch sehnsüchtig ein wenig auf die neuen Bretter warten, doch bieten wir euch schon heute, exklusiv ein paar der 2009er Modelle zum sensationell günstigen Preis mit fetter Ersparnis von bis zu 37 Prozent.

Euer Boost-Team

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Das Brunotti Pro Princess – Board
€ 399,00 bisher € 599,00

Perfekt abgestimmtes Brett für die Ladys…

Das Brunotti Onyx – Board € 499,00 bisher € 379,00

Kurz gesagt: Das ideale Allround-Board für Beginner…

Das Brunotti Pro King – Board € 439,00 bisher € 699,00

Ein wahrer Freerider was die Performance angeht…

Das Brunotti Pro X – Board € 429,00 bisher € 599,00

Legendäre und radikale Freestyle Action par excellence…

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Zuwachs im Boost-Kiteboarding-Team

Posted: August 17th, 2009 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Kiteboarding | No Comments »

0908171Das Boost-Team ist stetig am wachsen. Neu an Board ist Thilo Vetter aus Hamburg. Der gebürtige Badener lebt schon seit einigen Jahren in Hamburg. Thilo ist ab sofort für Boost am Start und wird uns in Zukunft bei unseren Trips und Crazy Adventures begleiten.

Moin Thilo, wie lange kitest Du schon?

Seit ungefähr zwei Jahren verbringe ich jede freie Minute am oder auf dem Wasser.

Wie bist Du zum Kitesurfen gekommen?

Ein guter Freund aus meiner Heimatstadt Meersburg am Bodensee hatte mich damals in Hamburg besucht. Wir sind dann zusammen nach Fehmarn gefahren und nach diesem Wochenende war es um mich geschehen. In der darauffolgenden Woche, habe ich mir dann meinen ersten eigenen Stuff gekauft.

Du bist ein Weinexperte und gibst selbst Weinseminare. Erzähl uns doch ein wenig darüber, wie man sowas lernt usw?

Naja, man sollte gerne Wein trinken, dass ist schon mal eine gute Voraussetzung! Nein, Spaß bei Seite! Wenn man am Bodensee aufwächst hat man doch einen größeren Bezug zum Wein als z.B. in Norddeutschland. Das Thema hat mich schon immer interessiert und so habe ich dann irgendwann gesagt: ?Warum machst Du dein Hobby nicht richtig zum Beruf? Nach der Ausbildung zum Sommelier bin ich dann nach Hamburg gezogen und arbeite seitdem bei einem Weingroßhandel in der Abteilung Internet & Marketing. Neben meinem eigentlichen Job, gebe ich noch ein bis zwei Mal in der Woche kleine Einsteiger-Weinseminare bei denen ich den Teilnehmern in 2-3 Stunden ein bisschen die Basics zum Thema ?Weine? erkläre:
Glas ? voll :-) / Glas ? leer :-(

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Du fährst den brandneuen RPM von Slingshot! Was gefällt Dir besonders gut an Slingshot bzw. welche Besonderheiten sind für Dich relevant?

Die Marke Slingshot ist leider am Anfang völlig berührungslos an mir vorbei gezogen. Ich könnte heute nicht einmal mehr genau sagen warum, aber ich ärgere mich immer noch selbst darüber. Das Kitesurfen habe ich mit einem klassischen Cabrinha Bow-Kite gelernt. Allerdings habe ich irgendwann gemerkt, dass diese Art von Kites doch manchmal etwas schwerfällig sind. Mit dem RPM von Slingshot habe ich definitiv den Kite für meinen Style gefunden. Easy One-Pump-System, Top Verarbeitung am Tuch und an den Tubes, die Bar ist schlicht und ohne großes ?Chichi?. Was mir an der Performance wirklich gut gefällt ist, dass der Schirm einfach superschnell und präzise dreht. Gerade für jemanden, der mit ausgehackten Sprüngen anfängt, ein echt empfehlenswerter Allround-Kite.

Welche Ziele hast Du bei Kitesurfen?

Von Anfang an faszinierte mich die Richtung: Freestyle bzw. Wakestyle. Ich denke, dass wird in den nächsten Jahren mit Sicherheit mein Ziel sein, in den Bereichen Fortschritte zu machen.

Deine Lieblingsspots?

Kein bestimmter! Hauptsache Wind und Wetter passen?

Welche Tricks willst Du unbedingt lernen?

Massive ?Faceplants? :-)

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Interview mit dem Slingshot-Importeur Lars Martens

Posted: August 13th, 2009 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Interviews | No Comments »

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Boost: Hallo Latte, was gibt es Neues in der 2010er Slingshot Kites Produktpallette ?

Latte: Es gibt leichte Veränderungen bei dem neuen Fuel 2010. Zum einen in den Tips. Die Kites sind dort durch andere Materialien nochmals leichter geworden. Die Fuel ab Größe 11 sind in ihrer Aerodynamik verbessert geworden. Daraus erfolgt eine deutlich höhere Stabilität am Himmel.
Das 2010er Modell hat trotzdem viele Ähnlichkeiten des bewährten Fuel und wurde gesamteinheitlich optimiert. Der Kite ist ja immerhin der Schirm von Ruben Lenten, ein perfekter Kite für Kiteloops und NewSchool Tricks.
Daher gab keine Gründe den Schirm großartig zu verändern. Der Fuel ist die ultimative Kiteloopmaschine, da unterscheidet er sich eben auch noch vom RPM. Er besitzt größere Querdkräfte als der RPM und das macht die Kraft des Kiteloops aus!

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Boost: Zum Thema RPM, das Teil ist ja auf dem deutschen Kitemarkt eingeschlagen wie eine Bombe. Was ist denn der eigentliche Unterschied zum Fuel?

Latte: Richtig, der RPM ist ein sogenannter Open-C-Kite. Der Schirm hat eine ähnliche Aspect Ratio wie ein Delta- oder Bowkite. Der Vorteil gegenüber dem C-Kite ist, dass der Fahrer eine höhere Windrange nutzen kann und zudem die Lenkkräfte der Bar eingestellt werden können. Für ausgehakte Sprünge bietet der RPM ein C-Kite-Feeling. Man kann den Schirm mit höheren Barkräften fliegen, was besonders unsere Teamfahrer bevorzugen um die Kiteposition besser spüren zu können. Im Gegensatz zu dem allgemeinen Freerider, der lieber geringe Lenk- und Haltekräfte spüren möchte.

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Boost: Der Rev wird auslaufen und dafür wird der neue Octane auf den Markt kommen. Was kannst du uns dazu sagen?

Latte: Der neue Slingshot Octane wird eine komplette Neuentwicklung sein und wir erwarten diesen Kite im Spätsommer diesen Jahres. Der RPM ist ein Freeride-Kite, der sehr in Richtung Freestyle geht. Der Octane wird ein Freeride-Kite mit Old-School-Ambitionen. Mit ihm kann man zum Beispiel hoch und lange springen. Er wird in folgenden Größen auf dem Markt erscheinen: 7, 9, 11, 13 und 15.

Slider-Session in SPO

Posted: August 12th, 2009 | Author: Felix | Filed under: Boost-News, Kiteboarding | No Comments »

Gestern Abend sind unsere Rider Stefan und Christian in St. Peter-Ording auf eine Slidersession aufs Wasser gegangen. Die beiden hatten viel Arbeit den Slider zu transportieren, aber auch viel Spaß auf dem Wasser und auf den Rohren. Checkt die Bilder!

Die Fotos sind von Christian Brodack geschossen worden.

Randy Hereman schreibt über den F-One Bandit 3

Posted: August 11th, 2009 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Testberichte | 2 Comments »

Randy Hereman ist ein Teamfahrer der bekannten französischen Marke F-One. Er ist den neuen >>Bandit 3<< schon gefahren und kann deshalb schon Einiges zu seinen Erfahrungen mit dem Kite sagen.

Der Bandit 3 ist ein neu entwickelter Kite. Das Konzept des „Delta-C-Shape“ ist das gleiche, wie beim Vorgänger, doch das Profil hat sich grundlegend geändert. Der Bandit 3 ist deshalb mit seinen Vorgängern kaum zu vergleichen.

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Der neue Bandit 3 wird nun erstmals mit einem One-Pump-System ausgestattet sein. Die Bridles sind geordneter und komfortabler gestaltet. Die Kites haben ein höheres AR (Aspect Ratio) für besseren Lift und Stabilität. Das High-End ist weiter und das Low-End geringer geworden, was zu einer größeren Windrange führt.

Die Bar wird mit gleich langen Leinen ausgeliefert. Das ist ideal, denn nun kann man mit EINER Bar ALLE Kitegrößen des Bandits fliegen. Die Combo aus Quick Release und Chickenloop wurde überarbeitet. Es ist nun insgesamt „aufgeräumter“ und perfekt zum Aushaken geeignet. Wenn man sich aushakt hängt sich der Chickenloop in einer festen Position in der Bar fest. Das sorgt dafür, dass sich der Chickenloop nicht bewegt und man sich nach dem Trick sehr leicht wieder einhaken kann. Das Safety-System ist dabei gleich geblieben. Es ist zwar etwas altmodisch, aber warum sollte man so gut funktionierende Dinge ändern? Das Wichtigste ist, dass es funktioniert und das ist auch der Fall, egal ob es sandig oder dreckig ist. Die Bar auf dem Bild ist nicht die vollendete Serienbar. Die Serienbar wird weiß sein (und viel besser aussehen).

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Das waren die technischen Unterschiede und Features die diese Saison kommen. Nun folgen die persönlichen Erfahrungen und Eindrücke, die Randy mit dem neuen Bandit 3 gemacht hat.

Das erste was man bemerkt, wenn man am Strand steht und den Kite gestartet hat, ist die Stabilität des Kites. Der Bandit steht perfekt am Himmel. Der Kite hat mich einige Male in böigen Winden überflogen, doch kein einziges Mal ist er instabil geworden und vom Himmel gefallen. Er blieb immer ruhig am Himmel und fing sich von allein. Sogar als ich hoch oben beim Handlepass die Bar verloren habe und an der Leash ins Wasser gebaumelt bin. Eine ähnliche Aktion, allerdings etwas extremer: Der Kite ist über mich geflogen und die Leinenspannung ging komplett verloren, als ich unter Wasser war und mit meinen Armen meinen Kopf schützte. Ich war besorgt, dass der Kite herunterfällt und sich die Leinen um mich wickeln. Doch der Kite ging langsam zurück ins Windfenster und fing sich wieder.

Auch wenn der Wind stark zunimmt kann man den Bandit 3 bestens kontrollieren und komfortabel fahren. Der Unterschied zwischen dem Bandit III und dem Bandit Dos ist dabei recht groß. Als ich mit dem Bandit Dos überpowert war, habe ich keine unhooked Tricks mehr gemacht und konnte so meine Tricks nicht kraftvoller ausführen. Dieses Jahr hat der Kite weniger Barkräfte und so kann man auch überpowert komfortabel Newschool-Tricks machen. Diese Eigenschaft lässt viele meiner Tricks extremer aussehen. Aufgrund des höheren AR fühlt sich der Kite weniger nervös an und ist direkter und präziser in den Sprüngen. Besonders unhooked! Bei den großen Kites ist kein großer Unterschied in der Stabilität des Kites zu merken, aber in den Größen kleiner als 9m² ist dieser Unterschied riesig.

Die Umgewöhnung von der Bandit Dos zur Bandit 3 Bar dauert zwar etwas, doch die positiven Neuerungen werden schnell begeistern Ich finde es zum Beispiel viel einfacher, mit der neuen Bar umzugreifen. Die Bar kann auch noch getrimmt werden, damit die Bar jeder an die eigenen Bedürfnisse einstellen kann.

Die letzte Änderung des Bandit 3 fällt bei Kiteloops auf. Der Kite loopt gleichmäßiger und durchfliegt eine schöne Kurve, anstatt einfach nur ums Tip zu drehen. Ich bin kein Designer, aber ich denke es liegt am höheren AR und besseren C-Shape.

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Das One-Pump-System hat sich bewährt. Pauline und ich nutzen es bereits seit 6 Monaten und hatten, abgesehen von den ersten Versuchen mit Testmodellen am Anfang, keine Probleme damit. Bei den Schwierigkeiten, die wir am Anfang mit Vorserien-Modellen hatten, wurden natürlich nachgebessert: F-one hat die Position des One-Pump-Systems verlegt und es wurde eine Neopren-Socke um den Plastik-Clip gelegt.

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Quelle: Randy Hereman