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Der Trick des Kiteloops

Posted: November 3rd, 2009 | Author: Felix | Filed under: Boost-News, Tricks | No Comments »

Wir haben euch ja schon vor einiger Zeit die Kiteloop-Sequenz von Christian Winkenjohann gezeigt. Hier ist sie nochmal mit einer Trickbeschreibung, worauf ihr beim Loopen achten müsst.

Kiteloop-Indy_ChristianWinkenjohann580

Der eingehakte Kiteloop gehört zu meinen Lieblingstricks. Der Trick ist nicht kompliziert, aber man kann sich dabei immer weiter steigern.

Wenn ihr euch an diesen Trick herantastet, nehmt einen Kite, der sicher loopt, also 9m2 oder kleiner. Am Anfang versucht es etwas unterpowert.

Der Ablauf ist immer der gleiche. Man fährt schnell an, lenkt den Schirm wie beim normalen Sprung nach hinten und springt ab. Dann zieht man so doll man kann an der hinteren Seite. Nun loopt der Schirm durch. Wenn der Kite wieder nach oben steigt, muss man die Bar vorschieben, damit man wieder aufgefangen wird und sanft landet.

Wenn der Wind stärker wird und die Kites kleiner, kann man wenn die Bar nach vorne geschoben wird, den Kite nochmal durchloopen. Die Richtung ist dabei eigentlich relativ egal. Wenn der zweite Loop auch durchkommt, bevor man landet, ist die Landung umso sanfter. Wenn der Kite nicht durchkommt, umso härter.

Beim Loopen kann man sich immer weiter steigern, da der Grundtrick der gleiche ist, man aber mit der Routine immer sicherer und somit mutiger wird. Man kann den Kiteloop noch mit Rotationen oder, wie auf dem Foto, mit einem Grab oder Barspin (die Bar schon in der Luft wieder ausdrehen) verfeinern.

Auch hier ist es, wie bei allen Tricks, wichtig bei der Landung in die Knie zu gehen, um sie abzufedern.


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