
Es ist wichtig, dass man seine Leidenschaft nicht durch das kalte Wetter einfrieren lässt und sich auf die neue Saison vorbereitet. Um euch dafür etwas zu belohnen haben wir das Winterspezial ins Leben gerufen. Wenn ihr in diesem Winter, bis zum 15.02.2010 einen Kite komplett mit Bar eurer Wahl bei uns kauft, gibt es noch ordentlich was von uns drauf zu.
Das Boost Zusatzpaket beinhaltet den super warmen und coolen Boost Pulli. Der ist perfekt für die kalten Tage. Des weiteren gibt es ein Boost Shirt und die F.One DVD Addikt. Um dem allen noch eine Krone aufzusetzen, bekommt ihr einen 50 Euro Gutschein für euren nächsten Einkauf bei uns. Das Zusatzpaket hat einen Gesamtwert von über 140 Euro!
Sichert euch dieses Angebot bis zum 15.02.2010!
Viel Spaß und eine gute Saison 2010 wünscht euch das
BOOST-TEAM
André “Dre” Phillip was born on the Caribbean island of Antigua and is international teamrider of Cabrinha Kites. Born in 1980, he started surfing in his early teens and got into Windsurfing and Wakeboarding. Two years after he started kiteboarding, he won the first contest he entered and quickly picked up sponsors and recognition.

boost: Hey Dre! We’re stoked to have you here for an Interview! What have you been up to lately?
Dre: Thanks. I came back home for the holidays and to get ready for the Core jam in Perth. There has been no wind in Antigua so I’ve been rebuilding the obstacles in my park to stay busy.
boost: You were one of the first riders dedicated to Wakestyle – Bindings, Sliders, Kickers, and stayed true to your style. What are the most fascinating aspects of it?
Dre: I enjoy the lifestyle of wakestyle. I like to build obstacles and hit them. I like the feeling of being locked into my board (with footstraps it’s easy for your feet to fly out). Riding wakestyle (kite low in boots) is the most challenging part of the freestyle aspect of kiteboarding, so I guess the challenge is also fascinating.

boost:Ever since “AUTOFOCUS”, kickers and sliders are a must have for a good kiteboarding movie; many people are buying boots, special boards are being produced. Is wakestyle going mainstream now?
Dre: Back when we did AUTOFOCUS in 2005 there were barely any obstacles around the world and I could count the number of guys riding boots on 2 hands. The guys involved in that AUTOFOCUS have always been showing that wakestyle is a fun lifestyle and once the dvd came out, kiteboarders around the world started to live it. Now every time I travel I meet more and more people riding wakestyle and more obstacles being built around the world. It’s great!! Wakestyle has gone mainstream.
boost:Are you currently working on any new video projects?
Dre: The last project I worked on was a short kiteboarding film called “We Did Nothing” It was shot in Antigua and basically gives you a glimpse of a day with myself and Jake Kelsick in Antigua. http://kitescoop.com/videos/video/wedidnothing/ I am currently planning to do a similar short film but on a larger scale, so stay tuned for that one to drop.
boost: What is your contribution to the new, more Wakestyle oriented Cabrinha products, and how do they affect your riding?
Dre: I’ve been helping Cabrinha work on the more wakestyle oriented products like the Switchblade and Custom ever since they came into production years ago. This is the 5th generation Custom and it’s been fully influenced by what I like in a board. The Custom can take a beating so it’s perfect for obstacles and those really hard landings that you can get from riding powered. It has good flex for presses. I’m pretty crazy about throwing turns so you can really put this board on an edge and throw some water. The Switchblade is just such a solid kite. Throughout the years it has gotten smoother and more predictable and thats a good combination for anyone who does wakestyle or anyone lookin for a good kite. The kites and board work really well together and that makes it easy for anyone riding them to improve.

boost: Which are the most important technological improvements in the 2010 Cabrinha products?
Dre: There weren’t really any major technological improvements in the kiteboarding industry for 2010. Cabrinha has gotten to a stage where we are making minor tweaks to products that are already great products. I’m happy that our gear works really well and doesn’t break easily which is important when you wanna get out on the water worry about having fun! Which setup are you currently riding? I’m on switchblades and a Custom 140 plus Impact Harness.
boost: Having your own sliderpark in Antigua, you have probably figured out the perfect setup. Is it your favorite kitespot? And what does the park of your dreams look like?
Dre: Home will always be one of my favorite kitespots but for me it’s all about riding with your friends. The park of my dreams would be at a location that is glassy with steady 20 knot winds and it would be stacked with obstacles as far as you can see :)
boost: What do you do when you don’t kite?
Surf, golf or hang with friends/family.
boost: Do you have some advice for people who want to get into obstacles and low, powered up tricks?
Dre: If you want to get into hitting obstacles then start small and work your way up. Same goes for throwing tricks with your kite low.
Thanks for the interview and take care!
Felix
http://www.andrephillip.com/
http://www.cabrinhakites.com/andre-phillip.html


Nick Jacobsen ist dänischer Meister 2009! Der sympathische Däne dominierte die komplette dänische Tour. Um weiterhin Top of the Game zu sein ist er in diesem Herbst/Winter in Brasilien gewesen und hat dort ordentlich trainiert. Wir finden das Video von seinem Trip einfach genial und möchten es euch deshalb nicht vorenthalten.
Es ist mal was anderes als dieses typische Handle-Pass an Handle-Pass. Wenn man das Video sieht, sieht man worum es beim Kiten geht und das ist ganz klar der Spaß.
Nick fährt für Flexifoil und Brunotti. Im Video sieht man ihn mit dem aktuellen Hadlow Pro Model und dem neuen Brunotti Pro-X 2010.

Seit kurzem könnt ihr bei uns ausgewählte Artikel von Concept X bekommen. Wir haben für euch 2 Pad-Schlaufen-Kombinationen, eine Prallschutzweste und ein paar Bags.
Concept X ist, genau wie wir, in Hamburg ansässig und das hat uns zu einer Zusammenarbeit bewegt. Die Artikel haben ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, bei denen das Augenmerk auf guter Funktionalität liegt.
Das Dry-Bag gefällt uns besonders gut.. Das gibt es in zwei unterschiedlichen Größen. Einmal in 45L und einmal in 120L. Ihr könnt darin super euren Neopren-Kram verstauen, denn dann gelangt die Feuchtigkeit nicht heraus und ihr habt keine Sauerei im Auto. Anders herum funktioniert es aber auch. Ihr habt etwas, das am Strand nicht nass werden soll? Auch dafür ist das Bag gut, denn wo kein Wasser heraus kommt, kommt auch keins hinein.
Das Travelbag “Travel Beach” fasst bis zu 2 Boards und 3 Kites + Zubehör. Das “Stream” ist ein einfaches Boardbag, um euer Board vor Schäden zu schützen.
Die Pad-Schlaufen-Kombi “Sneak DLX” besteht aus den Sneaker Schlaufen, die für jede Fußgröße einstellbar sind und den Full Sense Pads. Die Kombi “Deluxe” besteht aus den gleichen Pads, aber den Vision Pro Straps. Diese gibt es in zwei unterschiedlichen Größen.
HIER gelangst du zu den Artikeln!
Dies ist nun kein Loaded Video, doch das macht nichts. Hutton Richardson ist spitze auf seinem Gebiet. Er hat dieses neue Video gemacht und es ist erstaunlich, wie er mit dem Board tanzt. Das ist die Zukunft des Longboarding.
Ihr gelangt HIER zu unseren Skateboards. Wir führen Loaded Longboards, Trap Skateboards und Sector 9 Long- und Skateboards. Viel Spaß mit dem Video und beim stöbern.
Ich hatte einen Teil meiner Klinikausbildung hinter mir, und alles an was ich denken konnte waren meine nächsten 3 Wochen Ferien in Kapstadt. Nachdem meine letzen Trips entweder für Fotoshoots, Magazine oder Sponsoren waren, und ich weniger für mich selber zum Kiten gekommen bin, war ich Feuer und Flamme nur für mich alleine einen der besten Spots zu bekiten. Meine Freundin war schon vor Ort, und hatte alles für die 3 Wochen vororganisiert, ich musste also nur mehr ankommen und das Leben genießen :-) Die Bedingungen waren ziemlich einzigartig: Das eiskalte Wasser und die 30 Grad Lufttemperatur verliehen dem Wind eine Kraft, die ich bisher noch nie erlebt hatte. Ich konnte extrem hoh springen, und auch bei nur wenig Wind kleine Kites fliegen… meistens am Surfboard!!!! Unglaublich cool war auch, dass eine Millionenstadt nur ein paar Autominuten entfernt lag, und so nach fetten Kitesessions eine gute Portion Sushi oder eine Grillage wartete ;-)
Auch wenn kein Wind war, gab es genug zu tun: Sightseeing, Shopping, ein paar Affen erschrecken… naja, eigentlich haben uns die Affen erschreckt ;-) hahahaha! Ich konzentrierte mich nur aufs Kiten in der Welle und ließ das Freestylen ausnahmsweise mal links liegen. Ich pushte mich zusammen mit den anderen Fahrern in der Welle enorm, und zeigte fette Aerials, unhooked Rides und natürlich hammer harte Stürze!!! Die 3 Wochen waren eine super Kombi aus Kitesurfen, reinem Tourismus und anderen Aktivitäten wie shoppen oder Safaris! Einen Tag werd ich aber sicher nie vergessen: 6-7m Welle in Hakgat am 6er Kite… einfach nur scary :-)
Jetzt bin ich wieder zuhause, arbeite wieder auf der Klinik und träume von der nächsten Reise… Australien :-)
Cheers
Jule
Jule Hosp ist internationaler F.One Teamrider und fährt den Bandit 3, die Bamboo Waveboards, das Acid 3 und das Trax 5.

Unsere bisher längste Atlantikpassage hat die Zest gut gemeistert und wir sind nach 5 Tagen auf der Insel Sal (Kapverdische Insel) angekommen. Während der Überfahrt blies der Passat konstant und wir konnten die gesamte Zeit mit achterlichen Winden segeln. In den ersten zwei Tagen mussten wir uns an das ständige Rollen des Schiffes gewöhnen. Die alltäglichen Arbeiten, wie Abwaschen oder Kochen, sind am Anfang nicht ganz einfach. Nach drei Tagen hatten wir dann alle unseren Rhythmus gefunden und das Segeln wurde immer entspannter. Wir wurden immer mal wieder von Delphinen begleitet und konnten fliegende Fische beobachten, die von der Zest aufgeschreckt das Weite suchten.
Am letzten Tag mussten wir noch einmal richtig Gas geben, um vor Sonnenuntergang den Ankerplatz auf Sal zu erreichen. Wir versuchten uns mit dem Spinnaker bei 25 Knoten Wind und konnten Mark, unserem australischen Freund, nochmal sportliches Segeln präsentieren. Zwischendurch ist noch eine angescheuerte Spischot gerissen, aber dennoch haben wir es dann auch tatsächlich geschafft 30 Minuten vor Sonnenuntergang den Anker fallen zu lassen.
In Sal lagen wir die ersten Tage im „Hafen“ von Palmeira. Palmeira ist ein kleines Fischerdorf im Nordwesten der Insel. Er wird nur gelegentlich von Touristen besucht. Die meisten Menschen hier sind arm aber auch freundlich. Da alles importiert werden muss, sind Lebensmittel hier sehr teuer, nur Fisch und Reis sind erschwinglich. Wir haben zum Glück auf den Kanaren ordentlich eingekauft.
Am Tag nach der Ankunft haben wir einen Fahrer gefunden, der uns für 30 Euro den Tag über die Insel zeigte. Die Investition hat sich auf jeden Fall gelohnt und so waren wir 30 Minuten später am Kitebeach. Dieser Spot im Südosten der Insel hat bei Passatwind schräg auflandigen Wind und wird von einem Riff so abgeschirmt, dass man draußen 1-1,5 Meter Wellen hat, in denen man ein paar Turns ziehen kann. Innerhalb des Riffs findet man meist gute Freestyle-Bedingungen mit kleinen Kickerwellen vor. Wir haben die zwei Tage an diesem Spot echt genossen. Als wir wieder in Palmeira ankamen, waren unsere Ruder aus dem Schlauchboot verschwunden und wir mussten sie wieder zurück kaufen… Naja man lernt aus seinen Fehlern.
Wir sind dann weiter in den Süden der Insel gesegelt. Genauer gesagt in die Bucht von Santa Maria. Der Ort ist ein reiner Touristenort. In der Bucht von Santa Maria lagen wir sehr unruhig vor Anker, dafür konnten wir mit dem Schlauchboot direkt zum Spot fahren. Vor allem der kraftvolle Shorbreak im Westen der Bucht hat Spaß gebracht, auch wenn man nicht mehr als einen Turn in der Welle fahren konnte.
Mark ist gestern nach Hause geflogen und Jan und ich (Klaas) segeln weiter nach Boavista.