
Die IKA – International Kiteboarding Association – gibt alles, um den Sport zu pushen. Mit zunehmendem Interesse am Racing von den Teilnehmern und den Zuschauern, bietet diese Disziplin optimale Vorraussetzungen, um an den olympischen Spielen teilzunehmen. Gerade auch, weil das Race schon bei sehr wenig Wind gefahren werden kann.
Zusammen mit dem amtierenden Weltmeister im Racing Bruno Sroka (Cabrinha, Frankreich) und der mehrfachen Weltmeisterin Kristin Boese (Best, Deutschland) hat die IKA große Namen des Sports, um bei den Verantwortlichen der olympischen Spiele den Sport interessant zu machen. Ziel ist es, erstmals an den Spielen 2016 in Rio de Janeiro die Disziplin Kitesurf-Racing auszuführen.
Ein Hauptpunkt der noch dazwischen steht, ist das Interesse der Medien. Von Jahr zu Jahr werden allerdings die Events im Kitesurfen größer. Größere Sponsoren werden aufmerksam, die Preisgelder steigen und auch immer öfter trifft man Reporter von Fernsehen, Zeitungen und Magazinen an den Stränden. Es wäre ein großer Erfolg, 2016 Kitesurfer bei der Eröffnungsfeier der Spiele begrüßen zu können.
Wie es in der Kampagne weiter geht, erfährst du natürlich hier im Blog und auf der Internetseite der IKA.
als wenn das je olymisch werden würde… guckt euch mal die leute an, die darüber entscheiden! 50+…. und für das video habt ihr euch echt die langweiligsten szenen rausgeschnitten…nicht mal ausschnitte aus der olympia sondern von irgendeiner dorfregatta!
http://www.youtube.com/watch?v=jJS9hSVwBsc&translated=1
http://www.youtube.com/watch?v=jVTH05YqOUg