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Stefans neues Video “Winter/Summer switching”

Posted: März 11th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Kiteboarding, Reiseberichte, Videos | No Comments »

Unser Teamfahrer Stefan Permien kommt im Moment viel rum. Um diese Klimazonenüberwindungen mit dir zu teilen, hat er ein neues Video produziert. Stefan war dafür in Deutschland in Kiel und Damp unterwegs. Für die Aufnahmen im Warmen war er auf der kanarischen Insel Teneriffa und am süd-westlichsten Punkt Europas, Tarifa.

Das Video trägt den dazu passenden Titel: Winter/Summer switching. Viel Spaß damit!

Stefan fährt übrigens auch unter anderem für die Marken Soöruz, Triggernaut und Kitefactory, die wir auch bei uns im Shop anbieten.

Kitesurf Tour Europe (KTE) 2010

Posted: März 10th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Kiteboarding | No Comments »

KTE

In diesem Jahr startet zum ersten Mal die Kitesurf Tour Europe, kurz KTE genannt. Die in Hamburg ansässige Firma “Brand Guides” führt seit vielen Jahren erfolgreich die deutsche Meisterschaftserie “Kitesurf-Trophy” durch und hat nun die KTE als weiteres Projekt auf ihre Liste geschrieben. Zusammen mit der IKA (International Kiteboarding Association) wird es möglich eine Tour mit insgesamt 5 Tourstops in unterschiedlichen Ländern in Europa durchzuführen.

Die Kitesurf Tour Europe ist für Europa, was die Kite Tour Asia (KTA) für Asien ist. Die KTA ist in diesem Winter erfolgreich gestartet und findet immer mehr Teilnehmer und Ansehen in der Presse.

Die KTE ist sehr zentral in Europa gelegen, sodass eine relativ Kurze Anreise für die Teilnehmer ermöglicht wird. Dazu winkt auch noch ein sehr gutes Preisgeld. Unser Teamrider Stefan Permien wird die Tour begleiten und sie hoffentlich auch gewinnen. Wir wünschen ihm viel Erfolg an dieser Stelle!

Hier gibt es die Daten zu allen Tourstops:

- Kitesurf Tour Europe, Podersdorf (Austria) May 6th – 9th
o Price Money: 5.000€ Freestyle; 2.500€ Racing

- Kiteboard Open, Noordwijk (Netherlands) May 22nd -24th
o Price Money: 5.000€ Freestyle; 2.500€ Racing

- KiteRace WorldCup Westerland (Germany) June 22nd- 27th
o Price Money: 20.000€ Freestyle; 10.000€ Racing

- Kitesurf Tour Europe, Lake Silvaplana (Switzerland) July 2nd – 4th
o Price Money: 5.000€ Freestyle; 2.500€ Racing

- Kitesurf Tour Europe, Swinoujscie (Poland) August 25th-29th
o Price Money: 5.000€ Freestyle; 2.500€ Racing

Wenn ihr auch teilnehmen wollt, könnt ihr euch auf folgender Seite anmelden: www.kitesurftour.eu

Interview zu Brunotti Boards 2010

Posted: März 10th, 2010 | Author: admin | Filed under: Boost-News, Interviews, Kiteboarding | Tags: , , , | No Comments »

Um an neue Infos zu den Brunotti Board 2010 zu kommen, haben wir Felix Schuster von Bo4-Sports interviewt. Bo4-Sports spezialisiert sich unter anderem auf den Import und auf die Zusammenarbeit mit Brunotti. Wir haben von Felix einige super Infos bekommen. Hier das gesamte Interview:

Kurz zu Dir Felix, welche Aufgabe hast Du genau bei Brunotti Deutschland ?

Felix Schuster, Mitarbeiter von Bo4-Sports

Felix Schuster

Hallo Denis. Ich arbeite seit 2006 bei der Firma Bo4-Sports im Marketing und Vertrieb. Magazin Anzeigen, Websiten und

Händlerbetreuung gehören zu meinem Arbeitsbereich. Bo4-Sports importiert, unter der Leitung von Michaela Veith, seit jeher die Gin Kites nach Deutschland und Österreich und seit Anfang 2008 die Brunotti Kiteboards. Da konnte ich neben meinem Sportstudium aktiv mithelfen.

Brunotti hört sich ja sehr italienisch an, Kannst Du uns etwas mehr über die Geschichte von Brunotti als Marke erzählen?

Brunottis Gründer Carlo Brunotti war ein Surfer aus Italien, den es 1979 an den Top-Wave-Spot Scheveningen gezogen hat. Dort hat er neben dem Wellenreiten auch Boards geshapt und diese verkauft. Um die Boards zu promoten, hat er einfache Surf-Shirts entworfen und diese unter die Leute gebracht. Ziemlich schnell stellte sich fest, dass das Klamotten-Business mit Surf-Style einen deutlich höheren Absatzmarkt bietet und er hat sich auf die Produktion von coolen Surf-Outfits konzentriert. Um die Bindung zu den Roots nicht zu verlieren, hat er weiterhin parallel Surfboards gebaut und verkauft. In den 90igern stieg dann Jinne Sietsma – die Surflegende! – bei Brunotti ein und baute die Boards. Bis heute sind die Brunotti Boards auf Jinnes Ideen aufgebaut. Eine jahrelange Erfahrung im Boardbau ermöglicht es ihm, die Produkte immer weiter zu verbessern. Auch im Boardbau wird der Firmenslogan “Feelin’ Good Has A Name” umgesetzt und Komfort, Design und Style groß geschrieben.

Brunotti gehört in den Niederlanden zu den erfolgreichsten Boardmarken. Hat das nur was mit dem Vizeweltmeister Youri Zoon zu tun?

Brunotti Youri Zoon Board

Brunotti Youri Zoon Board

Nicht nur in den Niederlanden dürfte diese Statistik gelten, auch hier in Deutschland und weltweit gesehen haben wir in den letzten Jahren einen enorm gestiegenes Interesse bei Neukunden und Fans festgestellt. Klar sind die Absatzzahlen der Niederländer wohl die Beste im Brunotti-Geschäft. das hängt damit zusammen dass die Brunotti Boards in Scheveningen gebaut werden und die Marken dort sehr bekannt ist. Es ist schon auch Lokal-Patriotismus.

Youri Zoon ist ein überragend starkes Zugpferd für die Firma Brunotti. Er verkörpert diesen lässigen, entspannten und smoothen Style auf dem Wasser und am Strand, für den auch Brunotti Boards und Klamotten stehen. Ein weiteres Argument, warum die Verkaufszahlen in den letzten Jahren so rasant gestiegen sind, ist die Verbindung des außergewöhnlichen Designs mit dem perfekten Shape von Jinne Sietsma. Das kommt einfach an.

Das Design eurer Boards unterscheidet sich ja deutlich von den meisten anderen Kiteboards auf dem Markt. Was kannst Du uns darüber erzählen ?

Das gute ist, Brunotti ist ein sehr großes Unternehmen, welches es mittlerweile in viele der ganz großen Sporthäuser geschafft hat. Die Marke hat eine breite Unterstüztung von bgeisterten und fähigen Mitarbeitern. So entwickelt bereits seit den 2008 eine speziell eingerichtete Abteilung von Grafik-Freaks in der Brunotti Clothing Abteilung das Design der Boards. Seit dieser Umstellung ist eine klare Linie und fantastische Ergebnisse zu erkennen, so dass selbst zahlreiche andere Boardhersteller sich an unserer Optik orientieren, was auch als Zeichen für die gute Arbeit Brunottis hindeutet.

Uns interessieren auch einige Eurer technischen Features. Sowohl die Gelpads, wie auch die unterschiedlichen Shapes der Boards. Welche Materialien werden bei Euch verarbeitetet ?

Ich kann hier jetzt natürlich nicht aus dem Nähkästchen plaudern, da Ihr ja mittlerweile einen recht grossen Umkreis an Lesern habt, und ich nicht alles preisgeben darf. Aber ein paar Details werden jetzt verraten: Die Brunotti Air Pads, welche letztes Jahr zum ersten Mal eingesetzt wurden, sind auf die Optimierung des Tragekomforts abgestimmt wurden. Unser Aushängeschild Youri Zoon hat ja mittlerweile seinen 2. Kreuzbandriss hinter sich und konnte trotzdem letztes Jahr an die Weltspitze zurückkehren, wohl auch dank der neuen Pads. Sie enthalten ein ähnliches System wie es auch bei Laufschuhen angewandt wird. Die Geleinlagen bieten, neben der angenehmen Passform, einen Schutz der Knochen und Gelenke. Stöße, die durch agressive Freestyle Moves, unsanfte Landungen oder kabbeliges Wasser auf das Brett schlagen, werden von den Pads absorbiert, so dass der Fahrer diese nicht mehr so stark merkt. Sie bieten im Fersenbereich eine Geleinlage und im vorderen Abschnitt eine sich dem Fuß anpassende Form. In Kombination mit den neuen Straps verleiht das System Fahrerinnen und Fahreen einen sehr sicheren und festen Sitz, ähnlich dem einer Wakeboardbindung.

Die Shapes der Boards sind ein Mix aus Pop und Komfort. Sie sind nicht zu hart und nicht zu weich, und das eigentlich komplett durch die Bank. Durch den Holzkern, der in vielen Boards auch direkt an der Oberfläche zu sehen ist, haben alle Boards ein sehr geringes Gewicht, was den Angleit-Eigenschaften zu Gute kommt. So ist beispielsweise das Onyx in 136×40 schon als Leichtwind-Board zu betiteln. Aber auch die kürzeren Boards bringen auch schon bei wenig Wind großen Spaß und machen das Höhelaufen einfach.

Kurz zu den ein paar konkrete Fragen zu den Boards: Warum ist das “Pro Princess” so gut für Damen geeignet?

Brunotti Pro Princess Board

Brunotti Pro Princess

Das Pro Princess bietet einen sehr weichen Flex, der Fahrfehler und harte Landungen verzeiht. Der Stance auf dem Board ist sehr eng, so dass auch zierliche Rider einen guten und sicheren Stand auf dem Brett finden. Die schmalen Pads des Pro Princess bieten guten Halt für kleine Füßchen. Trotz des weichen Flex bietet das Board auch noch genügend Pop, sobald sich die Fahrerin an die ersten Sprünge wagt. Dazu kommt noch ein eher feminines Design.

Mit dem Youri Zoon Board geht Ihr bereits in die zweite Runde. Was hat Youri selbst hier noch ändern können?

Das Youri war das erfolgreichste Board der letzten Saison und war schon bald ausverkauft. Der Flex, die breiten Tips und der enorme Pop machten es zur ersten Wahl für Waker und Freestyler. Das neue Youri, welches dieses Jahr auf den Markt kommt, wurde beim Flex verändert. Dieser wurde etwas erhöht um noch mehr Power in das Board zu bekommen und die unhooked Moves noch radikaler zu machen. Die Pads und Straps wurden weiterentwickelt und bieten noch mehr Halt und Komfort. Mögliches Spritzwasser konnte durch leichte Änderungen am Shape komplett ausgeschalten werden. Ich war letztes Jahr fast ausschließlich auf dem Board unterwegs und ich kann nur sagen, das Board geht richtig ab! Durch die Breite, das geringe Gewicht und den Shape gleitet es schon sehr früh an und ist als Ein Board Lösung ne klasse Nummer.

Sind Eure neuen Waverider “Brunotti Wave” auch für kabbelige Bedienungen geeignet oder nur für klaren, sauberen Swell?

Die Wave Boards laufen auch in kabbeligen Bedingungen ganz gut, entwickeln ihre volle Kraft aber erst in gleichmässigen Wellen. Bei diesen Bedingungen wird der Fahrer allerdings das Grinsen im Gesicht auch lange nach dem Fahren nur schwer wieder wegbekommen. Um auf hohe Geschwindigkeiten zu gehen, würde ich das Bumblebee, welches mit Holzkern geshapt ist, vorziehen. Es zieht extrem Höhe und macht schön Dampf. Also für Racer eine erstklassige Wahl.

Hier noch eine Zusatzinfo für euch und eure Kunden: Zusätzlich kommen diese Saison die ersten Stand Up Paddle Boards von Brunotti raus!

Brunotti SUP Board Holz von oben

Brunotti SUP Board, Holz. Ansicht von oben

Vielen Dank für das Interview.

Atlantiküberquerung Tag 145: Antillen

Posted: März 4th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Atlantiküberquerung, Kiteboarding | Tags: , , | 2 Comments »

Jan & Klaas Atlantiküberquerung Tag 145

Vor einer Woche kam Marco in Saint Vincent an Bord, seit dem sind wir hier zu viert. Eigentlich war unser Plan, zu den kleinen Antillen weiter im Norden zu segeln. Da die Windvorhersage aber schlecht für die nördlichen Inseln aussah, sind wir dann wieder Richtung Grenadinen gesegelt. Von einer französischen Kite&Sail Crew hatten wir den Tipp bekommen, dass es auf der Südseite von Union Island einen Kitespot (Ashton) mit super Flachwasser gibt. Dort haben wir dann auch die nächsten Tage verbracht. Der Kitespot befindet sich hinter einer Landzunge die von Ashton Harbour zur Frigate Island reicht. Die Landzunge wurde vor einigen Jahren aufgeschüttet, um eine Sportboot Marina zu bauen, das Projekt wurde aber eingestellt und das Ambiente erinnert eher an einen Schrottplatz als an Karibikinsel. Dafür findet man aber immer eine Stelle an der der Wind offshore kommt und das Wasser dann spiegeglatt ist, ausserdem haben wir einen gekenterten Katamaran entdeckt, der einen ganz passablen Slider lieferte.
Wir sind jeden Morgen mit dem Sonnenaufgang aufgestanden, haben schnell ein wenig Cornflakes gegessen und waren dann so lange Kiteboarden bis uns die Arme weh taten. Zum Sonnenuntergang sind wir meistens ein zweites Mal rausgegangen. Die Karibik hat sich die letzte Woche als Leichtwind-Revier präsentiert, am meisten sind wir mit dem 13er und 11er Bandit III unterwegs.

Auf dem Weg Richtung Union Island ist uns leider beim Einlaufen in die Bucht unser Motor kaputt gegangen, seit dem sind wir nur noch mit Windkraft unterwegs. Das heisst für uns erstmal, dass wir Strom sparen müssen, da wir keinen zusätzlichen Generator an Bord haben und nur mit der Energie von unseren Sollarzelen auskommen müssen. Ausserdem ist das Navigieren zu den Ankerplätzen zwischen Korallenriffen hindurch ein spannendes Unterfangen.
Inzwischen sind wir wieder Richtung Norden unterwegs, zur Zeit sind wir auf Canouan, hier wollen wir heute Nachmittag in der Lagune auf der Ostseite der Insel kiten gehen.
Unser nächstes Ziel ist vorerst Martinique, da wir dorthin die Ersatzteile für unseren Motor liefern lassen. In 10 Tagen wollen wir schon auf Antigua sein, also bleibt uns nicht mehr viel Zeit für die anderen Antillen.


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Atlantiküberquerung, Tag 138: Mayreau

Posted: Februar 24th, 2010 | Author: admin | Filed under: Atlantiküberquerung, Kiteboarding, Reiseberichte, Videos | 4 Comments »

Wir haben die letzten Tage in Mayreau verbracht. Der Kitespot hier war für uns alle drei der bisher Beste in der Karibik! Auf der Luv-Seite der Insel gibt es kleine Wellen die sauber über ein flaches Riff laufen und auf der Lee-Seite gibt es Flachwasser vom Feinsten! Es war ein wenig schwierig Tricks mit links vorne zu machen, da der Platz zwischen den ganzen Charter-Katamaranen etwas eng war. Wir haben fast einen kompletten Nachmittag gefilmt und haben uns mit dem 11er F-One Bandit3 und 134cm F-One Acid abgewechselt.

Wir sind jetzt inzwischen, mit einem Zwischenstop in Bequia, auf St. Vincent angekommen. Hier ist heute Marco an Bord gekommen und wir haben auch gleich eine kleine Kitesession vor Young Island eingelegt. In den nächsten Tagen wollen wir weiter nach St. Lucia segeln.

Interview mit Ben Wilson

Posted: Februar 20th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Interviews, Kiteboarding | No Comments »

Der gebürtige Australier Ben Wilson hat sein Leben den Wellen gewidmet. Er ist auf der ewigen Suche nach perfekten Wellen. Er baut sich sein eigenes Imperium auf und produziert atemberaubende DVDs über das Kiten in der Welle. Das ist mehr als Grund genug für uns ihn über dieses spektakuläre Leben und den neuen Slingshot Octane zu interviewen:

Hey Ben, how are you? For how many years have you been kiteboarding for, and what was the reason to get into kiting?

I have been kiting for 10 years now & i got into it by chance when I was living & working in Fiji, the original guys who first started kiteboarding – Brett Lickle, Mike Waltze, Dave Kalama, Rush Randle all used to come to Namotu Island where I was working every year to train for tow surfing & this one year they brought kites and Brett taught me & ever since then I have never looked back.

You live on Australias beautiful, sunny Goldcoast.How is the wind and the ride there ?

I actually live in the Sunshine coast, 2 hrs north of the Goldcoast. Generally speaking it is pretty average surfing & kiting, but it’s warm year round and I can surf & kite year round, so it keeps me happy. It’s a great place to travel from too.

You are one of the best Wavekiters in the world. What’s the main difference between Waveriding with a kite and surfing?

Obviously the main difference is the added dynamic of the kite, essentially I want to ride the waves somewhat the same as I do surfing & I use the same boards, but with the added power of the kite it really opens it up to push my surfing even further, I’m excited what the future holds, because who knows what we will be able to do on a surfing level with the added edition of the kite.

Riding in the waves is an amazing experience. The power of the ocean, the adrenaline… And of course, it can be dangerous, too. What you do is really amazing and has a lot of adrenaline, what are you doing if you crash and the kite drags you under the water? Do you have any tips how to react when getting washend by big waves?

Damn, this happens to me a lot and it’s scary when it’s big, my best advice would be not to wear a leash when it’s huge as things can go bad really quickly, but if you do choose to wear a leash make sure you have a good & easy safety release.

How big was the biggest wave you´ve ever ridden in your life?

Hmmmm, there are a couple sessions that stand out both tow surfing and kiting in sheer size, but I would have to say the biggest & scariest waves I have ever ridden are more shallow slabby waves with around 15-20 feet faces. I’m more into trying to find a crazy slab wave that a deep water big wave.

How long have you been riding for Slingshot Kites?

8 years now, they have been one of my best supporters.

From your perspective, what sets Sligshot apart from other Kiteboarding brands?

Product for sure, they are all about making quality product in it’s simplest form and I like that.

Slingshot kites are known for their build quality and stability. Is this especially important for waveriding, and whats your input on product development?

It is very important to have a strong product in the waves, no kite can ever with stand a certain wave destroying it, but Slingshots product gives you the best possible chance. I have a lot product input with them & it’s one of my favourite parts of being a pro.

Can you tell us more about the new developments in the 2010 Slingshot kites and boards?

I can’t give any secrets away at this stage, but we have some cool stuff in the pipeline.

Which kites do you prefer for waveriding and flat water? We are especially interested in the new Octane. How does it compare to the RPM and Fuel?

The octane is what I ride, it is versatile in every condition and such an easy kite to ride in the waves, the RPM & Fuel both work well in the waves too, but have limitations in certain conditions, for example in more offshore conditions they work as well as the octane, but when the wind is more onshore they are both incredible.

When are you hitting europe next? We’d love to see you at our homespot, St. Peter Ording!

I’m heading to Spain for a wave camp in April & was then thinking of spending a couple weeks filming in Europe, so hopefully then!!!

Thanks for the interview !

Thank you & thanks for the support.

Das folgende Video ist von Ben Wilson in Indonesien. Dort fährt er auch den neuen Octane in der Welle.

Informationen zum 2010er Slingshot Octane:

Der 2010er Octane von Slingshot bietet mit einer großen Drehfreude viel Spaß in Wellen oder auf dem Flachwasser. Er ist ein perfekter Allround-Kite.

Der Octane wurde auf dem Erfolgsrezept des 2009er Rev aufgebaut. Daraus geworden ist ein sehr fortschrittlicher Kite in der Linie der Hybrid-C-Kites.

Eine große Windrange, leichte Barkräfte, schnelles Drehverhalten, eine kompakte Bridle und solide Surf-Eigenschaften zeichnen den Octane 2010 aus.

Stefan Permien auf Teneriffa

Posted: Februar 17th, 2010 | Author: Stefan | Filed under: Boost-News, Kiteboarding, Reiseberichte | No Comments »

Über das letzte Januar-Wochenende war unser Teamrider Stefan Permien 5 Tage auf Teneriffa, um Fotos für seine neuen Sponsoren zu machen. Diese wir er auch in ein paar Tagen vorstellen. Hier ist sein kurzer Bericht von den Kanaren:

Zuerst möchte ich von der Wärme und der Sonne schwärmen. Nach mehr als 4 Wochen im Schnee und in Dunkelheit, war es sehr schön mal wieder Sonne und Wärme zu spüren. Wir hatten drei von vier Tagen Wind. Das Wasser war warm genug für den Shorty und bei Sonnenschein konnte man gut in Boardshort und T-shirt am Strand entlang schlendern. Das Hotel war direkt am Spot El Medano, wo je nach Windrichtung eine ganz nette Welle lief. Wir haben Videos und Fotos produziert, ein kleiner Vorgeschmack kommt hier: