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Slingshot 2011 neu im Shop: Fuel und Rally

Posted: September 20th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Kiteboarding, Labels, Videos | No Comments »

Slingshot präsentiert für die Saison 2011 schon 2 Kites. Die neue Variante des Bestseller-C-Kites Fuel und ein neues Open Delta-C-Konzept Rally.

Der 2011er Fuel ist einer der begehrtesten C-Kites! Eigenschaften, wie endlose Power, angstfreies Loopen und kompromisslose Kontrolle während der Tricks machten den Fuel legendär. Und so soll es auch weiter gehen.

Es gibt das Modell nun schon seit 10 Jahren. In jedem Jahr wurde er verbessert und die Liebe zu dem leistungsstärksten C-Kite halten ihn am Leben und machen ihn somit zur lebenden Legende.

Angeführt wird die Entwicklung des Fuels durch Slingshots internationalem Teamrider Ruben Lenten. Der kraftvolle und radikale Fahrstil des Holländers inspiriert viele Kiter weltweit. Diese Leidenschaft spiegelt sich im 2011er Fuel wieder. Dazu kommt die Bombenqualität von Slingshot und Slingshots Erfindungen, wie das Onepump, der Feintrimm zwischen Wake- und Freestyle und das Profil des Fuels machen ihn zum Kite deiner Wahl.

Tag für Tag wird dir der Fuel kompromisslose Power für deine Moves geben. Fuel your passion!

Features:
- Len10 designt und getestet
- C-Kite-Shape
- Onepump
- Gleichmäßiger Grundzug
- Verstärkungen an allen stärker beanspruchten Stellen
- Bombenqualität

Es gibt für die 2011er Saison etwas Neues aus dem Hause Slingshot, den Rally! Slingshot hat die C-Kite DNA aus dem Fuel und dem RPM exportiert und mit dem dritten Element, dem Delta Shape vermischt. Slingshot beschreibt den Shape des neuen Rally selbst als Open-Delta-C-Kite. Er vereinigt die sicheren Eigenschaften des Deltas mit dem kraftvollen Fluggefühl des C-Kites. Der Rally ist die erste Wahl für Crossover-Freestyler. Dazu kommt aber noch, dass sich der Rally erstklassig in der Welle einsetzen lässt.

Der Delta Shape bietet viele gute Eigenschaften, wie gutes Low End, schnelles Drehen, nahezu endlose Hangtime, kinderleichter Relaunch und eine große Windrange. Dazu kommt vom C-Kite eine gute Leistung und Stabilität.

Das 3-Strut-Design sorgt für geringes Gewicht und sorgt für gleichmäßige Druckentfaltung. Das Waageleinensystem ohne Umlenkrollen gibt ein direktes Fluggefühl und du spürst immer, wo der Kite am Himmel steht. Der Rally wurde so entwickelt, dass er ein sehr gutes Low End hat. So kannst du immer einen kleinen Kite fliegen. Das ist vor allem für die Welle ein wichtiger Punkt.

Freestyle, Welle, Leicht- oder Starkwind: Kite in allen Bedingungen mit dem Slingshot Rally 2011.

Features:
- Open Delta-C-Design
- Onepump
- nur 3 Struts
- Verstärkungen an allen stärker beanspruchten Stellen
- Bombenqualität

F.One zieht mit Bandit 4 und Source im Shop ein

Posted: September 18th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Kiteboarding, Labels, Videos | No Comments »

Seit heute sind die beiden neuen Kites von F.One bei uns im Boost-Kiteboarding Online Shop eingezogen und wir können dir somit auch die Preise für die 2011er Saison der Kites präsentieren, worauf sicher schon viele gewartet haben.

Der F.One Bandit 4 kommt! Aufbauend auf dem Erfolg der letzten drei Jahre geht Frankreichs Kitemarke Nummer Eins mit dem Bandit in die vierte Runde. Es gibt wieder einmal einen Haufen Neuerungen unter der Wahrung der guten Eigenschaften der alten Modelle. Der Bandit IV ist ab 840 Euro zu bekommen.

Amplify Your Emotions – Erweitere deine Gefühle

Das grafische Design ist dem Bandit 3 sehr ähnlich, denn F.One möchte eine klare Linie in ihren Modellen behalten. Die zwei Hauptunterschiede des neuen Bandit 4 sind die gerader abgewinkelten Tips und nur 3 anstatt von 5 Quertubes. Doch was bringt das?

Zuerst einmal, der Bandit 4 bietet ein besseres C-Kite Gefühl, was bedeutet, dass du auch bei geschlossenen Augen sofort merkst, wo der Schirm am Himmel steht. Zudem ist der Pop besser geworden, das bringt dich einfacher und besser aus dem Wasser hinaus und hilft dir, deine Tricks einfacher auszuführen.

Da der neue Bandit nur 3 Struts hat, ist er wesentlich leichter, was sich positiv auf die Low-Wind-Eigenschaften auswirkt. Ausserdem hat der Kite mehr Power und dreht schöner. Aber er ist nicht weniger stabil am Himmel und hat noch genau so viel Depower, wie du es von den älteren Kites der Delta-Generation gewohnt bist.
Egal ob für Freestyle, Wellen, Freeriden oder als Einsteigerkite, der Bandit 4 ist ein wahres Allround-Talent. Damit wirst du zum glücklichsten Kiter der Welt, denn du brauchst für unterschiedliche Styles nur ein Modell und wirst nicht aus ihm heraus wachsen, denn der Bandit wächst so zu sagen mit deinem Können mit.

Die Bar hat sich auch verändert. Die neue Bandit IV Bar von F.One ist nun komplett aus Aluminium gefertigt. Sie hat einen neuen Adjuster und ein neues Quick Release. Alles an der Bar entspricht den internationalen Sicherheitsstandards! Für den Bandit 4 zwischen 5 und 10 Quadratmetern empfehlen wir die 45cm Bar, darüber die 52cm Bar. Beide Bars kommen mit 24m Leinen und einer Leash.

Features:
+ Nur drei Struts: das reduziert das Gewicht und sorgt für ein besseres Lowend
+ Geradere Tips sorgen für ein direktes und besseres Feedback an der Bar
+ Drehfreudiger als der F.One Bandit 3
+ Es ist leichter den Druckpunkt zu finden
+ Gleichmäßiges Fahrgefühl
+ Noch einfacherer Relaunch
+ Kiteloops werden einfacher zu kontrollieren

Lieferbar ab Anfang/Mitte Oktober 2010.
Wir nehmen gerne auch schon eine Vorbestellung an, können allerdings keine Farbwünsche garantieren, da die ersten lieferbaren Kites sehr gefragt sind.

Danke an den internationalen Teamrider Jule Hosp von F.One für die Bilder und Infos!

F.One Source, zurück zu dem Ursprung!
F-One schlägt neue Wege ein, doch wer schon lange den Kitesport verfolgt, erkennt parallelen zur Vergangenheit, daher auch der Name. Die französische Firma hat einen Kite gebaut, der dem klassischen C-Kites sehr ähnelt. Er wird mit einer Bar ohne Depowerweg und mit nur zwei Leinen gefahren. Der F.One Source ist ab 819 Euro zu bekommen.

Das klingt erstmal schräg und überhaupt nicht vorausschauend, doch der Clou liegt in der Windrange. Der Source ist darauf ausgelegt, kiten zu gehen, wenn alle noch am Strand sitzen und die Flaggen nur langsam umher wehen. Die komplette Range ist auf äusserst wenig Gewicht ausgelegt, so kann der Kite früh fliegen und Spaß bieten. Gefahren werden soll der Source vor allem mit einem SUP Board. Diese Boards bieten genügend Auftrieb, um bei dem wenigen Wind Spaß zu haben.

Auf wen zielt die Windrange von 6-12 Knoten? Das gibt gleich mehrere Antworten. Zum einen ermöglicht es Neueinsteigern einen sanften Start in den Sport, des weiteren können Stand-Up-Paddler mit dem Kite auch den leichten Wind nutzen, um beide Sportarten zu verbinden. Ausserdem ist es nicht zu vergessen, dass im Sommer die Winde recht schwach sind, wobei das Wetter allerdings meistens bestens ist und du gern den Tag am Strand verbringen möchtest. Mit dem Source bist du definitiv der erste Kiter auf dem Wasser, auch wenn die Leichtwindwaffen, wie der Silberpfeil, noch am Strand liegen.

Der Kite kommt in 9, 11, 13 und 17 Quadratmetern. F-One hatte gleich mehrere Herausforderungen zu meistern, denn der Kite soll sehr leicht sein, mit einer Zweileinerbar gut funktionieren, ein einfaches Handling haben und zu einem günstigen Preis erhältlich sein. Was viele vielleicht überraschen wird, der 17er hat sein oberes Windmaximum schon bei 10 Knoten!

Die F.One Source Bar ist übersichtlich! Sie ist 55cm breit und hat zwei 24m lange Leinen.

Features:
+ Sehr leichter Kite
+ Einfacher Aufbau dank 2 Leinen
+ Super Leichtwindkite
+ Ausschließlich Leichtwindkite
+ Der Kite für das Stand-Up-Paddle-Board

Wir können leider keine Farbwünsche garantieren, da die ersten lieferbaren Kites sehr gefragt sind.

Atlantiküberquerung: Das Video

Posted: September 13th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Atlantiküberquerung, Boost-News, Kiteboarding, Videos | No Comments »

Gut drei Monate ist es her, dass unsere beiden Teamrider Jan und Klaas von ihrer Atlantiküberquerung zurück gekommen sind. Auf ihrer langen Reise haben sie eine Menge erlebt. Einige Highlights haben sie nun in einem Video zusammengefasst. Viel Spaß damit:

Die Reise wurde von uns (Boost-Kiteboarding), Triggernaut, F.One Kites und Soöruz tatkräftig unterstützt.

Wassersportbrillen von Snook Optics

Posted: September 12th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Kiteboarding, Labels | No Comments »

Wir freuen uns dir einen Neuzugang im Boost Kiteboarding Onlineshop vorstellen zu können. Die Wassersportbrillen von Snook Optics bieten dir eine preiswerte Alternative zu eher teureren Sportbrillen. Wenn du also erst einmal ausprobieren möchtest, ob Sport mit Sonnenbrille etwas für dich ist, musst du dich so nicht erst in große Kosten stürzen. Auch wenn du sie nur selten benutzt, wären sie bestimmt etwas für dich.

Snook Optics ist eine junge Marke aus Deutschland. Snook hat sich Neptun, den Gott des Meeres zur Unterstützung ins Boot geholt. Er besaß bereits für die antiken Wassersportler große Macht und Bedeutung. Der Mythologie zur Folge wohnt Neptun im Meer. Wenn er mit seinem Streitwagen über die See reist, werden nicht einmal die Räder seines Wagens nass. Im Vorbeifahren erkennen Seemonster ihren Meister und tanzen um ihn herum. Neptun ist der Patron der Snook Optics Wassersportbrillen und verleiht ihnen seinen Dreizack im Snook Logo. – Wassersportbrillen zum fairen Preis.

Es gibt von Snook drei unterschiedliche Modelle, die wir dir auch alle anbieten. Je nach Funktion kosten sie etwas mehr oder weniger. Hier ein kurzer Überblick über die Modelle. Für genauere Informationen besuche die Snook Optics Abteilung in unserem Kiteboarding Online Shop.

Die Lipeye ist die preiswerteste Sportsonnenbrille aus der Snook Optics Kollektion. Mit nur 35 Euro gibt es wirklich nichts zu meckern. Die Wassersportbrille besitzt schützende und splitterfreie Gläser, dazu weiter unten mehr. Ein individuell einstellbares Sportband für sorgt für den perfekten Sitz der Brille.

Die Pitcheye liegt preislich in der Mitte und ist für 49 Euro dank der Funktionen immer noch ein Schnäppchen. Sie hat polarisierte Gläser und einen dauerhaften Windstopper, der auch noch dafür sorgt, dass die Brille im Wasser schwimmt. Das Fix-Fit-System ermöglicht dir die Bügel gegen ein Sportband auszutauschen. Die Pitcheye Wassersportsonnenbrille von Snook Opticts ist in den Farben schwarz/grau und braun/orange erhältlich.

Die Swelleye ist die teuerste Brille aus der neuen Kollektion von Snook Optics, bietet für nur 59 Euro aber auch die meisten Funktionen. Sie hat polarisierte Gläser und einen abnehmbaren Windstopper, der wenn er angebracht ist dafür sorgt, dass die Brille im Wasser schwimmt. Das Fix-Fit-System ermöglicht dir die Bügel gegen ein Sportband auszutauschen. Dadurch, dass der Rahmen an der Seite der Gläser aufhört, eignet sich die Brille auch besonders gut für Biker, die immer freie Sicht auf den Boden möchten. Die Swelleye Sonnenbrille ist in zwei unterschiedlichen Farben zu erwerben, einmal in klassischem schwarz und einmal in caramel.

Die Funktionen genauer erklärt:

Blendungsfreie Sicht dank polarisierten Gläsern (Swelleye + Pitcheye)
Reflektiertes grelles Licht entsteht durch Lichtbrechung von flachen, glatten und glänzenden Oberflächen. Polarisierende Filter absorbieren 99,9 % des reflektierten grellen Lichts, wodurch die ins Auge treffende, verwertbare Lichtmenge maximiert wird, sodass das menschliche Auge Details besser wahrnehmen und Farben mit der höchstmöglichen Wirkung interpretieren kann.

Gläser
Die Kunststoffgläser sind splitterfrei und kälteelastisch und bieten einen 100%igen UV-A und UV-B Schutz. Die Gläser erfüllen sowohl die C€-Norm für Sonnenbrillen zur allgemeinen Anwendung, den European Standard (EN 1836) sowie die ANSI-Norm (Z80.3) für Bruchfestigkeit, optische Genauigkeit und Farbabstimmung als auch den strengen Australian /New Zealand Standard AS (NZS1067). Alle von uns verwendeten Gläser sind verkehrstauglich. Alle Farben (auch Signalfarben) werden natürlich wiedergegeben.

Perfekter Halt mit dem Fix-Fit-System
Das Fix-Fit-System ermöglicht den Sporteinsatz und den Freizeiteinsatz. Wahlweise kannst du bei der Swelleye und Pitcheye die Bügel durch ein flexibles Sportband ersetzen. Die Lipeye hat generell ein fest angebrachtes, einstellbares Sportband. Du erhälst so einen perfekten Halt der Brille auf dem Kopf bei der Ausübung ihrer Sportart.

Perfekter Durchblick auch mit Sehstärke
Die Snook Optics lassen sich auch mit Sehstärke versehen. Um eine Anpassung beim Optiker wirst du aber nicht drum rum kommen. Nimm die SNOOK Brille und das Rezept mit deinen Augenwerten mit zum Optiker. Dieser wird dir weiter helfen. Und wenn es dabei Probleme gibt, stehen die Jungs von Snook Optics jederzeit gerne zur Verfügung. Wir vermitteln dann gerne.

Lieferumfang
Die komplette Sportbrille, inklusive dem Zubehör, wird sicherer im mitgelieferten Mikrofasersack transportiert.

F.One Bandit 4: Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte

Posted: September 10th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Kiteboarding | No Comments »

Der neue Bandit von F.One kommt bald! Wir möchten ihn dir schon etwas vorstellen. Viele Details können wir leider noch nicht bekannt geben, aber wir sind der Meinung, dass F.One wieder einmal an die erfolgreiche Geschichte der Bandit-Serie anknüpfen wird.

Der F.One Bandit 4 wird natürlich nicht die Vorteile des allseits beliebten Bandit 3 aufheben, im Gegenteil. Wenn man den Kite sieht, fällt erst einmal auf, dass der Shape komplett anders zu den bisherigen Bandits aussieht. Wir haben aber herausgefunden, wozu diese Veränderungen, im Verhältnis zum Bandit 3, da sind:

+ Nur drei Struts: das reduziert das Gewicht und sorgt für ein besseres Lowend
+ Geradere Tips sorgen für ein direktes und besseres Feedback an der Bar
+ Drehfreudiger als der F.One Bandit 3
+ Es ist leichter den Druckpunkt zu finden
+ Gleichmäßiges Fahrgefühl
+ Noch einfacherer Relaunch
+ Kiteloops werden einfacher zu kontrollieren

Die neue Bar wird ebenfalls verändert sein, denn die Safety wurde verbessert. Der neue F.One Bandit 4 soll aber auf jeden Fall auch mit der Bandit 3 Bar zu fahren sein.

Sobald wir mehr Infos in Erfahrung bringen können, werden wir sie dir natürlich gleich hier im Boost-Kiteboarding Blog präsentieren.

KB4girls Camp in Wustrow ein voller Erfolg

Posted: September 5th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Kiteboarding | No Comments »

Fischland/Darß, 23. August: Wakeboarden, Kiteboarden, jede Menge Spass und eine Fernsehaufzeichnung, das alles gab es vom 20. bis 23. August während des Deutschland-Stopps der KB4girls World-Tour 2010 in Wustrow im Norden Deutschlands.

50 Mädchen und Frauen zwischen 13 und 43 fanden sich im Surfcenter-Wustrow ein um miteinander Spass am Kiteboarden zu haben und ihr fahrerisches Können in speziellen Trainingseinheiten zu verbessern. Für die Organisatorin und Profi-Kiterin Kristin Boese ist der Tourstop in Wustrow immer ein besonderes Erlebnis, bringt er sie doch an den Ursprung ihrer Kitekarriere zurück.

Die Windvorhersage für das Wochenende des 8. Girls-Camps in Deutschland war vielversprechend. Wind zwischen 15 und 24 Knoten und die Flachwasserareale vor der deutschen Halbinsel Darß versprachen perfekte Trainingsbedingungen. Voller Enthusiasmus schlossen sich 50 Mädchen und Frauen aus Deutschland, aber auch aus der Schweiz und den Niederlanden der 9-fachen Weltmeisterin und der KB4girls Organisatorin und ihrem Trainerteam an, um neue Tricks auf dem Wasser zu erlernen und zu üben und sich weiterzuentwickeln.

Mit wenig Wind, aber sonnigem Wetter am Freitag Nachmittag begann die Gruppe mit einem Simulatortraining an Land. Jedes Mädchen, jede Frau hatte sich ihr eigenes Ziel für dieses und so nutzten sie die Simulatoren eifrig, um die richtigen Bewegungen für die verschiedensten Sprünge zu üben. Praktische Tipps und Hinweise der Trainerinnen halfen den Mädchen dabei, sich die Tricks, die sie lernen wollten, richtig vorzustellen und sich mental auf die Umsetzung auf dem Wasser vorzubereiten.

Der Sonnabend begann mit Sonnenschein und noch weniger Wind. Deshalb wurde das Training zur nahegelegenen Koerks Wakeboard-Anlage verlegt. Da schon viele Mädchen vorher wakeboarden waren, konnten sie hier üben, die Kontrolle über das Brett zu behalten und auch schon versuchen, etwas vom Training an den Simulatoren umzusetzen. Andere verbrachten die Zeit mit Longboard-Paddeln oder mit dem beliebten Stand-Up Paddling, mit vom Surfcenter-Wustrow zur Verfuegung gestelltem Material.

Das Wakeboarden war schon toll, aber der Tag sollte noch besser werden. Der Nachmittag brachte endlich den lang-ersehnten Wind. Mit ihren größten Kites konnten die Mädchen endlich das Flachwassergebiet in Born befahren und ihre Sprünge nun in der Praxis ausprobieren. Dank der tollen Unterstuetzung von der Kitesurfschule Born (kiten-lernen.de) und dem Campingplatz Born wurde den Teilnehmerinnen hier eine tolle Trainingssession ermoeglicht.

Der Norddeutsche Fernsehsender hatte von Kristin Initiative und dem KB4girlscamp in Wustrow gehört und sie zu seiner Talkshow „Das Beste amNorden“ eingeladen. Die Aufzeichnung fand in Zingst, unweit des KB4girls Camps statt. Kristin wurde von 15 Mädchen vom Girls Camp unterstützt, die sich unter das Publikum mischten was den Samstag nochmals abrundete und ihn zu einem voll gefuellten und absolut perfekten Tag machte.

Am letzten Tag schien der Wind die Mädchen einmal mehr zum Narren zu halten. Anders als vorhergesagt, machte ein nur schwaches Lüftchen am Morgen Kiten unmöglich. Aber als man sich darauf eingestellt hatte, stattdessen ein paar Trainingsvideos anzusehen, legte der Wind zu und es wurde doch noch ein fantastischer Trainingstag , an dem die Mädchen viel lernten und tolle Fortschritte machten.

Zum Abschluss des erfolgreichen Wochenendes gab es eine kleine Siegerehrung. Es gab Preise für z.B. die Fahrerin, die die deutlichsten Fortschritte gemacht hatte und für die es ein von BEST gesponsertes Kiteboard gab, um noch mehr Trainingsanreiz zu schaffen.

Mit der Siegerehrung endete das Girls Camp offiziell und die Mädchen waren sehr, sehr zufrieden, aber auch ziemlich erschöpft. In diesem Jahr werden noch 4 weitere Girls Camps stattfinden, in Schweden, zwei in den USA und in Großbritannien. Wir dürfen hoffen, dass diese genauso erfolgreich verlaufen, wie die zurückliegenden.

Und dennoch ist und bleibt das Wochenende in Wustrow ein besonderes für Kristin, hat sie doch hier zum ersten Mal einen Kite in die Hand genommen, hat hier ihr Weg zum Weltmeister begonnen.

Vielen Dank an unsere Teamriderin Nina Schumacher für die ganzen Bilder.

Report der KTE in Swinoujscie, Polen

Posted: August 31st, 2010 | Author: Felix | Filed under: Boost-News, Kiteboarding | No Comments »

In der vergangenen Woche fand der letzte Tourstop der Kitesurftour Europe, kurz KTE, im Örtchen Swinoujscie statt. Dieser Ort liegt in Polen nahe der deutsch-polnischen Grenze. Diesen Bericht werden wir etwas anders präsentieren. Den Freestyle berichtet diesmal unser Teamrider Stefan Permien (Kitefactory, Soöruz, Triggernaut,…), der in Polen, sowie in der gesamten Tourrangliste über 5 Events den dritten Platz erreicht hat. Wir sind sehr stolz auf seinen Platz auf dem Treppchen und gratulieren ihm herzlichst.

Nun folgt erst einmal der Freestylereport von Stefan Permien:

Von Mitwoch bis Sonntag war ich in Polen für den letzten Tourstop der Kitesurftour Europe. Der Spot hat einen schönen Sandstrand mit den typischen Ostseebedingungen. Bei wenig Wind kleine Wellen und bei viel Wind bauen sich langsam mittlere Wellen auf. Am ersten Tag war eigentlich viel Wind angesagt, allerdings auch schräg ablandig. Durch die Richtung kam leider kaum Wind an und wenn doch, dann nur einzelne Böen in Verbindung mit schwarzen Regenwolken. Es musste immer wieder abgebrochen werden und es dauerte 6 Stunden, um die ersten zwei Runden zu fahren, dann musste abgebrochen werden, weil der Wind komplett einschlief. Ich hatte mich durchgekämpft und war noch im Rennen. Am zweiten Tag war kein Wind, nicht einmal für die Racer. Am dritten Tag hatten wir Dauerregen und Wind aus Nordost, also Sideonshore. Die Singles wurden weiter gefahren. Ich rückte weiter bis ins Halbfinale vor, wo ich gegen Alberto Rondina aus Italien (Cabrinha, NPX) dann klein beigeben musste. Im kleinen Finale um Platz drei hatte ich bei schwierigen Bedingungen einen nicht so guten Heat gegen den Belgier Christoph Tack (Liquid Force). Ich war super unzufrieden mit meiner Leistung und kam angepisst an den Strand. Trotzdem hatte es gereicht und ich war sehr froh, dass ich noch dritter geworden bin. Das Finale gewann Alberto Rondina gegen den Rendsburger Mario Rodwald (North, Ion).
Dann wurde erstmal Racing und am späten Nachmittag die Double gestartet. Es wurden die ersten zehn Heats der Double gefahren und dann wurde um 20 Uhr abgebrochen. Trotz guter Vorhersage kam am Samstag leider kein Wind mehr für Freestyle. Es wurden noch zwei weitere Races gefahren. Am Sonntag war dann, wie angesagt, kein Wind mehr und alle konnten nach der Party ausschlafen.

Bei dem polnischen Tourstop bin ich damit auf dem 3.Platz. In der Overall-Wertung sieht es genauso aus: Hinter Alberto Rondina und Mario Rodwald bin ich auf Platz drei. Dritter Platz bei der Kitesurf-Tour-Europe – nach einer schlechten Kitesurf-Trophy-Saison doch noch ein krönender Abschluß!!

Nun zeigen wir tabellarisch alle weiteren Ergebnisse, das ist am übersichtlichsten und am leichtesten zu vergleichen:

Polen Freestyle Herren Polen Freestyle Damen
1. Alberto Rondina (ITA) 1. Joana Litwin (POL)
2. Mario Rodwald (GER) 2. Ania Grzelinska (POL)
3. Stefan Permien (GER) 3. Michalina Laskowska (POL)
KTE Freestyle Overall Herren KTE Freestyle Overall Damen
1. Alberto Rondina (ITA) 1. Celine Collaud (CH)
2. Mario Rodwald (GER) 2. Johara Sykes-Davies (GBR)
3. Stefan Permien (GER) 3. Nicky Rudd (GBR)
4. Christoph Tack (BE) 4. Kathrin Borgwardt (GER)
5. Victor Borsuk (POL) 5. Ania Grzelinska (POL)
Polen Racing Herren Polen Racing Damen
1. Bruno Sroka (FRA) 1. Kathrin Borgwardt (GER)
2. Blazej Ozog (POL) 2. Nuria Goma (ESP)
3. Bjoern Rune Jensen (DK) 3. Ania Grzelinska (POL)
KTE Overall Racing Herren KTE Overall Racing Damen
1. Bruno Sroka (FRA) 1. Katja Roose (NED)
2. Bjoern Rune Jensen (DK) 2. Kathrin Borgwardt (GER)
3. Rolf Van Der Vlugt (NED) 3. Caroline Adrien (FRA)
4. Blazej Ozog (POL) 4. Nuria Goma (ESP)
5. Dirk Hanel (GER) 5. Ania Grzelinska (POL)