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Spotbericht Soma Bay, Ägypten

Posted: November 6th, 2011 | Author: Felix | Filed under: Boost-News, Reiseberichte | No Comments »

Kitebilder: Meike Kara, ICU andere Bilder: Felix

Anreise und Ortsinformationen
Soma Bay ist ein Flachwasserspot in Ägypten, am roten Meer. Durch die Nähe zum Flughafen von Hurghada (ca. 40km) ist der Spot sehr gut zu erreichen, und daher auch für einen Kurztrip ein lohnendes Ziel. Von Berlin beträgt die Flugzeit ca. 4 Stunden, der Transfer mit Taxi oder Shuttlebus dauert eta 30min bis eine Stunde.
Obwohl es nach Hurghada oft günstige Flüge gibt, lohnt es sich kaum, die Reise selbst zu organisieren, da es in Soma Bay fast ausschliesslich Hotels gibt, und die Zimmerpreise bei einzelner Buchung oftmals deutlich über den entsprechenden Pauschalangeboten liegen.

Soma Bay ist eine kleine Hablinsel, die sich in Privatbesitz befindet, und nur durch eine Strasse mit Kontrollstelle erreichbar ist. Es gibt keinen Ort, keine Läden, etc, sondern nur fünf Hotels. Das hat den Vorteil, dass alles sehr sicher ist, und man zu keiner Zeit von Strassenverkäufern belästigt oder um Trinkgelder genötigt wird. Ausserdem ist der Spot durch die begrenzte Hotalkapazität nicht so überlaufen. Dazu tragen sicher auch die Preise bei, denn billige All-Inclusive Absteigen sucht man hier vergebens. Dadurch gibt es keine Sauf- und Partytouristen, so dass einem das Fremdschämen für die eigenen Landsleute erspart bleibt.

Hotels und Nachtleben
Für Kitesurfer bietet sich das Breakers an, welches sich gezielt an Wassersportler wendet, und etwas erschwinglicher ist, als die anderen Hotels. Mit vier Sternen bietet es neben hervorragendem Essen (Buffet) sehr schöne und saubere Zimmer mit Flatscreen und Internet (kostenlos), Pool, Fitnessraum und Sauna. Ausserdem befindet sich die Tauchstation Orca direkt neben dem Hotel, und ein Steg führt hinaus bis hinter das Hausriff, so dass man ohne Boot direkt vor dem Hotel Tauchen und Schnorcheln kann.
Dazu sind wir “leider” nicht gekommen, denn wir hatten 13 Tage am Stück Wind… Dementsprechend war die Hotelbar jeden Abend ab 21:00 leergefegt.
Wer ein bisschen mehr Luxus oder Unterhaltung braucht, dem sei der Robinson Club empfohlen, der auch über eine Disco verfügt. Die anderen Hotels werden nach meinem Eindruck eher von Golfern frequentiert.
Damit wäre das Nachtleben auch schon abgehakt, es sei denn man fährt mit dem Taxi ins 10km südlich gelegene Safaga, oder 40km nach Noden bis Hurghada.

Spotbedingungen
Der Kitespot liegt in der Bucht an der unteren Seite der Halbinsel. Obwohl er theoretisch zu Fuss zu erreichen ist, zieht sich der Weg in der prallen Sonne, und es emphielt sich, den im 30min Takt verkehrenden Shuttlebus zu nehmen. Der Bus ist kostenlos und fährt ab 8:15 morgens.
Am Spot weht der Wind side-offshore on rechts, so dass die meisten Kiter ihre Spuren in etwa 30° zu Strand ziehen. Da die Bucht nach Westen (Richtung Safaga) geschlossen ist, kann man trotz ablandigen Winds immer noch das Ufer erreichen, falls man den Walk of Shame antreten muss. Falls man ein Problem mit dem Kite hat, oder der Wind einschläft, sind die Rescue Guys von der Kitestation mit ihren motorisierten Schlauchbooten sofot zur Stelle, so dass man keine Angst haben muss bis nach Safaga abzutreiben.
Der Wind ist recht konstant meist ziemlich stark (bis 30Knoten bzw 7 Windstärken), so dass man einen kleinen Kite (7m-8m, für Mädels und Junioren evtl auch 5m) im Gepäck haben sollte. ImLaufe des Tages dreht der Wind etwas und wird schwächer, so dass man auf 10-12m wechseln kann. Den 14er habe ich in 2 Wochen nur zweimal aufgepumpt. Die beste Windsicherheit gibt es im Frühjahr bis Herbst, und einen Neo brauchten nur die empfindlichen Gemüter. Dafür Lycra und Sonnencreme LSF 50 einpacken!
Durch den ablandigen Wind ist das Wasser besonders in Strandnähe spiegelglatt, was perfekte Bedingungen für Big Air und Freestyle bietet. Da der Strand in 2zwei”Stufen” abfällt, bildet sich bei Flut ein ca. 100m breiter Stehbereich, der allerdings so flach ist, dass man bei Bruchlandungen mit Bodenkontakt rechnen muss. Bei Ebbe ist der Stehbereich deutlich kleiner.
Weil der typische Halbwindkurs fast parallel zum Ufer verläuft kann es in Strandnähe vor der Station relativ eng werden. Allerdings bietet die Bucht nach Lee und weiter rechts genug Raum für alle, die ihre Handlepasses nicht unbedingt vor den Augen der Beach Bunnys abziehen müssen ;)

Kitestation
Die Station ist sehr professionell organisiert und bietet ein grosses Arsenal an aktuellem Core- und Carved Material. Für Kiter die mit eigenem MAterial anreisen, stehen abschliessbare Storage Boxen zur Verfügung, die genug Platz für 3-4 Schirme und 2 Boards bieten. Im Preis von ca. EUR 90 für 14 Tage ist die Benutzung der Duschen, Liegen, Sonnenterrasse etc. inbegriffen, ausserdem erhält man 4 “Rescue Tickets” für die Rückholung per Schlauchboot.
In der Station gibt es ausserdem ein leckeres Essen, kalte Getränke, Zigarretten, aktuelle Windvorhersage und eine Lese-Ecke mit Kitemagazinen, so dass man den ganzen Tag am Spot verbringen kann.

Schulung
Durch den ablandigen Wind ergibt sich in Soma Bay ein ungewöhnliches Schulungskonzept: Da es keine gefährlichen Hindernisse in Lee gibt, können die Schüler sehr früh und mit grossen Schirmen aufs Wasser, wodurch sich schnelle Lernerfolge ergeben. Allerdings entfernen sie sich auch schnell vom Instructor und müssen mit dem Boot zurückgeholt werden, wenn sie keine Höhe halten können, oder den Wasserstart des Schirms noch nicht beherrschen.
Die Schulung erfolgt durch ausgebildete IKO Instrucktoren und in kleinen Gruppen. Weitere Informationen zu Schulung und Materialmiete gibts im Internet.

Photographen
Einen besonderen Service bieten Meike und Nick von ICU: Die beiden Photographen stehen mit professinellem Equiment tagtäglich im flachen Wasser vor der Station, um eure Action auf die Speicherkarte zu bannen. Am Nachmittag werden die Bilder auf den Computer der Kitestation übertragen, wo man sich einen Ordner mit den eigenen Bildern anlegen kann. Für einen fairen Preis (pro Foto, Tag oder Woche) kann man sich die Fotos am Ende des Urlaubs auf CD brennen lassen. Wer es verschitz hat, kann seine Bilder von zu Hause aus über das Internet nachbestellen.
Weitere Informationen und Links

Website Soma Bay
http://www.somabay.com/
Hotels
The Breakers Diving & Surfing Lodge
Kempinski Soma Bay
Sheraton Soma Bay
Robinson Club
La Résidence des Cascades (Golfhotel)

Karte

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Kitestation
7 BFT Kitehouse

Photographen

http://www.kitepicture.com

http://www.i-c-u.net

Spotbericht Silvaplanasee

Posted: September 19th, 2011 | Author: Felix | Filed under: Boost-News, Kiteboarding, Reiseberichte | No Comments »

Der Silvaplana See ist einer der windsichersten Kitespots der Schweiz, und auch von den Bodensee Kitern sehr beliebt.

Die rund 200km Anfahrt von Zürich bzw. Friedrichshafen führen zunächst über die Autobahn bis nach Chur und dann durch eine beeindruckende Alpenkulisse über den Julier Pass Richtung St. Moritz.

Auf 1815m ü. M. liegt das Dorf Silvaplana, etwa 10km vor St. Moritz. Durch die Anbindung an die besten Skigebiete des Engadins bei etwas günstigeren Preisen als im Schickeria-Ort ist Silvaplana eine stark frequentierte Wintersport-Destination.

Im Sommer ist es dagegen deutlich ruhiger, es sei denn es sind am Wochenende ein paar Knoten Wind aus südlichen Richtungen und blauer Himmel angesagt. Durch die lokale Thermik wird der Wind verstärkt, so das schon 6kn Prognose für eine Session mit dem 12er reichen.

Dann füllt sich die Wiese vor dem Kite-shop von Stefan Popprath wie aus dem Nichts mit hunderten von Schirmen obwohl kein Lüftchen zu spüren ist.  Doch keine Sorge, denn zwischen 11:00 und 12:00 wird die Thermik angeknipst, welche den See bis kurz vor Sonnenuntergang mit Wind versorgt.

So kann man auch ohne Reue ausschlafen und gemütlich frühstücken, oder sich vom Vorabend erholen…

Fotos: Katharina Bohm, Rider: Sander Mohr (Spleene)

Für das Starten und Landen auf der Wiese gelten gewisse Vorschriften, die auf einer großen Info-Tafel beschrieben sind, und von den lokalen Kitelehrern „überwacht“ werden. Das mag zunächst etwas befremdlich erscheinen, liegt aber daran, dass es am Spot sehr voll werden kann und es in der Schweiz sehr schwer ist, einen Kitespot genehmigt zu bekommen. Denn bei den Eidgenossen ist Kiten generell verboten und nur an einigen Spots per Ausnahmeregelung erlaubt. Deshalb haltet euch bitte an die Regeln…

Auf dem Wasser ist genug Platz für alle und es sind keine besonderen Gefahren zu nennen, doch der Ein- und Ausstieg erfolgt über ein mit Steinen befestigtes Ufer und glitschige Holzbalken. Außerdem kann es in Ufernähe sehr voll werden, und es gibt wenig bis keinen Stehbereich. Daher ist der Spot Anfängern nicht so sehr zu empfehlen. Für geübte Kiter aber kein Problem.

Durch die Höhe und das eiskalte Schmelzwasser von den Bergen ist das Wasser ganzjährig recht kühl, und ein langer, warmer Neo ist sehr zu empfehlen.  Die einmalige Kulisse ist  auf jeden Fall einen Ausflug wert und bietet auch die Möglichkeit, außergewöhnliche Bilder zu schiessen.

Wolken oder Nordwind bedeuten am Silvaplana meistens Flaute, auch wenn bei Windfinder und co. 15 Knoten angesagt sind.  Bei fast schon mystischer Stimmung kann man sich die Zeit dann mit wandern oder Mountainbike fahren vertreiben, oder besser an der Kitestation SUP Boards mieten und den See erkunden.

Auch zum Snowkiten sei die Gegend sehr empfohlen. Gute Bedingungen findet man auf den Wiesen im Talboden, auf dem zugefrorenen Silvaplana- und Silsersee, der Furtschellas Ebene, und natürlich auf dem Julier- und Berninapass.

Anfahrt und Parken

Auf der Autobahn bis Chur, dann der B3 Richtung St. Moritz folgen.

Parkplätze gibt es beim Wassersportzentrum bzw. Restaurant Mulets oder am Windsurfcenter neben dem Campingplatz. Wildcampen ist in der Gemeinde Silvaplana überall verboten, und die Schweizer Bußgelder für Falschparken oder Blitzer (80kmh auf der Landstraße, 120kmh auf der Autobahn) sind für deutsche Verhältnisse drakonisch!


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Unterkunft

Übernachten kann man auf dem Campingplatz direkt am Spot oder im Julierhostel wenige Gehminuten vom Spot. Die Nächte werden auf 1815m Höhe auch im Sommer eher kühl, so das ein guter Schlafsack oder eine funktionierende Standheizung  an Bord sein sollte.

Campingplatz: http://www.campingsilvaplana.ch/

ca. CHF 10 pro Person plus CHF 8 fürs Auto und CHF 3 fürs Zelt

Julierhostelhttp://www.julierpalace.com/

ab ca. CHF 60 pro Person und Nacht

Windvorhersage

Durch die Berge ist auf allgemeine Wettervorhersagen kein Verlass. Lieber bei spezialisierten Anbietern wie METEOTEST schauen.

http://www.meteotest.ch/de/wetterprognosen/prognosen_schweiz/windprognosen/ – Silvaplanersee

Webcams

http://www.kitesailing.ch/home/infos/webcams.xhtml

Shop und Schule

http://www.kitesailing.ch/

Essen und Trinken

Im Restaurant Mulets gibt’s leckeres Essen zu fairen, aber nicht eben billigen Preisen. Das Bistro am Windsurfcenter bietet mit Burgern und co. eine preisgünstige Alternative.

In der Pizzeria Beach Club Sils gibt’s es durchgehend von 11:00-24:00 Uhr leckere Holzofen Pizza.

Nachtleben

Das Nachleben ist im Sommer übersichtlich, in der Bar Püf ist manchmal ein bisschen Party, oder man trinkt ein paar Bierchen im Mulins oder im Bistro des Windsurfcenters. Wer feiern möchte fährt mit dem Taxi ins nahe gelegene St. Moritz

Stefan Permien in Kapstadt

Posted: März 18th, 2011 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Kiteboarding, Reiseberichte, Videos | No Comments »

Das Ende der gefühlten ewig langen Winterpause wird so langsam sichtbar. Nachdem die Kiteszene in Deutschland im wahrsten Sinne des Wortes lange Zeit auf Eis gelegt war, möchten wir nun wieder mit Vollgas in Richtung Sommer. Das bedeutet, dass wir dir jetzt wieder regelmäßig News über unsere Kiter, neues Material und alles andere Wissenswerte aus der Szene im Boost-Kiteboarding Blog zu lesen geben.

Im Januar und Februar war unser Teamrider Stefan Permien aus Kiel zum Trainieren in Südafrika unterwegs. Er hat direkt in Kapstadt gewohnt und alle Spots in der nahen und ferneren Umgebung erkundet. Drei Wochen lang kam er in den Genuss von den legendären starken Winden um das Kap der guten Hoffnung. Morgens konnte Stefan meistens noch den 9er fahren und zum Nachmittag setzte die Düse ein. Dann hieß es den 7er und 5er loopen zu lassen. In der Zeit hat er viel erlebt, leider wurde er auch Opfer von Dieben und sein Auto wurde geknackt. Die Halunken haben unter anderem die Kameraausrüstung geklaut und damit auch viel vom Video- und Bildermaterial. Ein bisschen was hatte Stefan schon gesichert und damit das folgende Video erstellt, viel Spaß beim Anschauen:

Wintersport als Alternative zum Surfen?

Posted: Januar 17th, 2011 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Labels, Reiseberichte | No Comments »

Aber na klar doch! Und wir können dir dazu sogar etwas echt Nettes empfehlen. Eine Skihütte bedeutet: Snowboarden total. Erfahre in diesem Blog mehr darüber:

Es ist nicht nur die Romantik, die den Snowboardurlaub auf einer Skihütte zum totalen Erlebnis werden lässt. Das Knistern des Feuers im Kamin und das Rauschen des kalten Windes draussen schaffen sicher die Atmosphäre, die jedem das Bier abends noch besser schmecken lässt. Der wahre Vorteil liegt aber in der Nähe zur Piste oder zum schneebedeckten Hang. Morgens aus der Tür direkt aufs Board steigen und abends bis vor den Hütteneingang fahren bringt mehr “netto”-Fahrzeit, noch besser sind aber die Möglichkeiten, vor der Hütte Kicker zu bauen und zu filmen oder zu fotografieren, da man Schaufeln und Ausrüstung nicht erst mitschleppen muss, sondern alles in der Hütte hat. Auch der Wechsel und Test von anderen Boards ist einfacher. Zudem kann man jederzeit auf die in den Bergen sich schnell verändernden Wetterbedingungen reagieren und z.B. kurze Sonnenfenster für Filme und Bilder nutzen.

Aber es gibt nicht nur Skihütten auf Belvilla.de. Denn auch für die, die süchtig nach Meer sind werden fündig auf der Seite. Eine ebenfalls sehr große Auswahl an Strandappartements in ganz Europa lassen das Herz des Reisenden höher schlagen. Komme in den Geschmack von Freiheit und sei mit Freunden oder Familie dein eigener Herr in deinem eigenen Appartement direkt am Spot. Rieche die frische Seeluft, wenn du das Fenster öffnest und geniesse die Ruhe ohne viele Hotel-Pauschalreisenden.

Boost-Rider Nina Schumacher entflieht dem Winter

Posted: Januar 6th, 2011 | Author: Felix | Filed under: Boost-News, Kiteboarding, Reiseberichte | No Comments »

Unsere Teamfahrerin Nina Schumacher (Slingshot) hat die Weihnachtsferien genutzt, um dem Winter zu entkommen. Knappe 2 Wochen verbrachte sie im warmen Ägypten, genauer gesagt in El Gouna. Was sie dort erlebte, hat sie uns in einem kleinen Bericht mit schönen Bildern zukommen lassen:

Das war ein guter Start ins neue Jahr! Über Weihnachten und Sylvester war ich 2 Wochen mit Freunden in El Gouna. Von den 13 Tagen hatten wir 9 Tage schönen Wind und Flachwasser. Sonne gibt es dort ja eh. Obwohl, wir durften das Naturschauspiel des Jahres miterleben …*Trommelwirbel*… ein Gewitter! Starkes Gewitter und generell Regen gibt es in El Gouna nur durchschnittlich ein einziges Mal im Jahr. Mit Zimmerüberschwemmungen, Stromausfall und knöchelhohem Wasser auf Straßen und Hotelrezeptionen gab es 1 1/2 Tage reichlich Action. Die gab’s natürlich auch auf dem Wasser. Nach 2 Monaten Kitepause musste ich erstmal wieder rein kommen, aber dann lief es auch recht gut. Meine Erfolgserlebnisse waren zwei aufeinanderfolgende gestandene Blindjudges und mehrere Back to Blinds. Ansonsten habe ich angefangen Backmobe und Slimchance zu üben. Das wird diese Saison was! In diesem Sinne wünsche ich ein windiges sonniges Jahr und füher oder später einen guten Saisonstart.

Profikiter Nils Wesch mit Kern-Energie

Posted: Dezember 18th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Kiteboarding, Labels, Reiseberichte | No Comments »

Mit 16 Jahren ist Nils Wesch der jüngste „Nussknacker“ im KERNteam unseres Partners Kern-Erngie! Auf Kern-Energie.com bekommst du deine Dosis an Nüssen und Trockenfrüchten mit besonderer Würze. Der Clou ist, du kannst dir aus einem riesigen Sortiment deine Mischung selber zusammenstellen! Doch nun zum Profikiter Nils Wesch: Das Nordlicht aus Flensburg ist eines der erfolgreichsten Nachwuchstalente im Kitesurfing in Deutschland. In der Disziplin Freestyle dominiert er die Wettkampfszene und ist amtierender und schon dreifacher Juniorenweltmeister. Er steht seit nunmehr 6 Jahren auf dem Kiteboard und hat sich nun nach seinem Schulabschluss weit größere Ziele als nur die deutschen Meisterschaften gesteckt.

Ende Oktober hat sich KERNenergie mit Nils in Brasilien getroffen, da er dort bis zur letzten Woche sein Training durchgeführt hat. In den Flachwasserlagunen Brasiliens trainiert die Créme de la Créme des Kiteboardens und Nils war mitten drin. KERNenergie hat sich mit Nils unterhalten und ihn mit neuer Energie aus Nüssen und Früchten versorgt.

Und so hat Nils der KERNreporterin seine Reise beschrieben: Cumbuco, im Nordosten von Brasilien gilt als Kiteparadies. Hier herrschen mit fast spiegelglattem Wasser, Tag und Nacht gleichmäßigen Windbedingungen und 400km Platz, ideale Trainingsbedingungen. Die langen Sandstrände, strahlender Sonnenschein und die üppige Vegetation liefern zusätzlich eine tolle Kulisse für schöne Bilder dieses aufregenden Sports. Ständig tummeln sich hier Kameraprofis und Schaulustige, weil es ebenfalls ständig die Besten im Kitesurfing zu sehen gibt. Youri Zoon, Gisela Pulido, Kristin Boese und sehr gute lokale Surfer wie Alexandre Neto zählen Cumbuco zu ihren Lieblingsspots.

KERNenergie hat in der Süßwasserlagune Cauipe beim Training Fotos von Nils Wesch gemacht und wir zeigen sie dir hier auch gerne. Denn jeder der von uns hier im kalten sitzt, träumt von Sommer, Sonne und Wind. Viel Spaß mit der Fotodokumentation eines Tages aus dem Leben eines Profikiters. Nils Wesch fährt unter anderem für Naish Kiteboarding und Triggernaut!

Boost-Rider Linus Erdmann in Brasilien

Posted: Oktober 28th, 2010 | Author: Felix | Filed under: Boost-News, Kiteboarding, Reiseberichte, Videos | No Comments »

Unser jüngster Boost-Kiteboarding Teamrider Linus Erdmann (Slingshot, O’Neill) war in den ersten beiden Oktober Wochen in Brasilien, genauer gesagt im Kitemekka Cumbuco. Dort trainerte er mit den weltbesten Fahrern und lernte viele neue Tricks. Zu der Zeit war eine kleine Pause im Worldcup und so gut wie alles was Rang und Namen hat, nutzte die Möglichkeit in den warmen Lagunen zu trainieren, um in der kommenden Woche top fit in Argentinien an den Start zu gehen.

In der zweiten Woche hat Linus dann leider eine Mittelohrentzündung bekommen und musste das Kiten ein bischen reduzieren, aber insgeammt war es ein schöner Urlaub mit viel Spaß und gutem Wind. Ein kleines Video, sowie Fotos sind zudem auch noch entstanden und das möchten wir dir gerne jetzt und hier präsentieren.