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Testbericht des F.One Acid3 in 132×40,5

Posted: September 17th, 2009 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Testberichte | No Comments »

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Jule Hosp hat uns seinen Testbericht über das neue Acid 3 geschrieben. Er ist das Board auf Mauritius und in Brasilien gefahren und hat zu den Testbedingungen soviel zu sagen:

Der Wind pustete zwischen 20 und 25 Knoten, sodass ich mit dem 7er, 8er und 9er Bandit3 fahren konnte. Das Wasser war teilweise choppy und teilweise super glatt.

Die letzten beiden Jahre war das Acid immer mein Lieblingsboard in der F-One-Palette. Es hatte einfach alles was ich von einem Board verlange: Extrem frühers Angleiten, starker Pop, guter Upwind, kein Ausbrechen, und ein bissl loose. Für mich war das Acid2 das beste Board aller Zeiten und ich hätte mir in keinster Weise vorstellen können, dass man dieses verbessern könnte. Ich hätte eigentlich nur einen Kritikpunkt gehabt: da ich den weitesten Stance fahre, spitzelte das Board manchmal ein, vor allem nach Landungen. Ich leitete diese Infos an Raphael weiter und…

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Ich wurde erhört :-) Das neue Acid glänzt mit einer Hauptänderung: einem verbesserten Unterwasserschiff durch eine kleine ausgeklügelte Konkave. Dadurch werden auch Landungen möglich, die ich am alten Acid sicher gecrasht hätte und ausserdem kann durch das noch bessere Angleiten mehr Rocker ins Board gebracht werden, sodass auch das Einspitzeln Geschichte ist! Konstruktive Kritik perfekt umgesetzt!!!!!

Es wird der Einsatzbereich enorm erweitert, da es sich nun einfacher fahren lässt und daher nichtmehr nur den absoluten Prorider anspricht. Ein bisschen härter und looser als das Trax, hat das neue Acid3 einfach mehr Leistung, aber natürlich nicht ganz den Fahrkomfort im Vergleich zum Trax! Die Graphics sind einfach wieder Porno und so bleibt das Acid für mich das absolute Lieblingsboard!

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Boost + F-One Bandit 3 Testcenter 2009/2010

Posted: September 4th, 2009 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Testberichte, Videos | No Comments »

Der neue Bandit 3 steht in den Startlöchern. F.One hat beim neuen Bandit 3 über 50 Prototypen entworfen, um ein Maximum an Performance und Flugdynamik zu bieten. Dieser “Original Delta Shape” wurde komplett neu entwickelt und hat somit nicht mehr sehr viel mit dem Vorgängermodell Bandit Dos zu tun.

Wir werden den F-One Bandit 3 ab Mitte September in St. Peter-Ording für euch in folgenden Größen zum Testen am Start haben: 6, 7, 8, 9, 10 und 13.

Das neue Trax, TX3 und das Skate werden auch in den kommenden Tagen zum Testen bereit stehen. Mehr über diese Testmöglichkeiten erfahrt ihr in unseren BLOG, oder am besten per E Mail.

Jule Hosp über die neuen F-One Boards

Posted: August 31st, 2009 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Testberichte | No Comments »

Auch wenn die neuen 2010er Boards erst bald auf den Markt kommen, hab ich als int. Teamrider die Gelegenheit für Magazine, euch und natürlich auch mich, diese schon vorab zu testen. Ich habe bisher nur das Trax5 und das neue Skate zur Verfügung, also gibt’s schon mal meine Eindrücke hierfür, die anderen Boardtests folgen!

Fahrbedingungen: Mauritius, 20-25 Knoten, Bandit3 8qm, leichter Chop

F-ONE TRAX5 134*39090831blog51
In den letzten Jahren bei Fone bin ich immer nur das ACID gefahren, da dieses mir für Freestyle immer am besten lag. Doch dieses Jahr, wirds wohl das erste mal, dass ich sowohl ACID UND TRAX fahren werde. Das neue Trax, DAS Vorzeigeboard von Fone, ist sogar im Vergleich zum Alten noch verbessert worden, der Shaper hat sich genau die richtigen Sachen überlegt. Die Charakteristiken des ‚Tracks’ wurden zwar beibehalten, jedoch sind diese nicht mehr so extrem ausgeprägt. Das Trax weiß eindeutig wohin der Weg am Wasser gehen soll, allerdings ist dieses leichter zum switchen bzw. zu drehen; für mich das wichtigste upgrade, und auch der Grund für den Sympathiegewinn.

Es geht etwa gleich früh los wie das Alte, jedoch verleiht ihm die Doppelkonkave ein ‚erhabeneres’ Fahrgefühl, man ist ein paar Millimeter höher im Wasser, und hat dadurch besseren Pop, bessere Am-Wind Eigenschaften und verliert die Kante nie.

Für mich ist das neue Trax mit Abstand das vielseitigste und kompetenteste Board in der Fone Palette und wird heuer, mehr denn je, perfekt in der Kombi mit dem B3 sein! Wobei ich das Trax für Freestyle eher im Chop verwenden werde, und das Acid in hammerflachen Bedingungen.

F-ONE SK8 134*39090831blog52
Am Ende des Tage nahm der Wind sogar ein bisschen zu, genau der Einsatzbereich des neuen Skates. Outline und Shape ähneln dem alten Skate von vor ein paar Jahren. Trotz gleicher Größe wie das zuvorgefahrene Trax hab ich deutlich weniger Druck im Kite. Dafür gelingt der Absprung im starken Wind besser, und ich habe mehr Kontrolle bei meinen Fahrmanövern. Ich empfehle deshalb das Board entweder für sehr leichte Fahrer, oder für Reviere mit Starkwind.

Ich bin echt begeistert darüber, dass zu den eh schon ausgezeichneten 2009er Modellen, doch eine Verbesserung bei den 2010ern zu spüren ist. Für mich als Freestyler gibt es heuer sicher eine Doppelboard-Lösung: Acid UND Trax! Viel Spass mit den Boards!!!

Cheers,
Jule

Testbericht Loaded Dervish

Posted: August 31st, 2009 | Author: Felix | Filed under: Boost-News, Longboarding, Testberichte | 1 Comment »

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Das >>Loaded Dervish<< ist wohl zur Zeit wohl eines der interessantesten Longboards auf dem Markt.
Mit einer sauberen Verarbeitung aus triaxialem Glasfaber-Gewebe und einem stabilen Bambus Kern sowie einer dünnen Bambus-Schutzschicht auf der Unterseite hält man auf definitiv was solides in der Hand.
Die Konstruktion ist auffällig merkwürdig. So war auch ich anfangs sehr skeptisch, auf ein Rollbrett ohne Kicktail umzusteigen (bin sonst immer mit meinem Trick-Board unterwegs). Zugegeben, nen Kantstein damit hochzukommen ist wohl nicht die Paradedisziplin, aber durch die invertiert eingebauten Achsen liegt der ‘Schwerpunkt’ (genaugenommen die Roll-Achse, die die Lenkung beeinflusst) deutlich tiefer als bei Standard-Longboards. Insbesondere dadurch erhält das Board eine unglaubliche Stabilität wenn man den nächsten Berg runter bombt.

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Laut Hersteller ist das Board auf eine Geschwindigkeit von 50km/h ausgelegt. Damit ist das Board natürlich nicht DAS Raceboard, aber 50km/h auf nem Longboard dürfte wohl alle, die nicht NUR geradeaus einen Berg runter heizen wollen, zufrieden stellen. Denn das Board hat noch weitaus mehr Qualitäten.
Der Flex ist neben den weichen Rollen zum Einen der Stoßdämpfer auf rauher Straße, zum Anderen kann man damit auch unglaublich gut pumpen – d.h. die Geschwindigkeit auch bei ebener Fahrbahn steigern. So kann man sich aus engen Turns aus der Kurve mit etwas Training wieder rauspushen, was den Spaßfaktor nochmal unglaublich steigert.

Generell muss ich sagen, dass das Board einfach unglaublich zum Spielen einläd. Sei es zum warm werden ein bisschen mit dem Flex spielen und auf und ab wippen oder in Longboard-Surf-Style auf seinem Brett spazieren gehen / dancen. Aber auch Flip-Tricks, wie der Shananigan sind definitive Hingucker, die unglaublich Spaß machen.
Was bei hoher Geschwindigkeit auch ins Trickrepertoire gehören sollte, ist der Powerslide. Mit den weichen Rollen und den fehlenden Kicktails habe ich mich erstmal ziemlich schwer getan, aber wenn man sich an den neuen Stance in der Boardmitte gewöhnt hat und mit Überzeugung das Board rumreißt, gelingen auch Powerslides. Der vordere Fuß sollte dabei ganz nahe an der vorderen Achse stehen, Gewicht auf den vorderen Fuß verlagern und dann mit dem hinteren rumschieben.

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Was trotz fehlender Kicktails gut funktioniert, sind Manuals / Wheelies. Hang 10′s sind da sogar auch möglich, auch wenn nicht so viel Platz da vorne ist. Dafür sind die kleinen runden Tips sehr genial, um das Board wie beim Shove-It zu drehen.

Den Flex gibt es beim Dervish übrigens in zwei Geschmacksrichtungen, Flex 1 von 77-105kg und Flex 2 von 45-85kg. Ich bring 70kg auf die Wage und hatte das Flex 1 Board zum Test, und wenn man einen kraftvollen Stil hat dann wird man sich mit dem Flex 1 wohl auch eher anfreunden. Bei höheren Geschwindigkeiten steht man dann auch stabiler und das Board schwingt sich nicht so schnell auf. Für den weicheren Flex sprechen dann eher die Cruiser-Eigenschaften.

Also denn, viel Spaß mit diesem geilen Gerät!
Axel

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Boost Teamrider Jule Hosp (FOne International) berichtet über den neuen Bandit 3

Posted: August 21st, 2009 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Kiteboarding, Testberichte | No Comments »

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Viel wurde gemunkelt über den neuen >>Bandit 3<<, ob er einen neuen Namen bekommen würde, ob neue Farbe, Design oder Form. Doch ich muss Raphael echt höchsten Respekt zollen, so hat er von uns Teamridern die wichtigen Verbesserungen aufgenommen, jedoch altbewährtes gleich belassen.

Als ich den Bandit 3 das erste Mal auspacke fallen mir einige Neuerungen sofort auf:

  1. Das graphische Design wurde zwar verbessert, jedoch nicht komplett neu gestaltet. Die Farben wirken aggressiver, aber sie bleiben dennoch ähnlich. So erkennt man eine klare Konstanz in der Bandit-Serie und in der Marke.

  2. Die Bridle wurde massiv verkürzt und Front- und Backlines sind nun gleich lang. Nicht nur kann man jetzt jede Bar mit dem Kite fliegen, doch die wichtigste Änderung ist, dass der Kite praktisch nie mehr invertiert (das war zwar aber schon beim 2er kein Thema) und noch wichtiger, die kleinen Größen stehen stabiler am Himmel als je zuvor, wie angenagelt. Man kann in den Kite fahren, laufen oder die Leinen komplett slacken… Ihn zum stallen zu bringen ist ein wahres Meisterstück. Das ist wohl eine der wichtigsten Kritikpunkte von Anfängern bis Prorider am Bandit-Dos gewesen, und den Designern ist die Verbesserung am 3er perfekt geglückt.

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  3. Die 3. Änderung erkennt man erst nur optisch, jedoch beim Fliegen des Kites versteht man die Aerodynamik: Die eckigen Tips. Sie machen den Bandit 3 extrem direkt, machen ihn trotz erhöhter Stabilität auch noch schneller und geben ihm ein Tick mehr Depower.

  4. Eine weitere Verbesserung sind die dünneren Struts und Fronttube. Dadurch wird der Luftwiderstand verringert und das neu eingeführte One-Pump System effizienter. Wir Teamrider hatten letztes Jahr schon das One-Pump System zum Testen, und dies wurde perfektioniert. Ob ich jetzt Pro oder Contra One-Pump bin sei dahingestellt, auf alle Fälle find ich dieses wichtig, da der Otto-Normal-Fahrer durch das One-Pump System ein großes Plus and Komfort erhält. Und ob das 1%, welches den Leistungsverlust wirklich merkt, motzen darf, sei in Frage gestellt!

090821blog2Seit ich den Kite dann zum Riden verwende, merke ich die klaren Verbesserungen im Fahrverhalten im Vergleich zum Bandit2. War dieser doch sehr aggressiv und kraftvoll, ist der 3er ruhiger, kontrollierbarer und hat deutlich mehr Depower. Auch wenn das Low-End ein bisschen an Leistung verliert, so gewinnt er ca. 3 mal so viel am High-End. Eine der wichtigsten Änderungen.

Auch die Kiteloops werden runder, und nicht mehr zu ruckig. Schön gepowert, aber rund und gleichmäßig. Der Am-Wind-Winkel ist ziemlich gleich, zumindest für mich kaum merkbar unterschiedlich. Wichtig sind noch die Freestyle-Eigenschaften: Da der Bandit3 noch direkter als der 2er ist, auch ruhiger im Wind steht und nicht mehr so aggressiv ist, verbessert dies den Einsatzbereich absolut! Wir Teamrider jubeln ;-)

Doch es brauchen sich auch die Freerider und Wavefreaks keine Sorgen zu machen. Hangtime und Sprunghöhe sind besser denn je zuvor, und für die Welle eignet sich der 3er mindestens genau so gut wie der 2er, denn er ist ja direkter und stabiler!

Die Bar wurde nur in ein paar Punkten verändert: größere Floater an den Enden, damit das edle Carbonstück nicht untergeht, und eine zentrale Safety-Leine, die wir Teamrider jedoch schon seit letztem Jahr hatten. Ob ich das Release System schlecht oder gut finde, sei dahingestellt, jedoch bewährt sich der Klett in jeglicher Situation und egal ob im Schnee oder Sand. Und ich glaub einfach keinem, der mir sagen will, dass er ihn zum Auslösen nicht findet.

Für mich steht eines fest: Raphael ist mit dem Bandit 3 in die richtige Richtung gegangen. So war der 1er zu soft, und der 2er zu aggressiv. Es wurden beide Extreme in den letzten beiden Jahren ausgetestet. Mit dem 3er wurde für mich der beste Mittelweg für alle gefunden. Der Kite deckt beinahe jeden Einsatzbereich ab und führt mehr denn je zuvor zu einer All-in-One Lösung, die sowohl Aufsteiger, als auch Freestyler, Wavecracks und Freerider glücklich macht! Und somit natürlich auch uns Teamrider, Shops und Fone selber :-)

Der Text ist von >>Jule Hosp<< und die Bilder sind von >>f-onekites.com<<.

Randy Hereman schreibt über den F-One Bandit 3

Posted: August 11th, 2009 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Testberichte | 2 Comments »

Randy Hereman ist ein Teamfahrer der bekannten französischen Marke F-One. Er ist den neuen >>Bandit 3<< schon gefahren und kann deshalb schon Einiges zu seinen Erfahrungen mit dem Kite sagen.

Der Bandit 3 ist ein neu entwickelter Kite. Das Konzept des „Delta-C-Shape“ ist das gleiche, wie beim Vorgänger, doch das Profil hat sich grundlegend geändert. Der Bandit 3 ist deshalb mit seinen Vorgängern kaum zu vergleichen.

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Der neue Bandit 3 wird nun erstmals mit einem One-Pump-System ausgestattet sein. Die Bridles sind geordneter und komfortabler gestaltet. Die Kites haben ein höheres AR (Aspect Ratio) für besseren Lift und Stabilität. Das High-End ist weiter und das Low-End geringer geworden, was zu einer größeren Windrange führt.

Die Bar wird mit gleich langen Leinen ausgeliefert. Das ist ideal, denn nun kann man mit EINER Bar ALLE Kitegrößen des Bandits fliegen. Die Combo aus Quick Release und Chickenloop wurde überarbeitet. Es ist nun insgesamt „aufgeräumter“ und perfekt zum Aushaken geeignet. Wenn man sich aushakt hängt sich der Chickenloop in einer festen Position in der Bar fest. Das sorgt dafür, dass sich der Chickenloop nicht bewegt und man sich nach dem Trick sehr leicht wieder einhaken kann. Das Safety-System ist dabei gleich geblieben. Es ist zwar etwas altmodisch, aber warum sollte man so gut funktionierende Dinge ändern? Das Wichtigste ist, dass es funktioniert und das ist auch der Fall, egal ob es sandig oder dreckig ist. Die Bar auf dem Bild ist nicht die vollendete Serienbar. Die Serienbar wird weiß sein (und viel besser aussehen).

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Das waren die technischen Unterschiede und Features die diese Saison kommen. Nun folgen die persönlichen Erfahrungen und Eindrücke, die Randy mit dem neuen Bandit 3 gemacht hat.

Das erste was man bemerkt, wenn man am Strand steht und den Kite gestartet hat, ist die Stabilität des Kites. Der Bandit steht perfekt am Himmel. Der Kite hat mich einige Male in böigen Winden überflogen, doch kein einziges Mal ist er instabil geworden und vom Himmel gefallen. Er blieb immer ruhig am Himmel und fing sich von allein. Sogar als ich hoch oben beim Handlepass die Bar verloren habe und an der Leash ins Wasser gebaumelt bin. Eine ähnliche Aktion, allerdings etwas extremer: Der Kite ist über mich geflogen und die Leinenspannung ging komplett verloren, als ich unter Wasser war und mit meinen Armen meinen Kopf schützte. Ich war besorgt, dass der Kite herunterfällt und sich die Leinen um mich wickeln. Doch der Kite ging langsam zurück ins Windfenster und fing sich wieder.

Auch wenn der Wind stark zunimmt kann man den Bandit 3 bestens kontrollieren und komfortabel fahren. Der Unterschied zwischen dem Bandit III und dem Bandit Dos ist dabei recht groß. Als ich mit dem Bandit Dos überpowert war, habe ich keine unhooked Tricks mehr gemacht und konnte so meine Tricks nicht kraftvoller ausführen. Dieses Jahr hat der Kite weniger Barkräfte und so kann man auch überpowert komfortabel Newschool-Tricks machen. Diese Eigenschaft lässt viele meiner Tricks extremer aussehen. Aufgrund des höheren AR fühlt sich der Kite weniger nervös an und ist direkter und präziser in den Sprüngen. Besonders unhooked! Bei den großen Kites ist kein großer Unterschied in der Stabilität des Kites zu merken, aber in den Größen kleiner als 9m² ist dieser Unterschied riesig.

Die Umgewöhnung von der Bandit Dos zur Bandit 3 Bar dauert zwar etwas, doch die positiven Neuerungen werden schnell begeistern Ich finde es zum Beispiel viel einfacher, mit der neuen Bar umzugreifen. Die Bar kann auch noch getrimmt werden, damit die Bar jeder an die eigenen Bedürfnisse einstellen kann.

Die letzte Änderung des Bandit 3 fällt bei Kiteloops auf. Der Kite loopt gleichmäßiger und durchfliegt eine schöne Kurve, anstatt einfach nur ums Tip zu drehen. Ich bin kein Designer, aber ich denke es liegt am höheren AR und besseren C-Shape.

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Das One-Pump-System hat sich bewährt. Pauline und ich nutzen es bereits seit 6 Monaten und hatten, abgesehen von den ersten Versuchen mit Testmodellen am Anfang, keine Probleme damit. Bei den Schwierigkeiten, die wir am Anfang mit Vorserien-Modellen hatten, wurden natürlich nachgebessert: F-one hat die Position des One-Pump-Systems verlegt und es wurde eine Neopren-Socke um den Plastik-Clip gelegt.

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Quelle: Randy Hereman

Neues zum F-One Bandit 3

Posted: August 2nd, 2009 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Testberichte | 2 Comments »

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Der neue F.One Bandit 3 steht in den Startlöchern!

F-One Bandit 3

Im Gegensatz zu den meisten Herstellern fährt F-One wieder die Strategie der Geheimhaltung des neuen Materials. In der letzten Woche endete das internationale F-One-Treffen des gesamten F-One Teams. Wir haben uns bereits schlau gemacht und stellen euch heute die Neuigkeiten des Franzosen vor und zeigen euch die ersten Bilder des neuen Bandit 3.

F-One Bandit 3 One-Pump

F.One schlägt nun einen neuen Weg ein und bringt erstmalig ein “One-Pump-System” auf den Markt. Der neue Bandit hat zudem ein neues Profil. Es ist kaum zu glauben, aber die Eigenschaften des Kites sind noch einmal verbessert worden.
Was genau passiert ist könnt ihr hier aufgelistet sehen!

  • Die Stabilität des Bandit wurde verbessert
  • Die Bridles sind deutlich kürzer geworden
  • Die Depower und die Windrange konnten nochmals verbessert werden
  • Der Depowertampen ist kürzer
  • Eine Bar für alle Kites, gleiche Leinenlänge für alle Kites
  • Weniger Haltekräfte
  • Mehr C-Kite-Feeling als der Vorgänger. Das ist gerade auch ein Vorteil für Unhooked-Moves, da man bessere Kontrolle über den Kite hat und die Schirmposition an der Bar fühlt.
  • Verbesserung des Chickenloops für ein einfacheres Aushaken
  • Neues Design mit Wasserzeichen-Optik, sehr aufwendige Verarbeitung
  • neue Schwimmer an der Bar

F-One Bandit 3 Bridle

Boost-Kiteboarding wird euch in den nächsten Wochen exklusive Interviews mit einigen der internationalen Teamfahrern von F-One präsentieren. Diese werden Euch die ersten Eindrücke des neuen Flaggschiffs aus Frankreich vermitteln.

F-One Bandit 3 Tip

Wenn ihr weitere Fragen zum Bandit 3 habt, schreibt uns einfach eine E-Mail. Boost erwartet die ersten Schirme im August.

Wir empfehlen euch diese schon jetzt per Email vorzubestellen, da ein großer Andrang auf die erste Lieferung erwartet wird.