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Testlabor: Brunotti Youri Zoon Pro

Posted: April 13th, 2009 | Author: Felix | Filed under: Boost-News, Testberichte | No Comments »

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Ich habe das Youri Zoon Pro Model (130×29) seit einigen Wochen. Als erstes beim auspacken ist mir aufgefallen, dass es sehr dünn ist. Darüber später mehr…

Design:

Das Design ist sehr aufwändig. Es wirkt sehr detailliert. Die Holzoptik passt mit dem Holzkern überein. Die Pads und Schlaufen sind auch sehr detailreich gemacht.

Aufbau:

Das Board besitzt einen Holzkern, durch den es sehr gut flext und stark torsiert. Es hat sehr Breite dünne Tips, durch die man einen riesigen Pop hervorzaubern kann. Da das Board sehr dünn ist, musste es zuerst durch einen Härtetest. Am ersten Tag als ich es fahren konnte war Wind für den 6er. Also hab ich mich heftig weggeloopt. Klar dass da auch mal eine Landung daneben geht. Doch das Board hält was es verspricht.

Die Pads und Schlaufen sind sehr bequem. Die Pads haben eine Gelfüllung, die harte Landungen sehr gut abfedert

Fahreigenschaften:

Die Fahreigenschaften sind sehr gut. Es hat bei eingehakten Sprüngen einen sauberen, kraftvollen Absprung. Auch die Landungen lassen sich durch den guten Flex leicht gestallten. Das Youri Zoon Pro ist aber hauptsächlich ein Freestyle Board. Unhooked zaubert es einen satten Pop aus den breiten Tips hervor. Blind landen geht relativ einfach, da man eine sehr große Gleitfläche hat. Die Finnen sind groß genug ausgelegt um zwischen den Tricks reichlich Höhe zu schaffen. Hinzu kommt, dass das Brett einen sehr breiten Stance (Abstand zwischen den Schlaufen) hat, das erleichtert die Landungen, da man sein Gewicht gut auf die Fläche verteilen kann.

Fazit:

Wenn ihr ein Freestyleboard sucht und hauptsächlich unhooked Tricks macht, ist das Board euer bester Freund. Wenn ihr allerdings eher ein Cruiser seit, solltet ihr auf ein anderes Board ausweichen, da man in welligen Bedingungen doch ein höheres Fahrkönnen benötigt.

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Neue F-One Kites und Boards im Testcenter

Posted: März 13th, 2009 | Author: Felix | Filed under: Boost-News, Testberichte | No Comments »

Hi liebe Kiteszene, ab 6-7 Grad Wassertemperatur wird es langsam Zeit, Euch wie versprochen über aktuelle Testmöglichkeiten zu informieren: Im F.One Testcenter stehen folgende Produkte zur Verfügung :

  • Bandit Dos in den Größen 5.5 / 8 / 10 / 12 / 14
  • Revolt2 in den Größen 9 und 13 andere Größen folgen die Tage

Auch freuen wir uns auf die neuen Boards von F.One wie das Acid und Traxx 2009, welche wir auch erst ganz frisch die Tage bekommen werden. Welche Testmöglichkeiten gibt es? Zum einen könnt Ihr uns an den Spots in Sankt Peter Ording antreffen. Zum anderen informieren wir Euch auch hier in unserem Blog, wo wir gerade anzutreffen sind. Unsere Teamrider richten sich da auch immer nach den optimalsten Windbedingungen, damit keine Flaute aufkommt.
Five, Denis

Testbericht Flexifoil Atom 9m²

Posted: Januar 20th, 2009 | Author: Felix | Filed under: Boost-News, Testberichte | No Comments »
Flexifoil Atom

Flexifoil Atom

Ich hatte nun ausgibig Zeit um für euch den Atom von Flexifoil unter die Lupe zu nehmen.
Der Atom ist sehr gut verarbeitet und ist perfekt auf Ein- und Aufsteiger, Freerider oder Wavekiter ausgelegt. Der Kite wird mit einem Waagesystem (Bow-typisch) und einer 4 Leiner Bar ausgeliefert. Er kann aber um eine 5te Leine ergänzt werden, was auf jeden Fall noch ein zusätliches Sicherheits”+” bietet.

Wenn man den Kite startet merkt man sofort, dass er eine sehr ausgeglichene Druckentwicklung und eine große Depower besitzt. Hinzu kann man den Windbereich noch am Kite selber einstellen, in dem man die Anknüpfpunkte zwischen High- und Low-Winds wechseln kann. Eine zweite Auswahlmöglichkeit besteht darin, zwischen schnellem und langsamen Drehverhalten wählen zu können.

Einsteiger werden mit dem Flexifoil Atom sehr gut üben können. Auch wenn der Kite mal ausversehen durchloopt, wird man nicht gleich mit voller Power, wie bei manchen anderen Kites, hinterhergerissen.  Beim Fahren selber ist der Druckpunkt an der Bar spielend leicht zu finden.

Laut Flexifoil selber hat z.B. der 9m² Atom eine Windrange von 18kn – 30kn. Ich selbst (75kg) konnte den Kite bei 18 Knoten schon an fester position am Himmel stellen und entspannt fahren. Demnach denke ich dass der Kite für mich oder leichtere Personen auch früher los geht. Bei 30 Knoten ist die Depower des Kites schon sehr gut ausgelastet. Einsteiger sollten bei mehr Wind nicht mehr mit nem 9er auf das Wasser gehen. Erfahrene Kiter können den Kite auch noch weiter nutzen. Der Atom bringt dich im Sprung selbst bei wenig Wind schon weit nach oben. Bei viel um so mehr :). Damit sind Boardoffs oder One-Footer ein Kinderspiel. Man hat alle Zeit der Welt.I n der Welle dreht der Atom aber sehr sauber und die große Depower ermöglicht wahres Surffeeling.

Wer aber einen Kite für Kiteloops oder den Unhooked, Free- und Wakestyle sucht ist bei dem Hadlow Pro oder dem Ion3 von Flexifoil besser aufgehoben.

Testbericht F-One Bandit Dos 2009

Posted: Januar 11th, 2009 | Author: Felix | Filed under: Boost-News, Testberichte | No Comments »
Testbericht F-One Bandit Dos 2009 in den Größen 8 / 10 / 12 / 14
Wir sind seit über 2 Wochen auf der Tropeninsel Boracay (Philippinen) und hatten bisher die Gelegenheit die neuen Bandit Dos 2009 Kites  zu testen.

Zum Wind
Wir hatten bisher viel Glück, es prügelte ca 10 Tage mit über 20 Knoten, davon ca. 8 Tage mit 20 – 35 Knoten, meist onshore. Der Spot ist sehr anspruchsvoll! Sehr böige Winde, sowie eine extrem kleine Start und Landezone mit dichten Palmenwäldern oder Bungalows besetzt. Wir konnten also die Kites ausgiebig testen und uns eine eigene Meinung bilden.

Ich selbst wiege ca. 85 Kg. Das ermöglicht mir den 8er Bandit Dos schön gemütlich auch bei über 30 Knoten zu fliegen.
Der Franzose überzeugt durch sehr viel Power, man kann kaum glauben, dass es sich um die Größe 8 handelt. Vielmehr bekommt man das Gefühl, dass der Schirm die Power eines 10ner Delta Kites hat. Gestern konnte ich den Kite in sauberen 3 Meter Wellen testen. Im Vergleich zu den klassichen C und Bow Kites war das für mich ein wahres Wellenwunder. Durch den C Delta Shape dreht der Kite sehr schnell und hat gleichzeitig die nötige Depower, was zusammen ein sauberes Abreiten der Wellen ermöglicht. Die Hangtime und die Kontrolle des 8ers ist zudem sehr gut und hat mich überzeugt. Durch das Umknoten an der Bar konnte auch ein leichterer Fahrer mit 75 KG bei gleichen
Wind, den Schirm komfortabel sowie kontrolliert fahren.
Zum 10er :
Auch hier kann ich nur sagen, sollte man beim Kauf nicht zu sehr auf die Größenangabe des Herstellers achten. Der 10er Bandit Dos hat die Kraft wie ein 11er Delta oder sogar ein 12er Bow Kite. Auch hier überzeugte uns die Performance des Kites sowie den unglaublichen Lift und die Hangtime. Der Vorteil gegenüber Bow´s oder Hybrids ist
auch hier die Schnelligkeit des Schirms und sein unglaublich einfaches Handling.
Zum 12er und 14er :
Der 12er und 14er liegen nach unserer Meinung sehr nahe bei einander. Der 12er lässt sich trotz der hohen Power auch bei über 20 Knoten noch sehr gut kontrolliert fahren. Der 14er ist ein sehr guter allround Kite und besticht durch seine Leichtwindeigenschaften. Ich konnte den 14er bei Leichtwind von 8 – 12 Knoten testen. Höhe halten war überhaupt kein Thema. Zudem konnte ich auch kleine Sprünge und Tricks sauber stehen. Der 14er kann also locker als Ersatz von gewöhnlichen 16ner, 17ner oder 15 Bows oder C Kites mithalten, bietet aber zudem die Eigenschaften der Delta Generation von F.One.
Für alle Kites gilt: Die Wasserstarteigenschaften vom Bandit Dos sind mit der Note 1 zu bewerten. Der Schirm wandert wirklich wie vom Hersteller beschrieben wie von Geisterhand an den Windfensterrand und startet fast automatisch.
Ihr solltet beachten, dass die Depowerfunktion des Schirmes durch umknoten an der Bar nur bis zum zweiten Knoten zu empfehlen ist. Ab dem dritten Knoten lässt sich der Schirm nicht mehr so gut kontrollieren und wird dadurch instabil! Der Chickenloop ist mir bei böigem Wind ein paar mal herausgesprungen. Hier könnte F.One noch ein wenig nachbessern. Schön wäre auch ein one Pump System, was aber die postiven Eigenschaften des Bandits verkraften lässt.

Und hier findet Ihr den F.One Bandit Dos 2009 in unserem Shop.

F.One / Naish Testcenter Sankt Peter Ording / Hamburg

Posted: Dezember 5th, 2008 | Author: Felix | Filed under: Boost-News, Testberichte | No Comments »

Hi Zusammen,

das Team von Boost Kiteboarding stellt Euch ab April 2009 das neue mobile Testcenter vor. Wir werden regelmässig in Sankt Peter Ording am Start sein. Dort könnt Ihr die neuen Kites & Boards von F.One und Naish ausgiebung testen und Euch eine Meinung hierzu bilden. Der Hype um die neuen Bandit Dos, Torch 2009 sowie Helix ist begründet. Die Qualität dieser Marken sprechen wirklich für sich. Ebenso wie die Preisstabiltät.

Termine erfahrt Ihr immer kurzfristig hier im BOOST blog.
Für Interessenten aus Hamburg, besteht auch die Möglichkeit einen Bandit, Revolt, Helix, Torch sowie die Boards zu testen. Gegen eine Leihgebühr  (die bei Kauf eines Kites oder Boards) gutgeschrieben wird könnt Ihr Euch auch mal einen Schirm zum testen mitnehmen!

Unser Kiteshop (online) freut sich auf Euch,

Aloha
Denis

Fone Bandit Dos

Posted: November 26th, 2008 | Author: Felix | Filed under: Boost-News, Kiteboarding, Testberichte | No Comments »

Wir hatten Gelegenheit den neuen Fone Bandit Dos ausgiebig zu testen. Am Start in Sankt Peter Ording, waren die Größen 5.5, 7, 8, 10 und 12 ! Das Resultat spricht für sich! Die Franzosen haben mit dem neuen F.One Bandit auf jeden Fall noch einmal einen Entwicklungsschritt nach vorne gemacht. Mir hat besonders gut, die unglaubliche Power des Kites gefallen. Zudem ist der Bandit Dos von seinem relaunch Verhalten überzeugend und setzt sich damit von allen Bow Kites und C Kites deutlich ab. Zu denn Größen kann man nur sagen, dass man hier eigentlich immer noch einmal eine Nummer oben drauf rechnen kann ! Eine 10ner z.B. geht los wie ein 11er Delta Kite aus 2008  ! Hat aber die Depower eines 9ner Delta Kites. Die F.one Bar liegt sehr gut in der Hand und der verbesserte Depowerweg, lässt den Kite auch in den schwierigsten Bedinungen hervorragend kontrollieren. Vom Design her finde ich die Fone Bandits, auf jeden Fall sehr schön und elegant.

Wir werden im Dezember die Bandits auf den Philippinen noch einmal ausgiebig testen und Euch ein Feedback geben !

Aloha

Flexifoil Testurteil:

Posted: November 26th, 2008 | Author: Felix | Filed under: Boost-News, Kiteboarding, Testberichte | No Comments »

Ich fahre ja Flexifoil Kites als Boost-Teamfahrer und habe mich mit verschiedenen Modellen auseinander gesetzt.

Der Hadlow Pro ist mein absoluter Lieblingskite unter allen.  Aber das liegt auch daran, dass ich fast nur NewSchool, sprich unhooked fahr.

Deshalb erstmal zum Atom. Der Kite ist eine Mischung aus C- und Bow-Kite. Er kann mit 4 oder 5 Leinen, mit Bridle und ohne gefahren werden.  Ich habe ihn als 4 Leiner mit Bridle gefahren. Der 9er hat einen sehr großen Windbereich. Geht recht früh los (andere sind an dem Tag mit 12 und 14 gefahren) und geht auch recht lange. Habe ihn auch schon bei 30kn gefahren. Ich denke der optimale Bereich liegt zwischen 18 und 25 Knoten, was allerdings ja auch für alle Fahrer unterschiedlich ist. Der Kite lässt sich sehr einfach fahren und ist deshalb für Ein- und Aufsteiger gut geeignet. Wellenkiter werden mit diesem Kite voll auf ihre Kosten kommen. Der Relaunch ist 4-Leiner typisch, sprich einmal am Adjuster an den Kite ran ziehen, eine Leine ziehen und hoch geht er.

Der Hadlow Pro ist für Aufsteiger und Bessere besonders gut geeignet. Für Leute, die den klassischen C-Kite mögen, werden diesen Kite lieben. Die Stärken liegen ganz klar auf Freestyle und Kiteloops. Doch auch Lift und Hangtime sind nicht von schlechten Eltern. Der Kite lenkt sehr direkt. Die Depower ist ganz klar geringer als beim Atom. Doch durch den Adjuster lässt sich diese gut einstellen. Durch den kurzen Depowertampen, kann man sich über den Adjuster immer den perfekten Punkt zum Freestylen einstellen. Mit dem Hadlow Pro kann man bestens gepowerte Moves lernen, da der Druck am Absprung und nicht in der Flugphase freigesetzt wird.
Flexifoil typisch ist auch die Qualität. Das Tuch fühlt sich stabiler an, als bei manchen anderen Marken. Auch die Nähte sind sehr präzise und gut genäht.

Mit den Produkten macht ihr nix falsch und habt was für lange Zeit.

Wenn ihr Fragen zu Flexifoil Produkten habt, könnt ihr euch gerne an mich wenden, auch Testmöglichkeiten kann man absprechen.

Gruß, Christian