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Bootst-Kiteboarding: Kites, Bars, Neopren, Trapeze, Kite-Surfing, Kite-Boarding, Fehmarn, Cabrinha, Sector9, Loaded, St. Peter-Ording, Nordsee, Kite-Schule, Fone, F-One, Naish, Patlove, Pat Love, Carved, CORE

Der Termin für den SUP Worldcup 2010 steht!

Posted: Februar 18th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News | No Comments »

Hamburg, 22.01.10: Das Stand Up Paddling (SUP) kommt in Deutschland immer mehr in Mode und auch die Hanseaten haben ihr Herz für den neuen Trendsport entdeckt. 27.000 Zuschauer jubelten im vergangenen Jahr beim ersten Jever SUP World Cup Hamburg in der HafenCity den 140 Profis und Amateuren aus dem In- und Ausland zu.

Nach der erfolgreichen Premiere geht es in diesem Sommer in die zweite Runde. Vom 27. bis zum 29. August treffen die besten Profis beim Jever SUP World Cup Hamburg 2010 erneut in der Elbestadt aufeinander. Zusammen mit den stärksten Amateuren kämpfen sie auf dem einzigen vom Deutschen Wellenreit Verband (DWV) anerkannte SUP Flatwater World Cup um ein Preisgeld von insgesamt 15.000 Euro. Gestartet wird in den Disziplinen Sprint und Long-Distance. Veranstaltet wird der Jever SUP World Cup von der Hamburger Agentur ACT AGENCY, die auch die weltgrößten Kitesurf- und Windsurfevents organisiert und durchführt. Titelsponsor ist, wie im Vorjahr, die friesisch-herbe Biermarke Jever.

Das SUP stammt aus Hawaii, wo bereits in den 60er Jahren Surflehrer aufrecht stehend auf ihren Boards aufs Meer hinaus paddelten, um die besten Riffe zu finden und gleichzeitig ihre Schüler im Auge zu behalten. Robby Naish machte den Trendsport in den USA und Europa bekannt, Hollywoodstars wie Jennifer Aniston oder Julia Roberts schwören darauf. “Jeder kann diesen fantastischen Ganzkörpersport ausüben, er ist Erlebnis und persönliche Herausforderung gleichzeitig. Das können die Zuschauer in Hamburg hautnah miterleben!”, so Surf-Legende Naish, der auch bei der zweiten Jever SUP World Cup Auflage sein Kommen angekündigt hat.

Neu in diesem Jahr: Vor dem Highlight in Hamburg wird die erste offizielle nationale Jever SUP-Tour von Mai bis August an verschiedenen Standorten ausgetragen. Die genauen Termine werden derzeit noch abgestimmt. “Mit dieser Tour wollen wir Stand Up Paddeling, das auf allen Gewässern möglich ist, in die Innenstädte zu den Menschen bringen”, erklärt DVW-Präsident Jan Groenendijk.

Die Besucher erwartet dabei eine Mischung aus Sport, Spaß, Lifestyle und Partys. Beim Promi-Race wollen die VIPs auf dem Wasser eine gute Figur machen, im Naish Showroom und dem SUP Village können die Zuschauer selbst aktiv werden und das neueste Equipment testen. Eine Erlebnisgastronomie verwöhnt mit handfesten und exotischen Genüssen und abends wird in angesagten Hamburger Locations auf den offiziellen SUP World Cup Partys gerockt. “Diese internationale Veranstaltung mit seinen Sport- und Freizeitelementen passt ideal zu unserer weltoffenen Stadt”, freut sich Staatsrat Dr. Manfred Jäger.

Stefan Permien auf Teneriffa

Posted: Februar 17th, 2010 | Author: Stefan | Filed under: Boost-News, Kiteboarding, Reiseberichte | No Comments »

Über das letzte Januar-Wochenende war unser Teamrider Stefan Permien 5 Tage auf Teneriffa, um Fotos für seine neuen Sponsoren zu machen. Diese wir er auch in ein paar Tagen vorstellen. Hier ist sein kurzer Bericht von den Kanaren:

Zuerst möchte ich von der Wärme und der Sonne schwärmen. Nach mehr als 4 Wochen im Schnee und in Dunkelheit, war es sehr schön mal wieder Sonne und Wärme zu spüren. Wir hatten drei von vier Tagen Wind. Das Wasser war warm genug für den Shorty und bei Sonnenschein konnte man gut in Boardshort und T-shirt am Strand entlang schlendern. Das Hotel war direkt am Spot El Medano, wo je nach Windrichtung eine ganz nette Welle lief. Wir haben Videos und Fotos produziert, ein kleiner Vorgeschmack kommt hier:

Interview mit Rick Jensen

Posted: Februar 13th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Interviews | No Comments »

Rick Jensen gehört zu den Top-Kitern in Deutschland. Er fährt unter anderem für Naish Kiteboarding und sein Name steht für einen radikalen Style. In letzter Zeit haben wir nicht mehr viel von ihm gehört, da er sich verletzt hatte. Wie das passiert ist und wie es ihm jetzt geht, erfahrt ihr hier:

Du hast ja gerade mit einer Verletzung zu kämpfen gehabt. Bei deinem letzten Moviedreh auf Mauritus hast du dich verletzt. Was ist genau passiert ?

Bei dem zweiwöchigen Videodreh auf Mauritius hatten wir leider mit Windmangel zu kämpfen und sind daher gezwungen gewesen bei nicht optimalen Bedingungen aufs Wasser zu gehen. Nachdem die Inverts im Kasten waren, heißt es auf ausreichend starken Wind für Kiteloops zu warten. Nach zwei Tagen Windstille kommt der Wind, wenn auch nicht so stark, wie ich es mir gewünscht hätte, am letzten Abend vor unserem Heimflug wieder. Ich knüpfte den 10er Torch an die frisch gekürzten Leinen. Jedoch wurde mir auf dem Wasser leider schnell klar, dass wir zwei Probleme hatten: Zum Einen hat der 10er in Kombination mit den kurzen Leinen nicht ausreichen Power und zum Zweiten hatte ich zur Landung bei LowTide gerade einmal knietiefes Wasser zur Verfügung. Lösung dieser beiden Probleme war, den 12er Torch knallhart aufzupumpen und mit dem 10er auszutauschen. Nun hatte ich schon mal so viel Zug im Kite, dass ich kaum noch die Kante halten konnte. Die Wassertiefe zu ändern, war nicht möglich, also heißt es einfach „Kopf ausschalten“ und beten.

Nachdem der erste Versuch gut ging, wollte ich beim zweiten Anlauf wissen, wo das Limit ist. Ich wartete auf eine Böe und reiße den Kite gnadenlos in einem großen Radius nach hinten. Als mir schon beim aufsteigen fast die Bar aus der Hand rutschte und ich ein kribbeln im Bauch spürte, schoss mir im nächsten Augenblick das Adrenalin durch den Körper und ich versuchte das Beste aus meiner Lage zu machen. Als ich am höchsten Punkt ankam und sah, wie der Kite durch die nicht mehr vorhanden Leinenspannung in sich zusammen fällt und mich bei der Landung nicht mehr auffangen würde. Mit flügelschlagsähnlichen Armbewegungen versuchte ich in eine gute Lage zu kommen, um den freien Fall aus der mehrstöckigen Höhe aufzufangen. Dank der festen Bindungen konnte ich mir schon mal sicher sein, dass ich nicht aus den Schlaufen rutschen und mir mein Schienbein aufreißen oder einen Spagat machen würde. Dass sich mein linkes Knie dazu entscheidet in die falsche Richtung zu beugen, hätte ich allerdings nicht gedacht. Der Einschlag ging so schnell und meine Eier schmerzten mir mehr als alles andere, bevor ich merkte, dass mein Knie instabil ist. Zurück zum Strand ging es dann per Bodydrag und das Abendessen wurde mit ca. 10 Ibuprofen 800 verfeinert, um den Rückflug am nächsten Tag mit 80kg Gepäck zu überstehen. Daheim beim Arzt meines Vertrauens wurden 6 Ampullen Blut aus meinem angeschwollenen und abartig schmerzenden Knie  gesogen, bevor mir die Radiologie mitteilte, dass sich das vordere Kreuzband in Luft aufgelöst hat und die Enden der Knochen vom Oberschenkel und Schienbein leicht angematscht sind. Die OP lief sehr gut und mein Physiotherapeut Artur, ist selbst ein Kiter, quält mich leidenschaftlich gerne, damit ich schnell wieder fit werde.

Wie sind deine Pläne trotz der Verletzung für 2010 sowohl national wie auch international ?

Seit dem 04.02 habe ich die Prüfungen meines ersten Maschbau-Semesters erfolgreich hinter mich gebracht. Also wird es Zeit, die Semesterferien sinnvoll zu nutzen, um nach der Verletzung wieder in Form zu kommen. 5-6 Wochen Thailand bei Onkel Dzevad sollten schon mal ein Anfang sein. Wie die weiteren Pläne im Detail aussehen bleibt vorerst noch ein Geheimnis, da ich keine leeren Versprechungen machen will. Ich versichere euch aber, dass schon so mach ein Schabernack ausgeheckt wurde, den es gilt im Sommer umsetzen.

Thema Trophy 2010, wirst du auch dieses Jahr komplett mit fester Bindung fahren und warum?

JA!!! Warum sollte ich nicht?

Die Fragestellung „Boots or Straps“ hat meiner Meinung nach nichts mit der Trophy, sondern eher etwas mit dem persönlichen Fahrstil und eigenen Vorlieben zu tun. Ich fühle mich in Bindungen einfach wohler. Ehrlich gesagt hätte ich in Straps sogar Angst so zu fahren, wie ich es mit Bindungen tue. Meine Schienbeine mussten schon oft die scharfe Kante des Boards oder eine Finne spüren, wenn ich mit den Füßen aus den Schlaufen gerutscht bin, weil die Landung zu hart war. Klar bringen die Boots auch ihre Nachteile mit sich. Nach dem man sich daran gewöhnt hat und sich in den Stiefeln wohl fühlt, gibt es jedoch kein zurück mehr…

Aber es sollte wirklich jeder für sich selbst entscheiden und vor allem seinem Fahrkönnen anpassen. Sonst verletzt sich noch jemand ;-)

Mit deinen Movies und Bildern setzt du jedes Mal richtig coole Akzente, wer denkt sich die Aktionen eigentlich immer aus?

Die Ideen kommen meist von ganz alleine, ohne Vorankündigung. Wenn etwas Sinnvolles oder auch Sinnfreies dabei ist, wird abgewogen, ob es sich lohnt diese Idee weiter auszubauen oder nicht. Falls ja, wird Tag und Nacht daran getüftelt.

Andererseits sind es oft auch einfach nur spontane Aktionen aus denen ein großes Potential geschöpft werden kann, ohne dass vorher damit gerechnet wurde. Es lohnt sich immer eine Kamera am Start zu haben. Die Sache als ich mir zum Beispiel den Arsch aufgerissen habe, war nur so nebenbei gefilmt und ich hätte niemals vor dem Herunterziehen des Neos mit einer solchen Wunde gerechnet.

Im Sommer trifft man dich oft auf der Anlage in Pinneberg und natürlich an unseren Küsten, welche Spots sind deine Favoriten?

Es gibt an den deutschen Küsten viele sehr gute Spots, die je nach Windrichtung ihren ganz eigenen Charme an den Tag legen und für jeden Geschmack etwas bereit halten. Fehmarn zum Beispiel hat ein paar leckere Flachwasserreviere, welche ich zum Wakestyle fahren sehr bevorzuge. Wo sich meine Leckerbissen genau befinden, werde ich natürlich nicht an den Tag legen. Wäre ja schön blöd von mir. Da jeder der dieses Interview ließ Internet hat, gebe ich euch den Tip, einfach mal bei GoogleEarth vorbeizuschauen und auf die Suche zu gehen. Es gibt etliche Ecken die noch nicht entdeckt wurden und perfekte Bedingungen bereit halten.

Hast du trotz Deines Studiums eigentlich genug Zeit zu trainieren?

Keine Ahnung… Pünktlich zum Beginn des ersten Semesters riss mir ja leider das Kreuzband und damit war das normale Training gestrichen und ich musste mich auf drei Mal die Woche Physiotherapie beschränken. Ich mache mir aber keine Sorgen, dass ich zu wenig aufs Wasser kommen werde, da Freistunden, Wochenenden und Semesterferien sinnvoll genutzt werden können. Außerdem sind nicht alle Vorlesungen Pflichtveranstaltungen…

Wie erklärst du dir, dass unsere kleinen Nachbarn aus den Niederlanden international so erfolgreich sind ?

Dafür gibt es sicherlich die unterschiedlichsten Gründe.

Support, Windbedingungen, etc…

Letztendlich ist es aber von jeder Person selbst im einzelnen abhängig. Wenn die Motivation stimmt und keine Mühen gescheut werden, kann man jedes Ziel erreichen.

Was müsste sich in Deutschland ändern, damit mehr Nachwuchsfahrer in der zukünftigen Weltspitze mitfahren können?

Für eine zukünftige deutsche Weltspitze müssten wir entweder einen meteorologischen Wandel bekommen, der den deutschen Spots konstante 5bft und tropische Temperaturen bringt, oder den Nachwuchsfahrern so viel Support geben, dass sie alle zusammen an den besten Spots der Welt trainieren können. Momentan sieht es aber so aus, als würde sich die ganze Sache etwas in die andere Richtung verändern. Man kann nur hoffe, dass der ewige Winter bald ein Ende hat und es nicht in einer Eiszeit endet.

Du bist seit Jahren von Naish Kiteboarding gesponsert, was gefällt dir besonders gut an der Marke “Naish“?

Ich fühle mich im Naish-Team sehr wohl und es ist für mich in der langen Zeit schon wie eine kleine Familie geworden. Der Support ist sehr gut und die Qualität des Equipments lässt ebenfalls nicht zu wünschen übrig. Ich bin rundum gut versorgt und glücklich.

Der Torch gehört zu den besten C Kites auf dem Markt. Auch dieses Jahr wurde er erneut etwas optimiert. Was gefällt dir besonders gut am neuen Torch ?

Das Feeling, wenn man den Kite in die Luft lässt, entspricht einfach genau dem, wie ich es mir für einen gegenwärtigen Hochleistungs-C-Kite vorstelle. Er dreht schnell und gleichmässig, wobei er durch hohe Flugeschwindigkeit schon bei geringem Wind ordentlich Power entwickelt. Die Steuerkräfte sind eher hoch einzuschätzen, während sich der Grundzug an der Bar im Mittelfeld bewegt. Dadurch weiss man immer genau, wo der Kite steht und er reagiert sehr direkt auf Lenkbefehle. Neben Freestyle macht der Torch durch seine hohe Fluggeschwindigkeit und geringe Backstall-Anfälligkeit auch in der Welle sehr viel Spaß.

Naish hat 2010 auch neue Boards mit neu entwickelten Schlaufen, wie findest du diese (:-) kleiner Scherz) du fährst ja feste Bindungen ?

Die Entwicklungen des Equipments bringen das Leistungspotential des Sports jedes Jahr weiter nach vorne. Mit den neuen Schlaufen von Naish wird einem die Möglichkeit für sehr guten Halt auf seinem Board gegeben. Dieses absolut innovative System bringt einem ein neues Boardgefühl für noch mehr Action auf dem Wasser bei jeden Bedingungen. Selbst kabbeligstes Wasser kann dem Halt in den neuen Naish-Schlaufen nichts anhaben. Daher werden schwierig zu landene Moves einfacher und der Bewegungsfreiraum ist nicht so eingeschränkt, wie es bei festen Bindung der Fall ist. Ich selbst fahre Bindungen um die Limits noch weiter zu pushen und bei härtesten Landungen immer noch volle Kontrolle zu haben.

Letztes Jahr warst du bei Robby Naish auf Hawaii und hast dort einige Zeit verbracht. Wie war das bei ihm zuhause, ich habe gehört, dass er es mag in ganz einfachen und normalen Verhältnissen zu leben?

Genau…. ;-) wenn er seine Verhältnisse als einfach und normal ansieht, weiß ich nicht, wie er leben würde, wenn er Luxus bevorzugt. Sein kleines Domizil auf Maui lässt Männerherzen höher schlagen. Neben einer Garage für sein „Spielzeug“, wie ein Rennauto, JetSkis, etc., hat er vor seinem Haus noch eine Crossstrecke für Buggys. Ich denke aber das es ganz normal ist, wenn man Robby Naish heißt… Er selbst ist ein ganz entspannter auf dem Boden gebliebener, sympathischer Typ. Die Zeit bei ihm war ein Erlebnis und ich freue mich schon auf den nächsten Trip nach Maui.

Rick nimmt aktuell an einem Video-Wettbewerb teil. Er hat uns gebeten darauf aufmerksam zu machen. Das wollen wir ihm nicht nehmen und geben euch hier den LINK, um für ihn zu voten.

Snowkiten in St. Peter-Ording

Posted: Februar 12th, 2010 | Author: Christian | Filed under: Boost-News | No Comments »

Gestern war unser Teamrider Christian Winkenjohann in St. Peter-Ording am Strand. Gut, das ist er ja häufig, aber dieses Mal war er nicht auf dem Wasser, sondern auf Schnee und Eis.

Christian fährt seit diesem Jahr für Flexifoil und hatte nun gestern Gelegenheit, die neuen Kites zu testen. Er ist jetzt mit den Hadlow Pros unterwegs. Die Kites findet er perfekt und freut sich natürlich riesig über seinen neuen Sponsor.

Christians Bruder war mit, um ein paar Bilder zu machen und es sind echt gute im Sonnenuntergang entstanden, aber seht selbst:

Atlantiküberquerung, Tag 128: Silver Sands Barbados

Posted: Februar 11th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Atlantiküberquerung, Reiseberichte | 1 Comment »

Nach den zwei Wochen auf dem Atlantik ist Barbados eine ganz schöne Reizüberflutung. Das Einklarieren hier auf der Insel ist relativ aufwändig, da man das Health-Office, Customs und Immigration Office abklappern muss, um drei Mal den gleichen Papierkram zu erledigen.

Gleich am zweiten Tag sind wir nach Silver Sands zum “deAction Beach” gefahren. Von Bridgetown aus lässt sich der Kitespot relativ einfach mit dem Minibus erreichen. Die Minibusse sind sehr günstig und man bekommt auch irgendwie sein Kitegepäck mit. Man muss es nur schaffen, alles auf seinem Schoß zu stapeln, da die Busse bis zum letzten Platz plus vier weitere besetzt werden.
Der “deAction Beach” ist der Homespot von Action Man Brian Talma, der hier sein Surfstation hat. Der Spot besteht aus einer großen Lagune, die durch ein vorgelagertes Riff geschützt ist. Auf dem Riff brechen saubere Wellen, die beim Surfen sehr gut zu kontrollieren sind. In der Lagune muss man sich ein ruhigeren Platz ohne allzuviel Verkehr suchen, aber dann kann man auch hier gute Freestylesessions haben. Wir haben hier zwei richtig coole Kitetage verbracht bei denen wir uns voll verausgabt haben.

Leider hatten wir in den letzten Woche nur zwei Tage, an denen wir ausreichend Wind hatten. Aber Barbados bietet noch vieles mehr: In der Bucht in welcher wir ankern, wurden für speziell für Taucher vier Schiffe versenkt. Wir haben die Wracks beim Schnorcheln erkundet. Die Schiffe liegen zwischen 2m und 20m Wassertiefe. Der Fischreichtum hier ist enorm, besonders im Inneren der Wracks findet man viele interessante Meeresbewohner und wir haben auch sogar haufenweise Wasserschildkröten gesehen.


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Barbados bekommt ziemlich viel Swell ab und hat ein paar richtig gute Wellenreitspots, einer davon ist bei uns direkt um die Ecke. Bevor wir den Spot gefunden hatten, haben wir versucht hier in der Ecke der Charlisle Bay zu surfen. Die Wellen waren aber nicht kraftvoll genug. Da wir mit dem Dingi (Beiboot) dort waren, sind wir dann kurzerhand mit dem Dingi surfen gegangen. Die ganze Aktion hat hat echt Spaß gebracht. Da unser Dingi von alleine nicht ins Gleiten kommt, braucht man die Welle und wenn man erstmal auf der Welle ist, dann kommt man auch so leicht nicht wieder runter! Mein Gemütszustand wechselte permanent zwischen totaler Begeisterung und Panik.

Hier noch ein paar Infos zu unserer Segelyacht “Zest”

Modell: Beneteau First 345
Baujahr: 1986
Länge: 10,55m
Breite: 3,5m
Tiefgang: 1,9m
Verdrängung: 6,4t
(Zuletzt am Kran gemessen)

Segelfläche: 64qm am Wind

Ein Archiv der besten Bildern der Atlantiküberquerung gibt es hier zu bewundern.

Der F.One Revolt 3 (2010) steht bereit

Posted: Februar 10th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News | Tags: , | No Comments »

Der F-One REVOLT 3 (2010) wird bald kommen! Pünktlich zum Saisonstart, können wir euch im März/April die ersten Kites anbieten.

Wie auch schon der Bandit 3 Kite wird der Revolt 3 viel Depowermöglichkeit auf einen geringen Weg an der Bar haben! Wenn du die Bar los lässt ist es fast wie mit einer Safety, da der Kite nur noch sehr wenig Zug hat. Diese Variante hat sich in den letzten Jahren bewährt.

Die Bridles sind stark verkürzt worden und der Kite kann sich auch nach unkontrollierten Abstürzen ohne Leinenspannung sicher wieder ausrichten. Das stellt einen erheblichen Sicherheitsvorteil da und ermöglicht auch leichten Frauen und Kindern Spa0 mit dem F.One Revolt 3. Durch den kürzeren, aber dennoch effektiven, Depowerweg ist alles gut erreichbar.

Der Revolt 3 steht etwas tiefer im Windfenster. Dadurch ist die Power leichter zu finden, da der Kite weniger aktiv geflogen muss, als der Bandit 3. Wer absolut entspanntes Kiten ohne Stress und maximale Einfachheit und Sicherheit sucht, ist mit dem Revolt 3 perfekt dabei!

Zusätzlich gibt es in diesem Jahr einen super Packsack zum Revolt 3, obwohl der Preis immer noch niedrig gehalten werden konnte. Der F-One Revolt wird bald bei uns im Online-Shop erhältlich sein.

HIER könnt ihr euch über unsere anderen F.One Produkte informieren.

Preisinformation: (Preise komplett mit Bar, ohne Pumpe)

Revolt 3, 4 – 899 Euro
Revolt 3, 5 – 949 Euro
Revolt 3, 7 – 999 Euro
Revolt 3, 9 – 1099 Euro
Revolt 3, 11 – 1199 Euro
Revolt 3, 13 – 1249 Euro

Bar only – 289 Euro

Neu im Shop: DAKINE

Posted: Februar 8th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News | No Comments »

Wir bieten euch nun eine Auswahl an Top Produkten von Dakine bei uns im Online-Shop an.
Dakine stellt Produkte für Extrem- und Funsportler aller Art her, egal ob Skater, Snowboarder oder Wassersportler. Wir haben für euch mehrere Rucksäcke, eine Fototasche und Reisetaschen für euch.

Alle Produkte bieten eine hervorragende Qualität und eine lange Haltbarkeit. Einige Rucksäcke sind speziell für Skater oder haben gepolsterte Notebook-Fächer und sind in unterschiedlichen Preisklassen erhältlich.

Ihr könnt euch hier die Produkte alle einmal anschauen, die Meisten sind auch in unterschiedlichen Farbvarianten zu bekommen. Viel Spaß beim durchstöbern.