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Neues Longboardvideo

Posted: Januar 15th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Longboarding, Videos | No Comments »

Dies ist nun kein Loaded Video, doch das macht nichts. Hutton Richardson ist spitze auf seinem Gebiet. Er hat dieses neue Video gemacht und es ist erstaunlich, wie er mit dem Board tanzt. Das ist die Zukunft des Longboarding.

Ihr gelangt HIER zu unseren Skateboards. Wir führen Loaded Longboards, Trap Skateboards und Sector 9 Long- und Skateboards. Viel Spaß mit dem Video und beim stöbern.

Jule Hosp in Kapstadt

Posted: Januar 15th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Kiteboarding, Reiseberichte | No Comments »

Ich hatte einen Teil meiner Klinikausbildung hinter mir, und alles an was ich denken konnte waren meine nächsten 3 Wochen Ferien in Kapstadt. Nachdem meine letzen Trips entweder für Fotoshoots, Magazine oder Sponsoren waren, und ich weniger für mich selber zum Kiten gekommen bin, war ich Feuer und Flamme nur für mich alleine einen der besten Spots zu bekiten. Meine Freundin war schon vor Ort, und hatte alles für die 3 Wochen vororganisiert, ich musste also nur mehr ankommen und das Leben genießen :-) Die Bedingungen waren ziemlich einzigartig: Das eiskalte Wasser und die 30 Grad Lufttemperatur verliehen dem Wind eine Kraft, die ich bisher noch nie erlebt hatte. Ich konnte extrem hoh springen, und auch bei nur wenig Wind kleine Kites fliegen… meistens am Surfboard!!!! Unglaublich cool war auch, dass eine Millionenstadt nur ein paar Autominuten entfernt lag, und so nach fetten Kitesessions eine gute Portion Sushi oder eine Grillage wartete ;-)

Auch wenn kein Wind war, gab es genug zu tun: Sightseeing, Shopping, ein paar Affen erschrecken… naja, eigentlich haben uns die Affen erschreckt ;-) hahahaha! Ich konzentrierte mich nur aufs Kiten in der Welle und ließ das Freestylen ausnahmsweise mal links liegen. Ich pushte mich zusammen mit den anderen Fahrern in der Welle enorm, und zeigte fette Aerials, unhooked Rides und natürlich hammer harte Stürze!!! Die 3 Wochen waren eine super Kombi aus Kitesurfen, reinem Tourismus und anderen Aktivitäten wie shoppen oder Safaris! Einen Tag werd ich aber sicher nie vergessen: 6-7m Welle in Hakgat am 6er Kite… einfach nur scary :-)

Jetzt bin ich wieder zuhause, arbeite wieder auf der Klinik und träume von der nächsten Reise… Australien :-)

Cheers
Jule

Jule Hosp ist internationaler F.One Teamrider und fährt den Bandit 3, die Bamboo Waveboards, das Acid 3 und das Trax 5.

Atlantiküberquerung, Tag 100: Kap Verden

Posted: Januar 14th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Atlantiküberquerung, Boost-News | No Comments »

Unsere bisher längste Atlantikpassage hat die Zest gut gemeistert und wir sind nach 5 Tagen auf der Insel Sal (Kapverdische Insel) angekommen. Während der Überfahrt blies der Passat konstant und wir konnten die gesamte Zeit mit achterlichen Winden segeln. In den ersten zwei Tagen mussten wir uns an das ständige Rollen des Schiffes gewöhnen. Die alltäglichen Arbeiten, wie Abwaschen oder Kochen, sind am Anfang nicht ganz einfach. Nach drei Tagen hatten wir dann alle unseren Rhythmus gefunden und das Segeln wurde immer entspannter. Wir wurden immer mal wieder von Delphinen begleitet und konnten fliegende Fische beobachten, die von der Zest aufgeschreckt das Weite suchten.

Am letzten Tag mussten wir noch einmal richtig Gas geben, um vor Sonnenuntergang den Ankerplatz auf Sal zu erreichen. Wir versuchten uns mit dem Spinnaker bei 25 Knoten Wind und konnten Mark, unserem australischen Freund, nochmal sportliches Segeln präsentieren. Zwischendurch ist noch eine angescheuerte Spischot gerissen, aber dennoch haben wir es dann auch tatsächlich geschafft 30 Minuten vor Sonnenuntergang den Anker fallen zu lassen.

In Sal lagen wir die ersten Tage im „Hafen“ von Palmeira. Palmeira ist ein kleines Fischerdorf im Nordwesten der Insel. Er wird nur gelegentlich von Touristen besucht. Die meisten Menschen hier sind arm aber auch freundlich. Da alles importiert werden muss, sind Lebensmittel hier sehr teuer, nur Fisch und Reis sind erschwinglich. Wir haben zum Glück auf den Kanaren ordentlich eingekauft.

Am Tag nach der Ankunft haben wir einen Fahrer gefunden, der uns für 30 Euro den Tag über die Insel zeigte. Die Investition hat sich auf jeden Fall gelohnt und so waren wir 30 Minuten später am Kitebeach. Dieser Spot im Südosten der Insel hat bei Passatwind schräg auflandigen Wind und wird von einem Riff so abgeschirmt, dass man draußen 1-1,5 Meter Wellen hat, in denen man ein paar Turns ziehen kann. Innerhalb des Riffs findet man meist gute Freestyle-Bedingungen mit kleinen Kickerwellen vor. Wir haben die zwei Tage an diesem Spot echt genossen. Als wir wieder in Palmeira ankamen, waren unsere Ruder aus dem Schlauchboot verschwunden und wir mussten sie wieder zurück kaufen… Naja man lernt aus seinen Fehlern.

Wir sind dann weiter in den Süden der Insel gesegelt. Genauer gesagt in die Bucht von Santa Maria. Der Ort ist ein reiner Touristenort. In der Bucht von Santa Maria lagen wir sehr unruhig vor Anker, dafür konnten wir mit dem Schlauchboot direkt zum Spot fahren. Vor allem der kraftvolle Shorbreak im Westen der Bucht hat Spaß gebracht, auch wenn man nicht mehr als einen Turn in der Welle fahren konnte.

Mark ist gestern nach Hause geflogen und Jan und ich (Klaas) segeln weiter nach Boavista.

Kurztrip-Tipp: Wurmberg Seilbahn

Posted: Januar 14th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News | No Comments »

Wir haben hier für euch einen Tip für einen kurzfristigen Trip in den Schnee. Wenn ihr gerne in den Winterurlaub wollt, aber unter der Woche arbeiten müsst, ist die Wurmbergseilbahn in Braunlage das nahe gelegene Ziel für alle aus dem Norden.

Als höchster Berg Niedersachsens bietet Ihnen der Wurmberg viele Wintersportmöglichkeiten für die ganze Familie!
Zahlreiche, unmittelbar benachbarte Hotels und Pensionen in jedem gewünschten Standard sowie das großzügige Kunsteisstadion ergänzen sich zu einem in der Region einzigartigen Wintersportzentrum. Die Wurmbergseilbahn ist in Braunlage zentral gelegen und von der Stadt und den meisten Hotels und Pensionen auch ohne Fahrzeug bequem erreichbar.

Der auswärtige Gast findet an der Talstation einen großen Parkplatz, ein weiterer Parkplatz liegt am Ende der “Großen Wurmbergstraße”, am Kaffeehorstlift. Drei Lokale laden zur Stärkung ein: Das Restaurant “Gipfelstürmer” in der Talstation, die “Wurmberg-Alm” auf dem Gipfel sowie die kleine “Baude am Hexenritt”.

Auf www.wurmberg-seilbahn.de findet ihr alle wissenswerten Infos über die aktuelle Beschaffenheit der Pisten. Im Moment liegt auf allen Pisten Schnee.

Der Slingshot RPM 2010 ist bald bei uns erhältlich!

Posted: Januar 13th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Kiteboarding | No Comments »

Der neue Slingshot RPM 2010 steht in den Startlöchern!

Wir möchten ihn euch hier schon vorstellen. HIER gelangt ihr zur Beschreibung im Shop.

Mit dem 2010er RPM bleibt Slingshot der Linie des Open-C-Kites treu. Der Kite ist ein wahrer Alleskönner. Egal ob Freestyle, Wakestyle oder Surfstyle. Der RPM ist bislang auf dem Markt einzigartig, mit dem nur 3 Struts Open-C Design. Doch das Konzept wirkt! 2009 war ein wahrer Erfolg für das erste Model und mit endloser Leistung in allen Bedingungen wird der Nachfolger diesen Erfolg fortführen.

Die Größen bleiben wie gehabt, doch es gibt in diesem Jahr noch einen 4,5er als Ergänzung für leichte Fahrer und sehr windige Tage. Die anderen Größen sind 6, 8, 10, 12 und 14.

Youri Zoon fährt schon lange für Slingshot und wurde PKRA Vize-Weltmeister im Freestyle 2009. Der Slingshot RPM ist der erste und einzige Nicht-C-Kite, der auf den Podien der PKRA zu sehen war. Und das sagt Youri Zoon zum 2010er Model:

“Der Kite hat ein großartiges Low- und Highend. Für mich ist er perfekt! Der RPM hat einen explosiven Pop für Unhooked-Tricks und eine massive Beschleunigung. Dadurch habe ich genug Zeit für doppelte Handlepasses oder gepowerte Kiteloops. Die neuen Verfeinerungen überzeugen. Ich spüre den Kite, egal wo er steht, die Stabilität wurde weiter erhöht und der Kite ist Fehlerverzeihender. Der Relaunch ist schnell und leicht. Der RPM hat mich aufs Treppchen gebracht!”

Natürlich ist der Slingshot RPM nicht nur den Pros vorbehalten. Wie im letzten Jahr eignet er sich auch für den “Normalo“. Wie Youri schon sagt, der schnelle Relaunch, die Stabilität und die Eigenschaft der Fehlerverzeihung sind wichtige Kriterien für jeden Kiter. Genau wie der RPM 2009 ist der 2010er mit einem One-Pump System zum schnellen und bequemen Aufbau ausgestattet.

Wer den 2009er RPM mochte, wird den 2010er lieben!

Test Naish Torch 2010

Posted: Januar 10th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Kiteboarding, Testberichte | No Comments »


In Brasilien hatte Boost die Gelegenheit, den 2010er Torch ausgiebig zu testen. Wir haben Anfang Oktober eine Lieferung der ersten Torches bekommen, die durch die knalligen Farben und das „Marterpfahl“ Design viel Aufmerksamkeit erregen. Dementsprechend gross war die Aufmerksamkeit am Strand: „Ist das der neue Torch?“ „Wie ist der im Vergleich zum 2009er?“, „Warum fliegst du noch einen C-Kite?“ und „kann ich den auch mal fliegen?“ waren die häufigsten Fragen.

Verarbeitung und Setup
Aber immer schön der Reihe nach ;) Der Torch ist wie man es von Naish kennt absolut sauber verarbeitet und ordentlich verstärkt. Beim Auspacken fällt einem sofort der dünne Tube-Durchmesser auf: Mit dem Octopus-System ist auch der 12er im Nu aufgepumpt. Auch bei der Bar gibt es einige Verbesserungen im Detail: Der Grip ist noch angenehmer und auch die Schwimmer wurden verbessert. Das Quickrelease hat oben eine flache Ausstülpung, die genau in das Loch in der Bar passt. Dadurch richtet dich der Chicken loop unhooked exakt parallel zur Bar aus, und es ist sehr einfach, sich wieder einzuhaken. Der Depoweradjuster ist im Quickrelease integriert, und am Ende des Depowertampens befindet sich eine Öse zum Einhänger der Leash. Diese Variante hat folgende Vorteile: Lässt man unhooked die Bar los, wird der Depowertampen komplett durch die Klemme gezogen. Dadurch verdoppelt sich der Depowerweg, und der Kite knallt mit weniger Druck aufs Wasser bzw. reisst einenweniger über durch die Gegend… Schonend für Kiter und Material, auch zumal man sich nicht die Finger zwischen Karabiner und Bar einklemmt und den Grip der Bar ruiniert. Trotzdem ist diese Variante nur für Fortgeschrittene Kiter zu empfehlen, alle anderen sollten zur Sicherheit die Leash in die 5. Leine einhängen. (aber fliegen auch selten den Torch ;) Noch ein Hinweis: Beim Torch unterstützt die 5. Leine den Bogen des Kites. Deshalb ist es wichtig, dass die Noseline die richtige Länge hat. Neben den tollen Sicherheitsfeatures ein guter Grund, den Kite mit der dazugehörigen Shift Bar zu flegen, so passt einfach alles.

Flugeigenschaften
Der Kite hat für einen C-Kite eine gute Windrange, vor allem durch die grössere Depower gegenüber anderen Modellen. Diese Verbesserung wurde laut Naish vor allem durch die dünneren Tubes erzielt. Er dreht schnell und gleichmässig und entwickelt ab dem mittleren Windbereich ordentlich Power und ermöglicht hohe Airs mit langer Hangtime.
Die Steuerkräfte sind eher hoch einzuschätzen, während sich der Grundzug an der Bar im Mittelfeld bewegt. Dadurch weiss man immer genau, wo der Kite steht, und er reagiert sehr direkt auf Lenkbefehle. Dadurch lassen sich z.B. hooked Kiteloops auch problemlos mit einer Hand auslösen, und recht kleine Radien sind möglich.
Unhooked ist der Absprung sehr einfach zu finden, und der Kite begeistert durch eine explosive Kraftentfaltung. Allerdings erfolgt der Zugabbau etwas langsamer als beim Vorgänger und bei Tricks mit gestelltem Kite sollte man unbedingt eng greifen um den Schirm nicht versehentlich nach oben zu ziehen, da er recht sensibel reagiert. Das kann man allerdings auch durch umknüpfen der Steuerleinen abändern, wobei ich mich schnell darauf eingestellt habe und den Kite im Standard-Setup geflogen bin.

Fazit
Insgesamt ist der Kite konsequenter auf Performance getrimmt als sein Vorgänger, was dem New-Schooler entgegenkommt, aber die Allroundtauglichkeit etwas verringert. Durch seine Progressivität setzt der Torch ein gutes Fahrkönnen voraus, aber dennoch ist er keinesfalls Freestyle-Profis vorbehalten; auch sportlich ambitionierte Normalkiter kommen gut damit klar. Neben Freestyle macht der Torch durch seine hohe Fluggeschwindigkeit und geringe Backstall-Anfälligkeit auch in der Welle sehr viel Spass. Einzig bei starker Kabbelwelle und sehr böigem Wind hätte ich mir ein oder zweimal einen Bow gewünscht, aber Nobody is perfect (der Toch ist es fast).

Den Torch gibts hier ab €899.-, sie passende Shift Bar dazu für € 399.-

SnoGlide – Der Trendartikel in diesem Winter

Posted: Januar 9th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News | 3 Comments »

SnoGlide Flyer

Kein Skateboard, kein Snowboard das ist SnoGlide!

Das ist der neue Trendartikel im Funsport und seit heute neu bei uns im Shop. Wir finden das SnoGlide einfach super und möchten es euch natürlich nicht vorenthalten. Schon wenige Zentimeter Schnee und leichtes Gefälle reichen aus, um so richtig loszubrettern. Zu Hause oder auf der Piste.

Das SnoGlide besteht aus einem wasserfest verleimten Skateboarddeck aus 7-schichtigem kanadischen Ahorn. Die Gleitelemente sind am Computer optimiert und aus einem Spezialkunststoff hergestellt.

Wie fährt man dieses Teil?

Im Gegensatz zu einem Snowboard sind die Füße beim SnoGlide nicht fest mit dem Deck verbunden. Das heißt, man kann einerseits schnell auf- oder abspringen, andererseits sind dadurch Tricks wie beim Skateboard möglich.

Der rutschfeste Spezialkunststoff auf der Oberseite des Decks gibt optimalen Halt bei Schnee oder Nässe.

Die Sicherungsleine, die am Board befestigt ist, wird einfach um das Handgelenk gelegt. Für Anfänger eine willkommene Unterstützung für die Balance auf dem SnoGlide, für Fortgeschrittene eine neue Möglichkeit für Tricks und Fahrmanöver.

Wer schon auf einem Snow- oder Skateboard stand, kommt sofort mit dem SnoGlide zurecht. Und wer das noch nie gemacht hat, lernt es schnell.

Durch die einzigartigen Gleiter lässt sich das SnoGlide in beide Richtungen fahren. Durch die breiten Kufen bleibt die Piste ohne Beschädigung. Schon ab wenigen Zentimetern Schnee ist das SnoGlide einsatzbereit.

Produkte:

  • Das SnoGlide “Classic” kommt fertig montiert mit Leash für nur 99,90 Euro.
  • Das SnoGlide “All-Season” besteht aus dem SnoGlide “Classic” und zusätzlich 2 Achsen incl. Rollen und Montagewerkzeug. So kannst Du ganz einfach und mit wenigen Handgriffen das SnoGlide zum Skateboard umbauen und um den Block fegen. Es ist für nur 119,90 Euro zu haben.

ACHTUNG GRÜN!