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Kiteboarding soll olympisch werden

Posted: August 8th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Kiteboarding | 1 Comment »

Die IKA – International Kiteboarding Association – gibt alles, um den Sport zu pushen. Mit zunehmendem Interesse am Racing von den Teilnehmern und den Zuschauern, bietet diese Disziplin optimale Vorraussetzungen, um an den olympischen Spielen teilzunehmen. Gerade auch, weil das Race schon bei sehr wenig Wind gefahren werden kann.

Zusammen mit dem amtierenden Weltmeister im Racing Bruno Sroka (Cabrinha, Frankreich) und der mehrfachen Weltmeisterin Kristin Boese (Best, Deutschland) hat die IKA große Namen des Sports, um bei den Verantwortlichen der olympischen Spiele den Sport interessant zu machen. Ziel ist es, erstmals an den Spielen 2016 in Rio de Janeiro die Disziplin Kitesurf-Racing auszuführen.

Ein Hauptpunkt der noch dazwischen steht, ist das Interesse der Medien. Von Jahr zu Jahr werden allerdings die Events im Kitesurfen größer. Größere Sponsoren werden aufmerksam, die Preisgelder steigen und auch immer öfter trifft man Reporter von Fernsehen, Zeitungen und Magazinen an den Stränden. Es wäre ein großer Erfolg, 2016 Kitesurfer bei der Eröffnungsfeier der Spiele begrüßen zu können.

Wie es in der Kampagne weiter geht, erfährst du natürlich hier im Blog und auf der Internetseite der IKA.

PKRA Fuerteventura 2010 Report

Posted: August 7th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Kiteboarding | No Comments »

Vom 03. bis 07. August fand am Rene Egli Pro Center in Sotavento auf Fuerteventura zum neuten Mal der Tourstop der Weltmeisterschaftsserie PKRA statt. Nachdem, ganz unüblich für diese Jahreszeit, am ersten Tag kein Wind war, wurden die folgenden Wettkampftage wieder herrlich vom Wind verwöhnt. Viele Fahrer benutzten ihre kleinsten Kites, um den starken Passatwind zu bändigen.

Nachdem in der Single-Elimination die ersten Ergebnisse im Freestyle gelegt wurden, konnte sich vorerst Kevin Langeree (Naish) aus Holland vor Alex Pastor (Airush) aus Spanien und Andy Yates (Slingshot) aus Australien den Sieg sichern. Bei den Frauen gelang es Bruna Kajiya (Flexifoil) aus Brasilien vor Gisela Pulido (Airush) aus Spanien und Karolina Winkowska (Slingshot) aus Polen.

Nach vielen Races, auf die wir später natürlich auch noch eingehen, wurde dann die Rückrunde, die sogenannte Double-Elimination, ausgefahren. Aus deutscher Sicht gibt es einen großen Erfolg. Der amtierende deutsche Meister aus Rendsburg Mario Rodwald (North) belegt den siebten Platz. Weiter zum Finale kommend bei den Herren, gelang es Youri Zoon (Slingshot, Brunotti) aus Holland das Feld von weit hinten aufzuräumen. Er gewann vier Heats in Folge, bis Andy Yates seinen Siegeszug stoppte. Der Australier verteidigte so erfolgreich seinen dritten Platz und wollte mehr. Im folgenden Heat gegen Alex Pastor gewann er souverän. Auch im Finale gegen Kevin Langeree war er nicht zu stoppen. Da er nun das Finale gewonnen hatte, musste ein Stechen gefahren werden. Kevin Langeree war nicht in Top-Form, da er sein Knie verletzt hatte. So gewann Andy auch den kommenden Heat. Wir wünschen Kevin natürlich alles Gute und berichten bald, ob er wieder fit wird und die erfolgreiche Saison fortsetzen kann.

Bei den Frauen gibt es auch eine erfreuliche Nachricht aus deutscher Sicht. Kristin Boese (Best) kämpfte sich vier Heats nach vorne und belegt nun den fünften Platz. Auf Platz vier bleibt unverändert Angela Peral (North) aus Spanien. Karolina Winkowska verteidigte ihren dritten Platz erfolgreich und besiegte auch noch Gisela Pulido aus Spanien. Sie zog ins Finale gegen die ausgeruhte Bruna Kajiya. Dort war dann auch Schluss und Bruna sicherte sich mit einer 5-0 Entscheidung der Wettkampfrichter den Sieg über dieses Event.

Im Racing der Herren war es dieses Mal nicht der amtierende Weltmeister Bruno Sroka (Cabrinha), der sich den ersten Platz ergatterte. Der Holländer Rolf Van Der Vlugt (Airush) ließ den Franzosen hinter sich. In packenden Auseinandersetzungen vor der Küste der Vulkaninsel kam Sky Solbach (North) auf den dritten Platz. Bester aus deutscher Sicht, ist Dirk Hanel (North) mit einem siebten Platz. Bei den Frauen war es wieder einmal Steph Bridge (North) aus Großbritannien, die sich vor das Feld setzte. Auf dem zweiten Platz ist Katja Roose (Airush) aus Holland vor der Französin Caroline Adrien (Cabrinha). Danach kam schon die Deutsche Kristin Boese.

Interviewserie 2010: Stefan Permien

Posted: August 6th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Interviews, Kiteboarding | No Comments »

Die Contestsaison ist zumindest in unseren Kreisen bald zu Ende. Wir haben unseren Teamrider Stefan Permien interviewt. Er plaudert über die bisherige Saison aber auch über seine Pläne für den kommenden Winter.

Hi Stefan, es ist kurz nach dem PKRA Worldcup in St. Peter-Ording. Wie bist du bisher mit diesem Jahr zufrieden ?

Naja, der Start dieses Jahr war ziemlich mies. Bei der KST in Dahme bin ich nur 5ter geworden und das auch nur, weil kein Wind in meinem Heat war und ich noch nicht mal fahren konnte. Normalerweise wird sowas auch abgebrochen …
Inzwischen habe ich mich gefangen und bin auf Platz drei bei der Euro-Tour, ebenso auf Platz drei in der deutschen Rangliste und bei der PKRA Germany bin ich 9ter im Freestyle geworden. In der Disziplin BigAir bin ich sogar 4ter geworden! Ein super Ergebnis.

Wie hat dir der PKRA Worldcup gefallen, auch unter dem Aspekt, dass noch nie so viele Leute auf einer Kiteveranstaltung waren ?

PKRA Germany war echt megafett! Es war das größte Kiteevent der Welt, bisher. Es wird schwer das nächstes Jahr nochmal zu toppen. Ich hoffe die ganzen Menschenmassen haben sich auch ein bisschen das Kitesurfen angeguckt – Gefallen daran gefunden und sind nicht nur wegen Jan Delay gekommen. Schließlich ist es ein Kitesurf-Worldcup und nicht nur ein Konzert.

Mit dem 9 Platz warst du zusammen mit Mario Rodwald der erfolgreichste Deutsche. Beim BIG Air sogar Nummer 4, herzlichen Glückwunsch.

DANKESCHÖN! An dieser Stelle kann ich ja nochmal schnell allen meinen Sponsoren danken; Kitefactory, Two.AG, Zhermack, VW-Nutzfahrzeugzentrum-Kiel, NPX, Söoruz, Triggernaut, Nutcase und natürlich Boost-Kiteboarding.

Du konntest bisher sowohl bei der KTE und der Kitesurftrophy einen guten Schnitt fahren, sind noch Stops der KPWT geplant ?

Im Moment sieht die Regelung der IKA vor, dass man keine KPWT-Events mitfahren darf, ansonsten werden die Fahrer für die PKRA, KTE und KST gesperrt. Dieses Risiko möchte ich nicht eingehen, deshalb fahre ich keine KPWT-Stops mit. Die meisten Fahrer verfahren genauso und deshalb nehmen auch keine „großen Namen“ mehr an der KPWT teil.

Welche Veranstaltungen stehen noch dieses Jahr auf deinem Zettel ?

Es geht Mitte August nach Fehmarn zum Finale der Kitesurf-Trophy, dort möchte ich nochmal angreifen und auf die vordersten Plätze kommen. Danach geht es dann Ende August nach Polen zur Kitesurf-Tour-Europe, um dort meinen dritten Platz zu verteidigen und evtl. noch weiter nach oben zu kommen.

Die Trainingsvorraussetzungen waren dieses Jahr aufgrund der Windflaute bis Mitte Juli nicht so optimal, wie sind deine nächsten Ziele im Kitesport ?

Ich habe jetzt Semesterferien und deshalb an der Uni nur wenig zu tun. Ich möchte mich auf Video und Foto-Aufnahmen konzentrieren sowie auf meine letzten Contests. Ich werde auch ein bisschen rumreisen nach Dänemark, Holland oder so …

Wenn du nicht am Kiten bist, bist du in der Chemiehexenküche unterwegs. Was möchtest du nach deinem Studium gerne machen ?

Ich möchte später eine eigene Firma gründen und leiten. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg mit vielen Hürden … Als erstes steht erstmal das Diplom an und danach möchte ich promovieren.

Gibts im Winter 2010 ein Ziel im Ausland zum trainieren ?

Ich habe noch keinen Plan, aber es gibt drei Ziele die ich definitiv in meinem Leben nochmal ansteuern möchte: Kapstadt, Australien und Brasilien. Eines der Ziele will ich diesen Winter ansteuern.

Technisch fährst du ja echt auf einem hohen Level ! Gibt es dennoch Tricks, die du verbesserst, bzw an denen du gerade arbeitest ?

Es gibt immer was zu verbessern. Ich versuche gerade mit besonders viel Power zu fahren und alle Tricks sowohl switch (schwache Seite), als auch regular ganz locker aussehen zu lassen. Dabei sollte der Schirm natürlich so niedrig wie möglich sein, allerdings sollte der Sprung auch möglichst hoch sein. Nur damit der Schirm tief ist, werde ich nicht nur 30 cm hochspringen.

Vielen Dank für das Sommerinterview !


F-One geht neue Wege: Der Source kommt!

Posted: August 5th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Kiteboarding, Labels | No Comments »

Source, zurück zu dem Ursprung!

F-One schlägt neue Wege ein, doch wer schon lange den Kitesport verfolgt, erkennt parallelen zur Vergangenheit, daher auch der Name. Die französische Firma hat einen Kite gebaut, der dem klassischen C-Kites sehr ähnelt. Er wird mit einer Bar ohne Depowerweg und mit nur zwei Leinen gefahren.

Das klingt erstmal schräg und überhaupt nicht vorausschauend, doch der Clou liegt in der Windrange. Der Source ist darauf ausgelegt, kiten zu gehen, wenn alle noch am Strand sitzen und die Flaggen nur langsam umher wehen. Die komplette Range ist auf äusserst wenig Gewicht ausgelegt, so kann der Kite früh fliegen und Spaß bieten. Gefahren werden soll der Source vor allem mit einem SUP Board. Diese Boards bieten genügend Auftrieb, um bei dem wenigen Wind Spaß zu haben.

Auf wen zielt die Windrange von 6-12 Knoten? Das gibt gleich mehrere Antworten. Zum einen ermöglicht es Neueinsteigern einen sanften Start in den Sport, des weiteren können Stand-Up-Paddler mit dem Kite auch den leichten Wind nutzen, um beide Sportarten zu verbinden. Ausserdem ist es nicht zu vergessen, dass im Sommer die Winde recht schwach sind, wobei das Wetter allerdings meistens bestens ist und du gern den Tag am Strand verbringen möchtest. Mit dem Source bist du definitiv der erste Kiter auf dem Wasser, auch wenn die Leichtwindwaffen, wie der Silberpfeil, noch am Strand liegen.

Der Kite kommt in 9, 11, 13 und 17 Quadratmetern. F-One hatte gleich mehrere Herausforderungen zu meistern, denn der Kite soll sehr leicht sein, mit einer Zweileinerbar gut funktionieren, ein einfaches Handling haben und zu einem günstigen Preis erhältlich sein. Was viele vielleicht überraschen wird, der 17er hat sein oberes Windmaximum schon bei 10 Knoten!

Die genauen Preise werden wir dir in Kürze präsentieren. Der F-One Source wird ab Ende August bei uns erhältlich sein. Auch wird es bald Infos zum neuen F-One Bandit 4 geben, mit dem F-One die Erfolgsgeschichte des Delta-Kites fortsetzen wird.

O’Neill und das Neopren – Geschichte des Wetsuits

Posted: August 3rd, 2010 | Author: Markus | Filed under: Labels | Tags: , , | No Comments »

ONeill Wetsuits

First In – Last Out

Für Jack O’Neill war nur eines wichtig: Surf Surf Surf. First in, Last out – das war sein Motto. Doch der Pazifik in seiner nordkalifornischen Heimat Santa Cruz ist meist ungemütlich kalt. So kalt, dass man sich nicht sonderlich lange darin aufhalten kann, auch wenn der Surf noch so gut ist. Aus diesem Grund erdachte Jack O’Neill eine Innovation, die das Surfen die meisten anderen Wassersportarten bis heute stark beeinflusst.

Die Entwicklung des Wetsuits aus Neopren

Der leidenschaftliche Surfer suchte nach einer Möglichkeit das Surfen im kalten Wasser zu verlängern. Inspiration versprach er sich von den damaligen Tauchanzügen, die aus einer gummierten Stoddschicht bestanden und mit einer warmen Unterbekleidung kombiniert wurden. Das System ist den heutigen Trockenanzügen nicht unähnlich. Außerdem neigte das Material dazu zu reißen, wodurch Wasser eintreten konnte und den Anzug unsicher machte. Außerdem sind Trockenanzüge zum Surfen und Kiten aufgrund der eingeschränkten Bewegungsfreiheit ungeeignet.

Jack O’Neill gab nicht auf und verwendete PVC, das gut isolierte, jedoch zu stark verschliss. Daher musste es mit einer Plastikweste kombiniert werden, was den Komfort denkbar schmälerte. Die Verarbeitung war darüber hinaus ebenfalls problematisch.

In seiner Army-Zeit stieß O’Neill auf einen Weichschaum, der beim Teppichverlegen als Isolierung verwendet wurde – Neopren. Neopren ist elastisch, gibt Auftrieb und isoliert sehr gut. Jack hatte das perfekte Material für einen Wetsuit gefunden!

Wie so oft bei neuen, innovativen Ideen, wollte auch O’Neill auch damals kaum jemand Glauben schenken, dass es mit Neopren funktionieren würde. Doch der schnelle Erfolg gab ihm recht. Ab 1952, dem Jahr der Entdeckung, konnte im kalifornischen Pazifik das ganze Jahr hindurch gesurft werden. Bald war Jack O’Neills Garage zu klein für seine neue Firma und er zog in die 41st Avenue um. Bereits wenige Jahre später war O’Neill zum Weltmarktführer im Wetsuit-Geschäft aufgestiegen.

O'Neill Wetsuits und Neopren - Damals und Heute

O’Neill Produkte setzen weiterhin Maßstäbe

Damit gab sich O’Neill jedoch nicht zufrieden. Im Laufe der Zeit brachte seine Firma immer neue, bahnbrechende Innovationen hervor, die das Surfen bis heute prägen. Darunter finden sich Produkte, die wir heute als selbstverständlich erachten, damals jedoch wegweisend und neu waren – beispielsweise die Leash oder die Boardbag. Eine der aktuellsten Innovationen ist das XDS Air Neopren welches, ähnlich einer doppelt verglasten Fensterscheibe, besonders gut isoliert und dennoch sehr dünn ist.

Laut Marcus Schörling von O’Neill Deutschland liegen die Vorteile von O’Neill Wetsuits im passgenauen Fit und der langjährigen Designerfahrung, die kein anderer Hersteller vorweisen kann. Erst durch den Fit des Anzugs werden Komfort und Performance ermöglicht. Neben den Wetsuits aus Neopren bietet O’Neill auch Thermo und Thermo X Produkte, die ein Segen für Wassersportler in kalten Gewässern sind. Dieses Upgrade wird unter dem eigentlichen Anzug getragen. Es besteht aus einem Powerstretch Polartec Material, das die Feuchtigkeit vom Körper aufnimmt und absorbiert. Dadurch vermittelt es ein angenehm trockenes, wärmendes Gefühl auf der Haut und bietet eine hervorragende Wärmeisolierung, die mit 1-2 mm zusätzlichem Neopren vergleichbar ist. Die Thermo-Serie ist flexibel einsetzbar und eignet sich auch optimal zum Biken oder Fußball spielen.

O'Neill Wetsuits und Neopren

Die O’Neill Kollektion für 2011 steht in den Startlöchern

Es dauert nicht mehr Lange, dann wird O’Neill uns mit dem aktuellsten Wetsuit-Stuff für 2011 versorgen. Wir sind gespannt mit welchen Innovationen die Kalifornier uns dann vom Hocker reißen werden.

Die aktuelle Kollektion findest du hier bei uns im O’Neill-Shop.

Die Geschichte von O’Neill kannst du dir in diesem wirklich sehenswerten Film oder in einer Animation bei O’Neill anschauen.

Quelle und Bilder: O’Neill

Interviewserie 2010: Christian “Bibi” Passenegg

Posted: August 2nd, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Interviews, Kiteboarding | No Comments »

Im August dreht es sich bei uns um Interviews mit vielen bekannten Größen aus dem Kitebiz. Du erfährst mehr über die Pro-Rider, wie das Leben von ihnen ist, was ihre nächsten Ziele sind und was es Neues aus dem Sport gibt. Einer muss den Anfang machen, so ist es heute der 27 jährige Österreicher Christian “Bibi” Passenegg. Wir haben ihn in Brasilien kennengelernt und ihn nun um ein Interview gebeten. Er hat prompt geantwortet und so können wir es dir hier nun präsentieren. In den nächsten Tagen folgen weitere Interviews mit Stefan Permien, dem Australier Andy Yates und vielen mehr. Schau öfters mal rein und erfahre mehr!

Moin Bibi, vielen Dank das du Zeit fürs Interview hast! Wir haben uns letztes Jahr in Braslien kennengerlernt. Dort hattet ihr damals einen Film für Core und Carved gedreht. Es war viel Arbeit und viele Stunden die ihr dafür gerockt hattet. Wie lange bist Du schon Teamrider bei Core & Carved?

2006 hat das Ganze angefangen, zuerst als nationaler Teamfahrer und seit 2008 im International-Team, bei dem wir zur Zeit 5 Fahrer weltweit haben.

Du kommst eigentlich aus Österreich, welche Sportarten hast du vor dem Kitesurfen am liebsten gemacht?

Da wir die schönsten Berge besitzen :), hatte sich in meinem Leben immer alles um das Snowboarden gedreht, wo ich mit bereits 8 Jahren das shredden lernte. Von da an habe ich jede freie Minute mit Freunden auf Pisten oder im Backcountry verbracht habe. Irgendwann mit 20 oder so musste ich auch noch Skifahren lernen, da du als Ösi einfach beides können musst:)

Gehst du selbst noch regelmässig Snowboarden oder ist dir das einfach zu kalt ?

Es ist kalt, und wie! Dennoch, wenn ich im Winter zu Hause bin, kann ich mir es nicht nehmen, die besten Tage heraus zu picken und geile Shredsessions zu haben. Snowboarden ist nach wie vor Killer und als Local hier in den Bergen kennt man natürlich die besten Spots, um richtig Spass zu haben. Wenn ich es planen kann, dann verbringe ich am liebsten die Zeit von Mitte Februar bis Mitte März hier in den Alpen, denn da gibt es meistens jeden Tag fresh Powder….

Wie bist du zum Kitesport gekommen ?

Nach ein paar heftigen Slams im Snowboarden und eher langweiligen Sommermonaten in Österreich war es an der Zeit sich mal was für den Sommer auszudenken. Da beim Kitesurfen gerade Wakestyle richtig im kommen war, stach mir diese Sportart am Meisten ins Auge. Kurzerhand flog ich nach Egypten, wo ich einen Kurs belegte und mich die Power der Kites einfach überwältigte. Back home hatte ich mir dann eine komplette, gebrauchte Ausrüstung sehr günstig gekauft, was natürlich echt shitty war:) Meine Ersparnisse aufgelöst, habe ich mich für ein halbes Jahr in Brasilien einquartiert. Seit jeher ist es um mich geschehen und ich bin süchtig…….(Kiten, Reisen, Wind, Chicas….:)

In Österreich stelle ich mir Kiten aufgrund der Windbedingungen etwas schwieriger vor. Wo gehst du so trainieren ?

Ja, hier ist es echt schwierig! Du musst dich mit anderen Sportarten fit halten, denn Kiten geht hier nur am Neusiedlersee und der ist leider ca. 650 km von mir entfernt. Deswegen bin ich auch das ganze Jahr unterwegs, am liebsten trainiere ich in Brasilien. Man hat dort einfach die schnellsten Lernerfolge, weil die Bedingungen perfekt sind. Ansonsten in Venezuela auf Isla Margaritha und Coche, in der Dominikanischen Republik, generell Karibik, Afrika mit Mauritius, Rodrigues und Ägypten.

Du bist viel in der Weltgeschichte unterwegs, welche sind deine nächsten Ziele in den kommenden Monaten ?

Nach meiner Verletzungspause bin ich gerade am planen und konnte einige Ziele fest nageln. Jetzt geht es zuerst nach Mauritius für 1,5 Monate, dann steht Brasilien bis Ende dieses Jahres an. Wenn alles gut läuft, bin ich ab Anfang nächsten Jahres in Australien.

Was steht dort in der Regel so an ?
In Mauritius bin ich rein um zu trainieren. In Brasilien steht ein großes Shooting an, bei dem wir wieder mit professionellen Fotographen Kitesurfaction festhalten werden, um im nächsten Jahr möglichst viele Kitemagazine zu füllen. In Australien werde ich mit einem neuen Video beginnen, bei dem auf jeden keine Fussschlaufen zu sehen sind…

Cool auch Australian steht auf der Liste :-) ! Wir werden versuchen auch dort zu sein und vielleicht eine coole Bildersession in die Kamera zu bekommen, dafür bietet OZ auf jeden Fall traumhafte Spots. Ist das Thema Wettkampf für dich interessant ?

Hut ab vor den Jungs, die bei Competitions in teils extrem schwierigen Bedingungen alles geben und top performen. Für mich selber will ich keine Wettkämpfe fahren und meine Sponsoren verlangen es ebenso nicht. Somit bleibt mir viel mehr Zeit, um meine Sponsoren und mich selber mehr zu pushen, Material mit zu entwickeln und die Produkte zu vermarkten. Generell erreicht man mehr Bekanntheitsgrad mit Videos und Bildern in Magazinen, ganz abgesehen von den Partys, bei denen ich meinem Ruf immer wieder alle Ehre mache…..:)

Was sind deine persönlichen Träume oder Wünsche für die Zukunft, ausser dem Kitesport ?

Träume: Träumen tun nur die, die nicht machen, was sie träumen.
Wünsche: eine stylische Orangensaft Presse, die grossen Teile, die es in vielen Bars gibt……:)

Wir würden uns freuen, hier und da mal ein Update von Dir zu bekommen :-) !

Ich freue mich, euch auf dem Laufenden zu halten! Viel Erfolg und lasst es krachen!

BB

Die Sonnenbrillen-Legende Oakley Frogskin im Shop

Posted: August 2nd, 2010 | Author: Markus | Filed under: Labels | Tags: , , , , | No Comments »

Oakley Frogskin Sonnenbrille white im Shop

Die Oakley Frogskin Sonnenbrille ist eine Legende auf dem Markt. 1985 wurden die Frogskin Sunglasses erstmals von Oakley vorgestellt. Einer verrückten Zeit in der Ronald Reagan im Weißen Haus, der Terminator in den Kinos und Run DMC in den Plattenspielern war.

Mit der neu aufgelegten Frogskin 2010 Sonnenbrille gibt Oakley jetzt auch der heutigen Generation die Chance ein Stück Geschichte zu tragen! Beim Limited Relaunch der legendären Oakley Frogskin ist alles wie damals. Rahmen, Gläser und Verpackung der Sonnenbrille. Jede Farbkombination ist streng limitiert um jedem Frogskin-Träger seinen individuellen Style zukommen zu lassen. Noch mehr Individualität garantiert die Oakley Frogskin durch die Tatsache, dass du mit ihr quasi zwei Sonnebrillen in einer kaufst. Denn jede Froskin wird mit zwei Paar Bügeln in unterschiedlichen Farben ausgeliefert. So kannst du stets zwischen zwei Kombinationen wählen, denn der Wechsel der Sonnenbrillenbügel ist äußerst einfach.

Oakley Frogskin Sonnenbrille rootbeer

Bei Boost-Kiteboarding erhältst du die Oakley Frogskin in 3 exklusiven und enorm stylischen Farbkombinationen. Da hätten wir einmal die Variante Frogskin Matte Rootbeer mit Fire Iridium Gläsern, die Variante Frogskin Polished Clear mit transparentem Rahmen und Violet Iridium Gläsern und zu guter Letzt das Modell Frogskin Polished White mit Ruby Iridium Gläsern. Alle Modelle überzeugen natürlich durch ihren Retrocharme, die perfekte Verarbeitung und die hochqualitativen Gläser die deine Augen zu 100% vor der gefährlichen UV-Strahlung schützen. Die Gläser sind extrem stabil und bruchsicher. In Kombination mit den abgerundeten Bügeln kann die Sonnenbrille macht die Sonnenbrille daher auch einen aktiveren Lifestyle mit! Egal ob am Strand, im Club oder auf der Straße – die Oakley Frogskin meistert jede Situation mit erhabener Optik und Style.

Die Oakley Frogskin Sonnenbrille ist nicht nur ein überzeugendes Stück Fashion für Kinder der 80er. Die Frogskin machte Oakley einst groß und bekannt. Nun ist es an der Zeit, dass sie Dich zur Legende macht!

Im Shop findest du die Oakley Frogskin Sonnenbrille jetzt zum günstigen Preis. Wir haben außerdem viele weitere Modelle von Oakley Sonnenbrillen und Sonnenbrillen von vielen anderen Topmarken wie Arnette, Triggernaut und Von Zipper.

Oakley Frogskin Sonnenbrille Clear