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Bootst-Kiteboarding: Kites, Bars, Neopren, Trapeze, Kite-Surfing, Kite-Boarding, Fehmarn, Cabrinha, Sector9, Loaded, St. Peter-Ording, Nordsee, Kite-Schule, Fone, F-One, Naish, Patlove, Pat Love, Carved, CORE

Nick Jacobsen in Brasilien

Posted: Januar 18th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Videos | 1 Comment »

Nick Jacobsen ist dänischer Meister 2009! Der sympathische Däne dominierte die komplette dänische Tour. Um weiterhin Top of the Game zu sein ist er in diesem Herbst/Winter in Brasilien gewesen und hat dort ordentlich trainiert. Wir finden das Video von seinem Trip einfach genial und möchten es euch deshalb nicht vorenthalten.

Es ist mal was anderes als dieses typische Handle-Pass an Handle-Pass. Wenn man das Video sieht, sieht man worum es beim Kiten geht und das ist ganz klar der Spaß.

Nick fährt für Flexifoil und Brunotti. Im Video sieht man ihn mit dem aktuellen Hadlow Pro Model und dem neuen Brunotti Pro-X 2010.

Neu bei Boost-Kiteboarding: Concept X

Posted: Januar 18th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News | No Comments »

Seit kurzem könnt ihr bei uns ausgewählte Artikel von Concept X bekommen. Wir haben für euch 2 Pad-Schlaufen-Kombinationen, eine Prallschutzweste und ein paar Bags.

Concept X ist, genau wie wir, in Hamburg ansässig und das hat uns zu einer Zusammenarbeit bewegt. Die Artikel haben ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, bei denen das Augenmerk auf guter Funktionalität liegt.

Das Dry-Bag gefällt uns besonders gut.. Das gibt es in zwei unterschiedlichen Größen. Einmal in 45L und einmal in 120L. Ihr könnt darin super euren Neopren-Kram verstauen, denn dann gelangt die Feuchtigkeit nicht heraus und ihr habt keine Sauerei im Auto. Anders herum funktioniert es aber auch. Ihr habt etwas, das am Strand nicht nass werden soll? Auch dafür ist das Bag gut, denn wo kein Wasser heraus kommt, kommt auch keins hinein.

Das Travelbag “Travel Beach” fasst bis zu 2 Boards und 3 Kites + Zubehör. Das “Stream” ist ein einfaches Boardbag, um euer Board vor Schäden zu schützen.

Die Pad-Schlaufen-Kombi “Sneak DLX” besteht aus den Sneaker Schlaufen, die für jede Fußgröße einstellbar sind und den Full Sense Pads. Die Kombi “Deluxe” besteht aus den gleichen Pads, aber den Vision Pro Straps. Diese gibt es in zwei unterschiedlichen Größen.

HIER gelangst du zu den Artikeln!

Neues Longboardvideo

Posted: Januar 15th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Longboarding, Videos | No Comments »

Dies ist nun kein Loaded Video, doch das macht nichts. Hutton Richardson ist spitze auf seinem Gebiet. Er hat dieses neue Video gemacht und es ist erstaunlich, wie er mit dem Board tanzt. Das ist die Zukunft des Longboarding.

Ihr gelangt HIER zu unseren Skateboards. Wir führen Loaded Longboards, Trap Skateboards und Sector 9 Long- und Skateboards. Viel Spaß mit dem Video und beim stöbern.

Jule Hosp in Kapstadt

Posted: Januar 15th, 2010 | Author: Jule | Filed under: Boost-News, Kiteboarding, Reiseberichte | No Comments »

Ich hatte einen Teil meiner Klinikausbildung hinter mir, und alles an was ich denken konnte waren meine nächsten 3 Wochen Ferien in Kapstadt. Nachdem meine letzen Trips entweder für Fotoshoots, Magazine oder Sponsoren waren, und ich weniger für mich selber zum Kiten gekommen bin, war ich Feuer und Flamme nur für mich alleine einen der besten Spots zu bekiten. Meine Freundin war schon vor Ort, und hatte alles für die 3 Wochen vororganisiert, ich musste also nur mehr ankommen und das Leben genießen :-) Die Bedingungen waren ziemlich einzigartig: Das eiskalte Wasser und die 30 Grad Lufttemperatur verliehen dem Wind eine Kraft, die ich bisher noch nie erlebt hatte. Ich konnte extrem hoh springen, und auch bei nur wenig Wind kleine Kites fliegen… meistens am Surfboard!!!! Unglaublich cool war auch, dass eine Millionenstadt nur ein paar Autominuten entfernt lag, und so nach fetten Kitesessions eine gute Portion Sushi oder eine Grillage wartete ;-)

Auch wenn kein Wind war, gab es genug zu tun: Sightseeing, Shopping, ein paar Affen erschrecken… naja, eigentlich haben uns die Affen erschreckt ;-) hahahaha! Ich konzentrierte mich nur aufs Kiten in der Welle und ließ das Freestylen ausnahmsweise mal links liegen. Ich pushte mich zusammen mit den anderen Fahrern in der Welle enorm, und zeigte fette Aerials, unhooked Rides und natürlich hammer harte Stürze!!! Die 3 Wochen waren eine super Kombi aus Kitesurfen, reinem Tourismus und anderen Aktivitäten wie shoppen oder Safaris! Einen Tag werd ich aber sicher nie vergessen: 6-7m Welle in Hakgat am 6er Kite… einfach nur scary :-)

Jetzt bin ich wieder zuhause, arbeite wieder auf der Klinik und träume von der nächsten Reise… Australien :-)

Cheers
Jule

Jule Hosp ist internationaler F.One Teamrider und fährt den Bandit 3, die Bamboo Waveboards, das Acid 3 und das Trax 5.

Atlantiküberquerung, Tag 100: Kap Verden

Posted: Januar 14th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Atlantiküberquerung, Boost-News | No Comments »

Unsere bisher längste Atlantikpassage hat die Zest gut gemeistert und wir sind nach 5 Tagen auf der Insel Sal (Kapverdische Insel) angekommen. Während der Überfahrt blies der Passat konstant und wir konnten die gesamte Zeit mit achterlichen Winden segeln. In den ersten zwei Tagen mussten wir uns an das ständige Rollen des Schiffes gewöhnen. Die alltäglichen Arbeiten, wie Abwaschen oder Kochen, sind am Anfang nicht ganz einfach. Nach drei Tagen hatten wir dann alle unseren Rhythmus gefunden und das Segeln wurde immer entspannter. Wir wurden immer mal wieder von Delphinen begleitet und konnten fliegende Fische beobachten, die von der Zest aufgeschreckt das Weite suchten.

Am letzten Tag mussten wir noch einmal richtig Gas geben, um vor Sonnenuntergang den Ankerplatz auf Sal zu erreichen. Wir versuchten uns mit dem Spinnaker bei 25 Knoten Wind und konnten Mark, unserem australischen Freund, nochmal sportliches Segeln präsentieren. Zwischendurch ist noch eine angescheuerte Spischot gerissen, aber dennoch haben wir es dann auch tatsächlich geschafft 30 Minuten vor Sonnenuntergang den Anker fallen zu lassen.


Größere Kartenansicht

In Sal lagen wir die ersten Tage im „Hafen“ von Palmeira. Palmeira ist ein kleines Fischerdorf im Nordwesten der Insel. Er wird nur gelegentlich von Touristen besucht. Die meisten Menschen hier sind arm aber auch freundlich. Da alles importiert werden muss, sind Lebensmittel hier sehr teuer, nur Fisch und Reis sind erschwinglich. Wir haben zum Glück auf den Kanaren ordentlich eingekauft.

Am Tag nach der Ankunft haben wir einen Fahrer gefunden, der uns für 30 Euro den Tag über die Insel zeigte. Die Investition hat sich auf jeden Fall gelohnt und so waren wir 30 Minuten später am Kitebeach. Dieser Spot im Südosten der Insel hat bei Passatwind schräg auflandigen Wind und wird von einem Riff so abgeschirmt, dass man draußen 1-1,5 Meter Wellen hat, in denen man ein paar Turns ziehen kann. Innerhalb des Riffs findet man meist gute Freestyle-Bedingungen mit kleinen Kickerwellen vor. Wir haben die zwei Tage an diesem Spot echt genossen. Als wir wieder in Palmeira ankamen, waren unsere Ruder aus dem Schlauchboot verschwunden und wir mussten sie wieder zurück kaufen… Naja man lernt aus seinen Fehlern.

Wir sind dann weiter in den Süden der Insel gesegelt. Genauer gesagt in die Bucht von Santa Maria. Der Ort ist ein reiner Touristenort. In der Bucht von Santa Maria lagen wir sehr unruhig vor Anker, dafür konnten wir mit dem Schlauchboot direkt zum Spot fahren. Vor allem der kraftvolle Shorbreak im Westen der Bucht hat Spaß gebracht, auch wenn man nicht mehr als einen Turn in der Welle fahren konnte.

Mark ist gestern nach Hause geflogen und Jan und ich (Klaas) segeln weiter nach Boavista.

Kurztrip-Tipp: Wurmberg Seilbahn

Posted: Januar 14th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News | No Comments »

Wir haben hier für euch einen Tip für einen kurzfristigen Trip in den Schnee. Wenn ihr gerne in den Winterurlaub wollt, aber unter der Woche arbeiten müsst, ist die Wurmbergseilbahn in Braunlage das nahe gelegene Ziel für alle aus dem Norden.

Als höchster Berg Niedersachsens bietet Ihnen der Wurmberg viele Wintersportmöglichkeiten für die ganze Familie!
Zahlreiche, unmittelbar benachbarte Hotels und Pensionen in jedem gewünschten Standard sowie das großzügige Kunsteisstadion ergänzen sich zu einem in der Region einzigartigen Wintersportzentrum. Die Wurmbergseilbahn ist in Braunlage zentral gelegen und von der Stadt und den meisten Hotels und Pensionen auch ohne Fahrzeug bequem erreichbar.

Der auswärtige Gast findet an der Talstation einen großen Parkplatz, ein weiterer Parkplatz liegt am Ende der “Großen Wurmbergstraße”, am Kaffeehorstlift. Drei Lokale laden zur Stärkung ein: Das Restaurant “Gipfelstürmer” in der Talstation, die “Wurmberg-Alm” auf dem Gipfel sowie die kleine “Baude am Hexenritt”.

Auf www.wurmberg-seilbahn.de findet ihr alle wissenswerten Infos über die aktuelle Beschaffenheit der Pisten. Im Moment liegt auf allen Pisten Schnee.

Der Slingshot RPM 2010 ist bald bei uns erhältlich!

Posted: Januar 13th, 2010 | Author: Boost News | Filed under: Boost-News, Kiteboarding | No Comments »

Der neue Slingshot RPM 2010 steht in den Startlöchern!

Wir möchten ihn euch hier schon vorstellen. HIER gelangt ihr zur Beschreibung im Shop.

Mit dem 2010er RPM bleibt Slingshot der Linie des Open-C-Kites treu. Der Kite ist ein wahrer Alleskönner. Egal ob Freestyle, Wakestyle oder Surfstyle. Der RPM ist bislang auf dem Markt einzigartig, mit dem nur 3 Struts Open-C Design. Doch das Konzept wirkt! 2009 war ein wahrer Erfolg für das erste Model und mit endloser Leistung in allen Bedingungen wird der Nachfolger diesen Erfolg fortführen.

Die Größen bleiben wie gehabt, doch es gibt in diesem Jahr noch einen 4,5er als Ergänzung für leichte Fahrer und sehr windige Tage. Die anderen Größen sind 6, 8, 10, 12 und 14.

Youri Zoon fährt schon lange für Slingshot und wurde PKRA Vize-Weltmeister im Freestyle 2009. Der Slingshot RPM ist der erste und einzige Nicht-C-Kite, der auf den Podien der PKRA zu sehen war. Und das sagt Youri Zoon zum 2010er Model:

“Der Kite hat ein großartiges Low- und Highend. Für mich ist er perfekt! Der RPM hat einen explosiven Pop für Unhooked-Tricks und eine massive Beschleunigung. Dadurch habe ich genug Zeit für doppelte Handlepasses oder gepowerte Kiteloops. Die neuen Verfeinerungen überzeugen. Ich spüre den Kite, egal wo er steht, die Stabilität wurde weiter erhöht und der Kite ist Fehlerverzeihender. Der Relaunch ist schnell und leicht. Der RPM hat mich aufs Treppchen gebracht!”

Natürlich ist der Slingshot RPM nicht nur den Pros vorbehalten. Wie im letzten Jahr eignet er sich auch für den “Normalo“. Wie Youri schon sagt, der schnelle Relaunch, die Stabilität und die Eigenschaft der Fehlerverzeihung sind wichtige Kriterien für jeden Kiter. Genau wie der RPM 2009 ist der 2010er mit einem One-Pump System zum schnellen und bequemen Aufbau ausgestattet.

Wer den 2009er RPM mochte, wird den 2010er lieben!