
Auf dem Laptop unseres Teamriders Stefan Permien aus Kiel hat sich einiges an Videomaterial angesammelt, was er nun zusammen geschnitten hat. Mit im Programm sind Aufnahmen aus Kiel und von dem Tag, als er mit unserem anderen Rider Christian Winkenjohann ihren neuen Kicker getestet hat. Was besonders schmackhaft ist, sind die Aufnahmen aus der Verfolgerperspektive, voll gepowerte Slow-Motion-Tricks und saftige Kiteloops. Abgerundet wird das Ganze mit einem entspannten Elektrobeat.
Stefan fährt unter anderem für VW, Kitefactory, Triggernaut und Soöruz. Viel Spaß mit dem Clip:

Vor ein paar Wochen haben wir euch von den Loaded Longboard Jungs rund um Adam Colton und ihren Longboard-Trip durch Marokko erzählt. Wer es verpasst hat, kann hier nochmal reinschauen.
Die Longboarder haben nun Zeit gefunden und ihre Bildersammlung ausgemistet. Die besten Bilder des Longboard-Trips durch die Wüste kann man sich jetzt auf Flickr zu Gemüte führen. Das Long Treks on Skate Decks Team verbrachte ganze 7 Wochen auf den Boards im Königreich Marokko. Sie skateten 2000 Kilometer und 40 Tage. Schlechte Straßen, Camping, Sonnenuntergänge, Longboards und Gestank – so fassen sie ihren Trip kurz und knackig zusammen.
Der Trip ist ja nun leider schon vorbei, aber damit der Crew nicht langweilig wird, haben sie direkt das nächste Projekt angeschlossen. In ihrem neuesten Abenteuer skaten sie – wiederum auf Longboards – durch Südamerika.
Neben dem Abenteuer sind diese krassen Touren natürlich auch echte Qualitätstests für das Loaded Material. Dass es den Belastungen Stand gehalten hat, davon könnt ihr euch in den Bildern auf Flickr überzeugen. Und wenn man damit durch die Wüste kommt, reichen die Boards für unsere Großstädte schon allemal und überstehen auch die hiesigen Schlaglöcher und Pflastersteinstraßen. Von Loaded Longboards haben wir die komplette Range bei uns im Shop. Reinschauen lohnt sich!
Bild: Fartinabag via Flickr

Am vergangen Sonntag ging der vierte Tourstop der diesjährigen Weltmeisterschaftsserie PKRA in Essaouira zu Ende. An 5 spannenden Tagen kämpfte die Weltelite im Kitesurfen um wichtige Punkte. Nach sehr guten Bedingungen für die Freestyle Single-Elimination wurde die Double in sehr böigen Winden ausgefahren.

Andy Yates (Slingshot, AUS) ist in der Single sehr früh ausgeschieden und kämpfte sich nun nach vorne. Er lies Tom Hebert (Airush, NCL) und den aus der Single viertplatzierten Michael Schitzhofer (JN, AUT) hinter sich. Aufgrund der schwierigen Bedingungen konnten die Rider nicht alles zeigen, was sie können. So gewann Andy Yates die Heats durch sauberere Ausführungen und gepowerte Tricks auf der schwachen Seite. Im Kampf um Platz drei musste er sich gegen den sehr talentierten Italiener Alberto Rondina (Cabrinha) geschlagen geben. Danach fuhr Rondina gegen den Holländer Youri Zoon (Slingshot). Gegen alle Erwartungen des Publikums gewann Youri Zoon den Heat. So war das Finale wieder rein holländisch. Kevin Langeree (Naish) gewann den Titel des Events mit zahlreichen technischen Tricks.


In der Double der Frauen griff Johara Sykes-Davies (Flexifoil, GRB) im Heat um den dritten Platz an, doch Asia Litwin (Nobile, POL) konnte ihn erfolgreich, mit einer 3-0 Entscheidung der Judges, verteidigen. Im Semi-Finale zeigte Jo Wilson (Naish, GRB) Kiteloops, Handlepasses und gepowerte unhooked Moves und sicherte sich somit den zweiten Platz. Denn im Finale war Gisela Pulido (Airush, ESP) nicht zu stoppen. Sie landete viele technisch anspruchsvolle Tricks, wie 313, Slim-Chance oder Frontmobe.


Neben dem Freestyle wurde auch ein Wavecontest ausgefahren. Leider blieb der Swell recht klein und somit mussten sich die Rider am Samstag darauf konzentrieren die besten Wellen aus den Sets zu erwischen. Die Ergebnisse lauten wie folgt:

Wave Men Results:
1. Ian Glaza (Mormaii, BRA)
2. Mitu Monteiro (F-One, CPV)
3. Youri Zoon (Slingshot, NED)
4. Kevin Langeree (Naish, NED)

Wave Women Results:
1. Kari Schibevaag (Ozone, NOR)
2. Kirsty Jones (North, GRB)
3. Gisela Pulido (Airush, ESP)
4. Ainhoa Garcia (Airush, ESP)

Alle Bilder und Infos von der Seite der PKRA www.prokitetour.com

Seit 2003 steht der Name Skullcandy Headphones für erstklassige Kopfhörer. Die Headphones von Skullcandy sind seit jeher nicht nur für den Alltag geeignet, sondern speziell für den Actionsport ausgerüstet.
Die Company wurde von Rick Alden mit dem Ziel gegründet, Kopfhörer zu designen die einem aktiven Lifestyle standhalten können. Mit seinem Background im Snowboard- und Actionsportbereich erkannte Alden, dass der Boardsport eng mit der Musik verknüpft ist. So kam es, dass Skullcandy 2003 als erstes Produkt den „Skullcandy Portable Link“ herausbrachte und auf der Consumer Electronic Show vorstellte. Das LINK System erlaubte es dem Sportler gleichzeitig Musik zu hören und zu telefonieren.
5 Jahre später war Alden bereits unter den „Top 100 Venture Entrepreneurs“ und hielt das Patent für die genannte LINK-Technologie. Kurz darauf wurde Skullcandy vom anerkannten Fortune Magazine als „the world’s coolest ear bud“ ausgezeichnet. Skullcandy wurde darüber hinaus mit weiteren Preisen in Utah ausgezeichnet und war bald schon die dritt meistverkaufte Kopfhörermarke in den USA.
Großen Wert legt Skullcandy, neben dem optimalen Klang, auch auf das Design seiner Kopfhörer. Die „Salt Lake Tribune“ meinte: „These headphones don’t look anything like black leather or vinyl earpieces most companies make, or even iPod’s trademark white earbuds. Instead, the striking designs draw their graphic imagery from hip-hop culture, accessorized with everything from rhinestones to faux animal skin.”
Selbst mit den weißen iPod-Kopfhörern, lange Zeit ein cooles Statement und Alleinstellungsmerkmal im Headphone-Segment, kann der individuelle Kopfhörerträger heute keinen Blumentopf mehr gewinnen, so die Salt Lake Tribune. Die Skullcandy-Kopfhörer sind dagegen so ungewöhnlich gestaltet und in einer riesigen Auswahl an Farben und Designs erhältlich, dass jeder Musikliebhaber sein uniques Teil finden wird. Schau dir die Auswahl der Kophörer mit ihren Designs ruhig mal bei uns im Shop an, dann siehst du was wir meinen. Von cleanen Farben über wilde Grafikmuster bis hin zu Hip Hop inspirierten Designs ist alles möglich dabei und bringt dir den sicken Skullcandy Style auf die Ohren.
Skullcandy ist von seinen Produkten dermaßen überzeugt, dass sie jedem Kunden eine „Lifetime Warranty“ darauf mitgeben. Sehr stark! Vom Magazin City Weekley wurde Skullcandy mit dem besten „Customer Sound Service“ ausgezeichnet.
Aus Skullcandys reichhaltiger Produktpalette haben wir uns ein paar der feinsten Stücke ausgesucht. Und weil auch wir so begeistert von den Kopfhörern sind und wir finden, dass jeder Kiteboarder ein paar Skullcandys sein eigen nennen sollte, gibt es noch bis zum 15. Juli 2010 10% Rabatt auf alle Skullcandy-Produkte bei uns im Shop. Dadurch bekommst du zum Beispiel den fantastischen Skullcandy G.I. schon für 62,91 Euro, statt für 69,90 Euro. Außerdem haben wir den Lowrider in über einem Dutzend Designs auf Lager. Ebenfalls bekommst du die Skullcandy Klassiker Icon 2 und Icon Soft bei uns im Shop. Auch das Spitzenmodell Skullcandy Ti ist ordentlich reduziert.
Eine perfekte Gelegenheit also, sich den fetten Sound der Skullcandys auf die Ohren zu geben. 10% Rabatt und die Lifetime Warranty machen jeden Kauf zu einem sorglosen Vergnügen!

Heute ist der Start des Weiltmeisterschaftstourstops der PKRA in Essaouira in Marokko. Um 10 Uhr örtlicher Zeit ist das Skippersmeeting und danach wird je nach Bedingungen Wave oder Freestyle gestartet. Wenn bei uns Mittag, also 12 Uhr ist, ist es in Marokko erst 10 Uhr, da eine Stunde Zeitverschiebung herrscht und die Marokkaner keinen Unterschied zwischen Sommer- und Winterzeit machen.
Die Freestyledisziplin wird direkt am Haupteventsbereich in der Essaouira Bay gefahren. Für den Waveevent gibt es einen anderen Spot, an dem die Wellen besser laufen. Dieser liegt 25km vom eigentlichen Event entfernt. Die Rider werden dann mit ihrem Equipment dort hin gefahren.

Der Event geht bis zum 11. August, wir halten dich natürlich danach auf dem Laufenden, wie sich die Wertungen ergeben haben. Und gleich darauf geht es für die Tour zum nächsten Tourstop nach Deutschland. In St. Peter-Ording treffen dann vom 16. bis zum 27. Juli die internationalen Größen auf unsere Top-Kiter. Zu dem Event kannst du dich in der nächsten Woche hier informieren, denn wir sammeln einmal alle wichtigen Infos für dich zusammen.

Der Tourstop der Kitesurftour Europe am Silvaplana See nahe St. Moritz ist vorüber. Im Gegensatz zum Event der Kitesurf-Trophy im letzten Jahr dort, gab es in diesem Jahr ausreichend Wind, um die Single Elimination im Freestyle und eine Wertung im Race auszufahren.
Gleich am ersten Tag startete wie bestellt am Mittag der Malojawind aus südlicher Richtung mit 12 bis 15 Knoten. Das ist der übliche Wind für den höchsten Kitespot der Welt, der 1800m über dem Meeresspiegel liegt. Aus der schweizerischen Sicht, gab es im Herrenfreestyle leider keine Erfolge. Alle Teilnehmer, die ihren Heimvorteil nutzen wollten, sind in der Vorrunde ausgeschieden.
In der Single-Elimination der Herren war es zum wiederholten Male der Italiener Alberto Rondina (Cabrinha, NPX), der zeigte, wo es lang geht. Er verwies den amtieren deutschen Meister Mario Rodwald (North Kiteboarding) auf den zweiten Platz. Im Loosers Final besiegte unser Teamrider Stefan Permien (Kitefactory, Triggernaut, Soöruz…) aus Kiel den Belgier Christophe Tack (Liquid Force) und sicherte sich somit den dritten Platz.

In der Freestyle Single-Elimination der Frauen war es Nicky Rudd aus Großbritannien, die gegen die deutsche Kathrin Borgwart gewann und sich den dritten Platz sicherte. In einem packenden Finale benutzen die beiden Finalistinnen Kites zwischen 10 und 13 Quadratmetern. Es gewann die Polin Anja Grzelinska gegen Celine Collaud, die auf dem Silvaplana See ihren Homespot rocken konnte. Nichts desto trotz sichert sich mit dem zweiten Platz Celine die Führung in der Gesamtrangliste der KTE.
Die Double-Elimination wurde noch gestartet, konnte aber wegen mangelndem Wind nicht ausgefahren werden, somit sind die Sieger der Single-Elimination auch die Endsieger des Events.
Am Sonntag wurde dann bei wenig Wind noch ein Race gefahren, für mehr reichte leider der Wind nicht. Aber immerhin konnte so ein Sieger gekürt werden. Es war wieder einmal der amtierende Raceweltmeister aus Frankreich Bruno Sroka, der auch dieses Event für sich entschied. Zweiter wurde der Holländer Rolf van de Vlugt und auf dem dritten Platz kam der Däne Bjoern Rune Jensen ins Ziel. Bei den Frauen kam nur Katja Roose aus Holland ins Ziel. Hier können wir einmal auf einen Hersteller aufmerksam machen: Cabrinha bewies mit einem 1. und 3. Platz im Race und einem 1. Platz im Freestyle, dass sie neben gutem Material auch ein Händchen für sehr gute Teamrider haben.

Der fünfte und letzte Tourstop der KTE wird vom 25. bis zum 29. August in Swinoujscie, Polen stattfinden. Alle Bilder und Infos stammen, wie immer, von der Tourseite www.kitesurftour.eu

Gleich am fünften Tag nach dem Ende des Kitesurftour-Europe Tourstops auf Sylt wird wieder angepfiffen. Die Tour ist weiter Richtung Süden gezogen. Auf dem Silvaplana See am Örtchen St. Moritz, das vielen bestimmt eher etwas sagt als der See an sich, wird an drei weiteren Wettkampftagen die Wertung im Freestyle und Racing fortgeführt.
Für viele Teilnehmer wird es das erste Mal sein, dass sie auf 1800m Höhe kitesurfen gehen. Im Freestyle wird unser Teamrider Stefan Permien (Kitefactory) versuchen seinen aktuellen dritten Platz in der Tour weiter zu verbessern. Auf dem Weg nach oben muss er jedoch am amtierenden deutschen Meister Mario Rodwald (North Kiteboarding) und dem führenden Italiener Alberto Rondina (Cabrinha) vorbei.
Auch im Racing geht es für viele um wichtige Punkte. Aktuell führt der Franzose und letztjährige Race-Weltmeister Bruno Sroka (Cabrinha) die Liste bei den Herren vor dem Dänen Bjoern Rune Jensen und dem Holländer Rolf Van der Vlugt an. Rolf van der Vlugt hält sogar einen Speed Rekord.
Die 26 jährige Schweizerin Celine Collaud war bereits in Podersdorf sehr erfolgreich und möchte das natürlich nun in ihrem Heimatland fortsetzen. Des weiteren wird das Portal www.unhooked.ch den Contest-Rookie durch einen Videocontest auswählen. Der glückliche Gewinner oder die glückliche Gewinnerin kann sich dann “Nachwuchs Checker” nennen.
Der Tourstop in der Schweiz ist schon das vorletzte Event der KTE. Wir drücken die Damen, dass sich in diesem Jahr der Malojawind durchsetzt. Das Finale findet vom 25. bis zum 29. August 2010 in Swinoujscie, Polen statt.