Ob NIXON nach dem streitbaren US-Präsidenten benannt wurde, wissen wir nicht. Fakt ist aber, dass das Uhren- und Accessoires-Label 1997 vom snowboardenden Maschinenbauingenieur Andy Laats und dem Surfer Chad DiNenna in Encinitas, Kalifornien gegründet wurde. Merkwürdige Kombination um Uhren, Kopfhörer und andere unverzichtbare Accessoires zu kreieren, aber super erfolgreich!
Die NIXON Uhren sind mittlerweile so beliebt, dass sich ein starkes Team im Skate- (z.B. Tony Hawk, Colin McKay), Surf- (z.B. Andy Irons, Keith Mellow) und Snow-Bereich (z.B. Jan Solberg, Gigi Ruf, JP Walker) um das Label geschart hat, aber auch Musiker wie Mos Def schwören auf den Style und Sound von NIXON Uhren und Kopfhörern.
Die Idee hinter NIXON ist dabei so simpel wie genial: „Wir machen den kleinen “Scheiß” besser. Die Sachen die Du anfangs gar nicht bemerkst, aber auch nicht ignorieren kannst. Wir achten darauf!“ Super Sache, dachten wir uns bei Boost-Kiteboarding und haben NIXON Uhren und Kopfhörer in unseren Online-Shop aufgenommen. Für Jungs und Mädls haben wir einige besondere Modelle an den Start gebracht. Die Herren der Schöpfung haben die Wahl zwischen den Uhren The Rotolog, The 51-30, The Rubber Player, The Housing und der Newton Digital, die auch den Damen gut steht. Diese können sich zusätzlich zwischen der The Kensington, der Small Ticket, der Small Player sowie den Uhrenketten Spree Pendant und der Gem Pendant entscheiden.
NIXON sorgt mit seinen Produkten und Accessoires immer dafür, dass du den richtigen Style an dir trägst. Denn Surfer ist nicht gleich Skater ist nicht gleich Kiter oder Snowboarder. NIXON steckt niemanden in eine Schublade, sondern hat ein sehr genaues Gespür für den einzelnen Boardsportfreund. Nicht umsonst sind ihre Produkte Team designed – custom built. NIXON Watches sind Statements und keine 08/15-Produkte aus dem Ramschladen. Hier bekommst du nur erstklassige Qualität und ein außergewöhnliches Design. Bei den Kopfhörern sieht es nicht anders aus. In unserem Shop findest du den NIXON Wire Mic und den NIXON The Trooper. Beides spitzen Produkte die deine Ohren klingeln lassen.
Von den neuen NIXON Uhren und Accessoires könnt ihr euch ab sofort in unserem Online-Shop überzeugen!


Nach der erfolgreichen Saisoneröffnung beim Surftestival 2010
in Pelzerhaken an der Ostsee geht der Sailloft Testanhänger wieder auf Tour.
Vom 22. -24. Mai macht er bei unserem Partner in St. Peter-Ording am Wassersportcenter X-H2O halt. Dort könnt Ihr ab 11 Uhr das neueste Material von Exocet und Sailloft sowie seines neuen Partners F2 auf Herz und Nieren testen.
Abends gibt es Live Music, Gitarrenpop aus der Scheune mit Katrin and The Monkeys, und anschließend wird Dj Matau zeigen, wie der musikalische Frontloop auf dem Dancefloor geht!!!
Bei BIER // BBQ und // Cocktails heisst es wieder 1,2,3 Attacke!!!
Everybody is welcome!!!

Die Filme von F.One sind immer richtige Meisterwerke. Die Streifen sind bestens durchdacht und bieten eine geniale Story mit sehr guter Action. Gefilmt mit der RED One Kamera überzeugen die Filme zudem durch brillante Farben und eine Spitzenqualtität.
Manera Waterman Experience ist eine Mischung aus Dokumentation und Surfaction. Der internationale Teamrider von F.one und Wavemaster Mitu Monteiro ist auf den Kap Verden aufgewachsen. Die Insel Sal ist bekannt für seine guten Wellen und im Februar diesen Jahres war der größte Swell angesagt, den Mitu dort je gesehen hat. Das ist Grund genug für ihn das F-One Pro-Team inklusive Filmcrew einzuladen und den Swell zu rocken.
Der Film zeigt die Kap Verden aus der Sicht eines Locals und entführt dich in eine Welt, die geprägt ist von der Kraft des Meeres. Raphael Salles, der Chef von F.One, Mitu und der Rest des Teams schwören in der Welle auf den F.One Bandit 3 und die Bamboo Surfboards. Auch im Video sieht man, dass diese Kombination eine echte Geheimwaffe ist.
UPDATE: Wir haben gerade nachgerechnet. Jan und Klaas sind laut Logbuch bereits 226 Tage auf dem Wasser.

AZOREN, wir sind da! Die zweitgrößte und eigentlich spannendste Etappe unserer Reise liegt hinter uns. Die 13 Tage und 18 Stunden haben echt Spaß gemacht.
Die ersten zwei Drittel der Strecke hatten wir durchgehend achterliche Winde, so dass wir schnell voran kamen und innerhalb der ersten sieben Tage 1037sm geschafft haben. Etwas nördlich von uns wehte es mit 35 Knoten und daher hatten wir großen Swell. In einer Nachtwache war ich in mein Buch vertieft als ich auf einmal ein Rauschen wie von einer Brandungswelle hörte dass immer lauter wurde. Im nächsten Moment rumste es am Heck, die Zest wurde auf fast 10 Knoten beschleunigt und durch den offenen Niedergang schoss das Wasser in die Kajüte und der Kartentisch samt Navigationsnotebook wurde geflutet. Nachdem wir den Computer eine Woche lang trockneten geht er jetzt zum Glück wieder.
Wir wurden auf dem gesamten Trip immer wieder von Delphinen begleitet die vor dem Bug der Zest spielten. In einer dunklen Nacht konnten wir Geisterdelphine im stark fluoreszierenden Wasser beobachten, die in unserer Bugwelle gespielt haben. Der Schatten der Delphine wurde in einer Wolke aus fluoreszierendem Wasser eingehüllt und die Tiere hatten einen ca. 10 Meter langen weiß-grün leuchtenden Schweif hinter sich. Es war für mich das coolste Naturerlebnis der Reise.
Auf den letzten 300 Meilen drehte der Wind dann auf ONO, genau gegen an, wir haben dann nur noch 70 Meilen am Tag Richtung Ziel geschafften. Beim Kreuzen gegen den Wind ist das Vorschiff durchgehend nass und leider war die Lecksuche auf Bermuda nicht so erfolgreich wie gedacht und meine Koje im Vorschiff wurde innerhalb von einem Tag so nass, dass ich sie auswringen konnte…
Im Augenblick sind wir auf der Insel Flores und liegen im Hafen von Lajes vor Anker. Der erste Eindruck von der Insel ist wirklich schön, nur leider ist Kitesurfen und Wellenreiten wohl nicht ohne Mietwagen möglich. Das Wasser ist hier leider noch sehr kalt (15°C).

Am vergangenen Wochenende fand die Kitesurf-Trophy in Büsum statt. Sehr viele Teilnehmer erfreuten sich über den neuen, grandiosen Spot in der Tour. Für das Race wurde das weite Meer bei Hochwasser genutzt. Für Freestyle der perfekte Flachwasserspot, der Zuschauern und Ridern eine gute Übersicht bot.
Am Donnerstag wurde bei den Herren und Damen die Freestyle Single Elimination ausgefahren. Bei eher schwachem Wind, aber bestem Wetter zeigten die Rider sehr schöne Tricks. Hier war Stefan Permien (Kitefactory), der Teamrider von uns, der sich bis ins Finale kämpfte. Am Freitag wurde dann die Double Elimination gestartet. Hier konnte unser Rider Christian Winkenjohann (Flexifoil) seinen in der Single erreichten 13. Platz erfolgreich verteidigen. Am Samstag wurde die Double Elimination fortgesetzt und Stefan zeigte trotz Erkrankung einen sehr schönen Heat, um seinen zweiten Platz zu verteidigen. Bei den Frauen erreichte unsere Teamfahrerin Nina Schumacher (Slingshot) den fünften Platz.
Herren:
1. Mario Rodwald (North)
2. Stefan Permien (Kitefactory)
3. Tim Kummerfeld (Core)
Damen:
1. Anne Valvatne
2. Sabrina Lutz
3. Heike Wycisk
An all diesen Tagen wurden natürlich auch Races gefahren. An den ersten beiden Tagen dominierten die Flysufer Piloten dank des schwachen Windes. Am Samstag mit deutlich stärkerem Wind zeigte sich, dass auch Tube Kites ein Race entscheiden können.
Am Samstag und Sonntag wurden dann auch noch die Freestyleläufe der Junioren gefahren. Bei sehr starkem Wind zeigten sie mit ihren kleinsten Kites heftige Action. Im Finale erkämpfte sich der Flensburger Nils Wesch (Naish) mit einem wahren Trickfeuerwerk den ersten Platz. Unser Teamrider Linus Erdmann (Slingshot) konnte ebenfalls ein paar Heats für sich entscheiden. Super!
1. Nils Wesch (Naish)
2. Marian Hundt (North)
3. Felix Sorau (Cabrinha)
Dank des starken Windes konnte auch noch ein Fun-Kiteloop-Contest gestartet werden. Den gewann Teamrider Stefan Permien mit den heftigsten Loops des Tages.

Loaded Longboards und Boost Kiteboarding – Diese beiden sind mittlerweile so unzertrennlich wie der Kiteboarder von seinem Brett, wie Bonnie von Clyde oder wie Deutschland vom Schulden machen.
Seit etlicher Zeit bieten wir dir die komplette Range der Loaded Longboards in unserem Shop an und statten dich dazu in unserem Blog mit Berichten, Erfahrungen und Videos zu den Boards von Loaded aus. Du siehst, wir stehen total auf die kalifornischen Rollbrettbauer und ihre Produkte – und warum das so ist, wollen wir dir heute mal im Detail erkären:
Unsere Liebe zu Loaded fängt schon bei der Optik an. Die Longboards von Loaded sehen einfach cool aus. Obwohl ihr oberstes Designprinzip lautet: Form follows function. Für die aktuelle Saison verbinden die Designer von Loaded das Beste aus den Welten des Snowboards und Skateboards: Konkave und konvexe Krümmungen, einen vertikal laminierten Kern aus Bambusholz, Fiberglas und eine funktional symmetrische Form. Mit dieser Zusammenstellung bieten die Longboards von Loaded einfach mehr Kontrolle und Spaß und machen auf der Straße auch noch gut was her. Wie das kommt? Hier mal eine kleine Übersicht:
1) Die Krümmung
Die Krümmung zwischen den Trucks ist ein wichtiger Bestandteil der Bewegung des Longboards. Loaded setzt hier auf das Pre-Cambering, wodurch bereits vor dem ersten Ride eine Menge Energie in das Board hineingepackt wird. Und wozu? Stell dir vor du fährst in eine Kurve und drückst das Deck runter. Kommst du aus der Kurve heraus, federt das Longboard mit der ganzen Energie zurück, die du hineingesteckt hast.
2) Der Flex
Ein softerer bzw. geringerer Flex bringt dir mehr Kontrolle bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Wenn es schneller zugeht tendieren die Boards allerdings etwas an Stabilität zu verlieren. Ein härterer Flex bedeutet dagegen mehr Energiepotential und mehr Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten. Da er jedoch weniger Fahrfehler verzeiht ist er eher etwas für geübtere Fahrer. Da jeder Fahrer seinen bevorzugten Flex hat, bieten dir die Loaded Longboards in unserem Shop eine große Auswahl. Beim Loaded Vanguard stehen zum Beispiel fünf Flex-Arten zur Option.
3) Der Aufbau
Der Kern besteht bei allen Loaded Boards aus einem vertikal laminierten und mikrobeschichteten Bambusholz. Dieses ist super elastisch und hat eine enorme Speicherzeit. Außerdem ist es viel kräftiger als die üblichen Pappeln- oder Espenhölzer die in Snowboards verbaut werden.
Durch die vertikale Laminierung wird die Steifheit extrem erhöht. Die Mikrobeschichtung vermindert natürliche Fehler des Holzes und erhöht ebenfalls die Torsionssteifheit. Dazu kommt das Sandwich aus Tri-axle Fiberglas und Epoxidharz. Du findest es in den Modellen Cevishe, Dervish, Pintail, Tan Tien und Vanguard. Es macht das Board hart, langlebig, federleicht und führt zu einem beständigen Flex. Die längsgerichtete Torsionssteifheit und Stärke wird außerdem unterstützt durch die diagonalen und längslaufenden Achsen aus Glasfasergewebe. Das Modell Dancer setzt in seinem Sandwich dagegen auf ein natürliches Epoxidharz-Flachs-Linen Gemisch.
So, nach der ganzen Theorie jetzt aber mal wieder Praxis. Viel Spaß!