Elliot Magma II Tractionkite Lenkmatte
Elliot Magma II Tractionkite Lenkmatte
Elliot Magma II Tractionkite Beschreibung:
"the next level". Neu überarbeitet und jetzt mit
verstellbarer Waage geht der erfolgreiche Magma-Strom weiter. Mit noch
mehr Stabilität konnten wir auch noch eine Leistungssteigerung
generieren. Die Magma ist in Europa eine der erfolgreichsten Matten
ihrer Klasse. Die einfache Handhabung und das stabile Flugverhalten
charakterisieren diese Tractionfoil. Das sportive Fliegen und der
Einstieg ins Powerkiting begeistert viele Dracheneinsteiger. Die großen
Größen entwickeln sehr viel Power und sind daher ideal für den
Buggy-Sport und das Mountain-Boarding. Alle Modelle sind Ready to fly.
Zubehör: Rucksack, 4-Leiner-Griffe, 4-Leiner Dyneema-Set, Groundstick und Anleitung.
Elliot Magma II Tractionkite Features:
| Wind |
2 - 7 |
1,5 - 6 |
1,5 - 5 |
1,5 - 5 |
| Größe |
260 x 92 cm |
320 x 115 cm |
370 x 132 cm |
430 x 141 cm |
| Schnurstärke |
180/95 daN |
180/95 daN |
180/95 daN |
180/95 daN |
Die Magma II wird, wie schon das Vorgängermodell, in einem gut
verarbeiteten und sehr bequemen Rucksack geliefert. Enthalten sind der,
in eine Plastikhülle eingeschweißte Kite, Bodenanker, Anleitung,
Kitekiller, Handles mit durchgängigem Trapeztampen sowie
verschiedenfarbige Brems-
und Zugleinen. Elliot hat versucht, den
gesamten Windbereich optimal abzudecken, und bringt die Magma II in den
Größen 1.5, 2.0, 3.0, 4.0, 5.0 und
6.5. Der Aufbau stellt selbst für
den Einsteiger keine Schwierigkeit dar und ein Verwechseln von Brems-
und Zugleinen wird dank unterschiedlicher
Farbgebung verhindert.
Eine Besonderheit bei der Magma ist die farbliche Gestaltung der Kites,
denn Elliot hat jeder Größe eine eigene Farbe zugeteilt.
ErsteindruckBetrachtet
man die Magma II im Vergleich zum alten Modell, dann wird auf den
ersten Blick ein verändertes Design sichtbar. So wirkt der Kite
gestreckter und weniger rundlich als sein Vorgänger. Die Verarbeitung
ist gut; einige wichtige Stellen, wie die Unterkante der Profile, wurden
doppelt vernäht. Das Tuch macht einen festen und sicheren Eindruck.
Außerdem wurde die Waagetechnik komplett überarbeitet. So ist es jetzt
möglich, das Flugverhalten der Matte an die Wünsche des Piloten
anzupassen. Die C-Ebene kann dabei voreingestellt werden. In der
Grundeinstellung des Drachens befindet sich die Waage auf einer
neutralen Position.
Die Moosgummi-Handles von Elliot können sich
sehen lassen. Sie liegen bequem in der Hand und ermöglichen
stundenlanges Fliegen ohne Schmer
zen in den Fingern.
Der FlugIst
der Kite erst einmal aufgebaut, will man sofort loslegen. Ein kleiner
Ruck an den Zugleinen und die Magma II steigt gleichmäßig in den Himmel.
Sofern der Wind ausreicht, steht sie stabil und sicher im Zenit. Und
bewegt man sie dann hin und her, spürt man schon die ersten Kräfte. Am
Windfensterrand steht der Kite, ganz im Gegenteil zur Magma I, sehr
stabil. Zieht man den Schirm durch das untere Windfenster, entwickelt er
enorme Kräfte und zieht einen schnell und mit viel Power über Strand
oder Wiese.
Im direkten Vergleich zwischen der alten und der
neuen Magma haben wir die 4 Quadratmeter großen Versionen getestet.
Dabei kann man definitiv hinter die Aussage „Leistungssteigerung“ einen
Haken machen! Als wir uns mit der Magma II zum ersten Mal in den Buggy
setzen, kommen wir aus dem Stand problemlos zum Rollen. Zieht man den
Schirm in die Powerzone, nimmt der Buggy schnell Fahrt auf und wir
können problemlos alle Manöver fahren. Der Schirm steht dabei jederzeit
stabil in der Luft. Die Trägheit der Magma II bei Drehungen ist
allerdings im Vergleich zur ersten Magma unverändert. Erst wenn die
Bremse zum Einsatz kommt, wird der Kite drehfreudiger.
TrimmungenWie
bereits erwähnt, besitzt die Magma II eine Verstellwaage. Da hier nur
die C-Ebene im Verhältnis zu den starr gekoppelten A- und B-Ebenen
justierbar ist, fliegt der Schirm in jeder Stellung ohne nennenswerte
Defizite in der Flugstabilität. Aber auch die Zugkraft wird nicht immens
verändert. Vielmehr kann die Charakteristik angepasst werden. Mit
langer C-Ebene werden Seitenzug und Lift größtmöglich reduziert. Dies
kann ein Sicherheitsplus beim stark angepowerten Buggy-Einsatz sein,
wobei sich das Handling eher lasch und weniger